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Recyclingstationen neu gedacht: Weniger Transportvolumen, mehr Effizienz

Ob in Städten, Gemeinden oder bei gewerblichen Flächen: Abfallinfrastruktur muss heute mehr leisten als nur funktional zu sein. Gefragt sind langlebige, wartungsarme Lösungen, die sich flexibel an unterschiedliche Anforderungen anpassen lassen. 

Als Vertriebspartner bieten wir ganzheitliche Sammelsysteme für den Innen- und Außenbereich – von der einzelnen Recyclingstation bis hin zu durchdachten Gesamtlösungen. Dabei verbinden wir Design, Funktionalität und Wirtschaftlichkeit mit dem Ziel, Abfallprozesse für unsere Kund:innen effizienter und nachhaltiger zu gestalten. 

Abfallprozesse effizient gestalten: Mit Recyclingstationen für Innen- und Außen

Ein konkretes Beispiel dafür ist die Recyclingstation „Edinburgh Click & Build“ unseres Partners Cervic. Das Besondere: Das System wird zerlegt geliefert und erst vor Ort montiert. Dadurch reduziert sich das Transportvolumen erheblich – ein klarer Vorteil für Logistik, Lagerung und Kostenstruktur. 

Gerade bei Projekten mit mehreren Einheiten macht sich dieser Unterschied schnell bemerkbar: weniger Platzbedarf beim Transport, geringere Emissionen und eine insgesamt effizientere Abwicklung. 

Im Einsatz überzeugt die Station durch ihre robuste Bauweise aus pulverbeschichtetem Stahl, flexible Konfigurationsmöglichkeiten für unterschiedliche Abfallfraktionen sowie durchdachte Details für den täglichen Gebrauch. Gleichzeitig bleibt das System anpassungsfähig – etwa durch einfach austauschbare Kennzeichnungen bei veränderten Anforderungen. 

Auch in puncto Nachhaltigkeit erfüllt die Lösung zentrale Anforderungen moderner Kreislaufwirtschaft: langlebige Materialien, hohe Recyclingfähigkeit und ein reduzierter CO₂-Fußabdruck entlang der gesamten Wertschöpfungskette. 

Für individuelle Beratung oder ein konkretes Angebot schreiben Sie uns: shop.austria@interzero.at 

Aktuelle News

ppwr handlungsbedarf EU

Handlungsbedarf PPWR:
Rechtliche Grauzonen bremsen Umsetzung

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Vom Pfand zur neuen Dose: 
Aluminium im Kreislauf

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Circular Economy Stream:
PPWR & EPR als Hebel


Über Interzero:

Interzero ist einer der führenden Dienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen sowie Innovationsführer im Kunststoffrecycling mit der größten Sortierkapazität Europas. Unter dem Leitgedanken „zero waste solutions“ unterstützt das Unternehmen über 80.000 Kunden europaweit beim verantwortungsbewussten Umgang mit Wertstoffen und hilft ihnen so, ihre eigene Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern und Primärressourcen zu schonen. Mit rund 2.000 Mitarbeiter*innen erzielt das Unternehmen einen Umsatz von über einer Milliarde Euro (2021). Durch die Recyclingaktivitäten von Interzero konnten laut Fraunhofer UMSICHT allein im Jahr 2024 1,04 Millionen Tonnen Treibhausgase und 8,09 Millionen Tonnen Primärrohstoffe gegenüber der Primärproduktion eingespart werden. Als Vorreiter für zirkuläre Wirtschaft ist Interzero Träger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2024 sowie dem zugehörigen Sonderpreis im Transformationsfeld „Ressourcen“. Weitere Informationen finden Sie unter www.interzero.at.

Mehr erfahren Sie in unsere aktuellen Broschüre zu „resources SAVED by recycling

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Sie haben noch Fragen? Wir sind für Sie da! 

zerowaste@interzero.at


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    Vom Pfand zur neuen Dose: Wie wir Aluminium nachweislich im Kreislauf halten

    Seit der Einführung des Einweg-Pfandsystems werden Getränkeverpackungen in Österreich zunehmend konsequent in den Kreislauf zurückgeführt. Aktuelle Auswertungen zeigen, dass bereits ein Großteil der Gebinde retourniert wird (Quelle: Recycling Pfand Österreich, 2026). 

    Besonders Aluminium erweist sich dabei als Schlüsselmaterial: Es ist technisch ohne Qualitätsverlust recycelbar und steht durch die getrennte Sammlung im Pfandsystem in hoher Reinheit zur Verfügung. Damit sind die Voraussetzungen für einen funktionierenden Materialkreislauf gegeben. 

    Aus Sammlung wird Kreislauf: Aluminium als Schlüsselmaterial

    Damit aus Sammlung tatsächlich Kreislauf wird, braucht es funktionierende Materialströme. Genau hier setzen wir an. 

    Gemeinsam mit Partnern aus Getränkeindustrie und Handel – darunter Stiegl, Ottakringer, Egger Getränke, Starzinger sowie REWE, BILLA, Penny und HOFER – organisieren wir die Verwertung der gesammelten Aluminiumdosen. Wir bündeln die Materialien, vermarkten sie gezielt an Recyclingpartner und führen sie als hochwertige Sekundärrohstoffe wieder in die Produktion zurück. 

    Auf Basis vorliegender Verwertungsnachweise unserer Recyclingpartner wird das gesammelte Aluminium aus dem Pfandsystem vollständig stofflich verwertet und kann erneut für die Herstellung von Verpackungen eingesetzt werden. So bleibt das Material im Kreislauf und der Einsatz primärer Rohstoffe kann deutlich reduziert werden. 

    Das Beispiel zeigt: Kreislaufwirtschaft entsteht nicht durch Sammlung allein, sondern durch das Zusammenspiel aller Beteiligten. 

    Interzero als Schnittstelle zwischen Handel, Industrie und Recycling

    Wir verstehen uns dabei als Schnittstelle zwischen Handel, Industrie und Recycling. Durch die gezielte Steuerung und Vermarktung der Materialströme tragen wir dazu bei, dass Wertstoffe in hoher Qualität verfügbar bleiben – und tatsächlich wieder in neue Produkte zurückfließen. 

    Für Unternehmen bedeutet das: planbare Stoffströme, verlässliche Recyclingqualität und ein aktiver Beitrag zur Erreichung regulatorischer und ESG-Ziele. 

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    Handlungsbedarf PPWR:
    Rechtliche Grauzonen bremsen Umsetzung

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    Circular Economy Stream:
    PPWR & EPR als Hebel

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    Recyclingstation neu gedacht:
    Weniger Transportvolumen, mehr Effizienz


    Über Interzero:

    Interzero ist einer der führenden Dienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen sowie Innovationsführer im Kunststoffrecycling mit der größten Sortierkapazität Europas. Unter dem Leitgedanken „zero waste solutions“ unterstützt das Unternehmen über 80.000 Kunden europaweit beim verantwortungsbewussten Umgang mit Wertstoffen und hilft ihnen so, ihre eigene Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern und Primärressourcen zu schonen. Mit rund 2.000 Mitarbeiter*innen erzielt das Unternehmen einen Umsatz von über einer Milliarde Euro (2021). Durch die Recyclingaktivitäten von Interzero konnten laut Fraunhofer UMSICHT allein im Jahr 2024 1,04 Millionen Tonnen Treibhausgase und 8,09 Millionen Tonnen Primärrohstoffe gegenüber der Primärproduktion eingespart werden. Als Vorreiter für zirkuläre Wirtschaft ist Interzero Träger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2024 sowie dem zugehörigen Sonderpreis im Transformationsfeld „Ressourcen“. Weitere Informationen finden Sie unter www.interzero.at.

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      Unser Beitrag beim Circular Economy Stream: PPWR und EPR als Hebel für zukunftsfähige Verpackungen

      Kreislaufwirtschaft gewinnt an Bedeutung: Regulative Anforderungen vs. Praxis

      Der Austrian Sustainability Summit 2026 war ausgebucht und hat einmal mehr gezeigt, wie stark Kreislaufwirtschaft und Ressourcenthemen an Bedeutung gewinnen. Im Rahmen des Summits bot der Circular Economy Stream als eigenständiges Konferenzformat Raum für vertiefende Diskussionen und konkrete Lösungsansätze entlang der gesamten Wertschöpfungskette. 

      Wir waren dort mit dem Panel „Mit Barrierepapieren zu PPWR-Konformität und zu niedrigen EPR-Gebühren“ vertreten und setzten bewusst auf einen praxisorientierten Zugang. 

      Im Fokus stand die Frage, wie Unternehmen steigende regulatorische Anforderungen – insbesondere durch die PPWR – frühzeitig in konkrete Lösungen übersetzen können. Denn mit dem Inkrafttreten erster Vorgaben, etwa zu „Substances in Packaging“ (z. B. PFAS gemäß Artikel 5), wird deutlich: Die Auseinandersetzung mit Recyclingfähigkeit und Materialwahl duldet keinen Aufschub. 

      Unser Kollege Dominik Lichtenthäler, Sales Engineer im Bereich Made for Recycling, zeigte, dass sich Verpackungen bereits heute gezielt entlang nationaler und internationaler Standards optimieren lassen. Was vielerorts noch als „Nice to have“ gilt, entwickelt sich zunehmend zu einem wirtschaftlichen Faktor: Verpackungsdesign, Materialwahl und regulatorische Anforderungen wachsen zusammen und werden zum Hebel für Kostenoptimierung, insbesondere im Hinblick auf die zukünftige Eco-Fee-Modulation im Rahmen der Extended Producer Responsibility (EPR). 

      Gemeinsam mit Herwig Kirchberger, Geschäftsführer der DELSCI GmbH, haben wir anhand konkreter Beispiele mit innovativen Barrierepapieren gezeigt, wie sich funktionale Anforderungen, Recyclingfähigkeit und regulatorische Konformität verbinden lassen. Gleichzeitig eröffnen sich dadurch bereits heute Potenziale zur Reduktion von EPR-Gebühren. 

      dominik lichtenthäler madeforrecycling
      Dominik Lichtenthäler, Sales Engineer im Bereich Made for Recycling

      Thomas Glatz, Managing Director Interzero Austria, dazu:

      Der Circular Economy Stream hat deutlich gezeigt, wie stark der Bedarf an konkreten, umsetzbaren Lösungen ist. Gerade bei Themen wie PPWR und Recyclingfähigkeit geht es nicht mehr um Theorie, sondern darum, wie Unternehmen diese Anforderungen in der Praxis wirtschaftlich sinnvoll umsetzen können.“ 

      Der intensive Austausch im Panel sowie die zahlreichen Gespräche an unserem Meeting Point haben bestätigt: Unternehmen suchen konkrete Orientierung, um regulatorische Anforderungen nicht nur zu erfüllen, sondern aktiv für ihre eigene Transformation zu nutzen. 

      Mehr Eindrücke und Insights vom Austrian Sustainability Summit finden Sie HIER

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      Handlungsbedarf PPWR:
      Rechtliche Grauzonen bremsen Umsetzung

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      Vom Pfand zur neuen Dose: 
      Aluminium im Kreislauf

      recycling transportvolumen cervic

      Recyclingstation neu gedacht:
      Weniger Transportvolumen, mehr Effizienz


      Über Interzero:

      Interzero ist einer der führenden Dienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen sowie Innovationsführer im Kunststoffrecycling mit der größten Sortierkapazität Europas. Unter dem Leitgedanken „zero waste solutions“ unterstützt das Unternehmen über 80.000 Kunden europaweit beim verantwortungsbewussten Umgang mit Wertstoffen und hilft ihnen so, ihre eigene Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern und Primärressourcen zu schonen. Mit rund 2.000 Mitarbeiter*innen erzielt das Unternehmen einen Umsatz von über einer Milliarde Euro (2021). Durch die Recyclingaktivitäten von Interzero konnten laut Fraunhofer UMSICHT allein im Jahr 2024 1,04 Millionen Tonnen Treibhausgase und 8,09 Millionen Tonnen Primärrohstoffe gegenüber der Primärproduktion eingespart werden. Als Vorreiter für zirkuläre Wirtschaft ist Interzero Träger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2024 sowie dem zugehörigen Sonderpreis im Transformationsfeld „Ressourcen“. Weitere Informationen finden Sie unter www.interzero.at.

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        Abfallvermeidungsprojekte 2026: Fördermittel für Verpackungen und EAG gezielt nutzen

        In Österreich werden Maßnahmen zur Abfallvermeidung über genehmigte Sammel- und Verwertungssysteme gefördert. Für Verpackungen erfolgt die Abwicklung über die Verpackungskoordinierungsstelle (VKS), für Elektroaltgeräte über die Elektroaltgeräte Koordinierungsstelle (EAK). Ziel ist die qualitative und quantitative Reduktion von Abfällen sowie die Verringerung von Umweltbelastungen. 

        Gefördert werden unter anderem: 

        • Reduktion von Produktions- und Verpackungsabfällen 
        • Einführung von Mehrweg- oder Reuse-Systemen 
        • Optimierung von Logistikprozessen zur Abfallvermeidung 
        • Verlängerung der Produktlebensdauer, etwa durch Reparaturfähigkeit 
        • Schulungs- und Sensibilisierungsmaßnahmen 
        • Reparaturprojekte und Initiativen zur Wiederverwendung von Elektroaltgeräten

         Nicht förderfähig sind reine Grundlagenforschung oder Maßnahmen ohne klaren Abfallvermeidungsschwerpunkt. Das eingereichte Projekt muss mindestens einen definierten Schwerpunkt erfüllen. 

        Kosten und Projektarten für EAK und VKS:

        Die Förderhöhe richtet sich nach Projektart und Organisationstyp. Klein- und Großprojekte sowie Sachkostenprojekte sind möglich; je nach Kategorie können Fördermittel bis zu 360.000 Euro pro Jahr betragen.  

        Zielgruppen: 

        Die Förderquote variiert – abhängig von Antragsteller und System – zwischen 30 % und 100 %

        Einreichfristen 2026: 

        • EAK (Elektroaltgeräte): bis 31. März 2026 
        • VKS (Verpackungen): bis 13. April 2026 

        Die Bewertung erfolgt anhand klar definierter Kriterien wie Abfallvermeidungspotenzial, Umwelteffekten und wirtschaftlicher Tragfähigkeit. 

        Mehr Informationen zu Förderkriterien, Schwerpunkten 2026 und Einreichungsunterlagen finden Sie hier: 

         

        Unser Service für Sie: Interzero unterstützt Sie bei der strukturierten Konzeption und Einreichung ihrer Projekte: Von der Zieldefinition über die Ableitung messbarer Kennzahlen bis zur Abstimmung mit den zuständigen Stellen. Durch die Einbettung in bestehende Abfall- und Kreislaufprozesse entstehen Projekte, die nicht nur förderfähig sind, sondern langfristig Kosten reduzieren und Ressourceneffizienz erhöhen. 

        Für Unternehmen bedeutet das: finanzielle Unterstützung bei gleichzeitig strategischer Weiterentwicklung der eigenen Abfall- und Kreislaufwirtschaft. 

        Sie planen ein Abfallvermeidungsprojekt oder möchten die Förderfähigkeit prüfen? Vereinbaren Sie ein persönliches Gespräch mit unserem Team. Wir begleiten Sie bei Konzeption, Einreichung und Umsetzung.

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        abfallbeauftragte interzero

        Externer Abfallbeauftragter:
        Rechtssicherheit schaffen, Haftungsrisiken reduzieren

        Internationaler Tag der Batterie:
        Brandrisiko durch Lithium-Akkus im Fokus

        Korallenschmuck aus Recyclingmaterial für europäischen Award nominiert:
        Ein Projekt von Interzero und der Designerin Bojana Kovačič Zemljič 


        Über Interzero:

        Interzero ist einer der führenden Dienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen sowie Innovationsführer im Kunststoffrecycling mit der größten Sortierkapazität Europas. Unter dem Leitgedanken „zero waste solutions“ unterstützt das Unternehmen über 50.000 Kunden europaweit beim verantwortungsbewussten Umgang mit Wertstoffen und hilft ihnen so, ihre eigene Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern und Primärressourcen zu schonen. Mit rund 2.000 Mitarbeiter*innen erzielt das Unternehmen einen Umsatz von über einer Milliarde Euro (2021). Durch die Recyclingaktivitäten von Interzero konnten laut Fraunhofer UMSICHT allein im Jahr 2023 1,2 Millionen Tonnen Treibhausgase und 11,1 Millionen Tonnen Primärrohstoffe gegenüber der Primärproduktion eingespart werden. Als Vorreiter für zirkuläre Wirtschaft ist Interzero Träger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2024 sowie dem zugehörigen Sonderpreis im Transformationsfeld „Ressourcen“. Weitere Informationen finden Sie unter www.interzero.at.

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        office@interzero.at


          Internationaler Tag der Batterie: Brandrisiko durch Lithium-Akkus im Fokus

          Anlässlich des Tages der Batterie am 18. Februar informierten die Elektroaltgeräte Koordinierungsstelle, das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft, der Österreichischer Bundesfeuerwehrverband sowie weitere Branchenvertreter bei einem Medientermin in Wien über die Risiken falsch entsorgter Lithium Akkus. Falsch entsorgte Batterien und Akkus führen in Österreich zunehmend zu Bränden in Entsorgungs- und Recyclingbetrieben. 

          Ein Live-Experiment veranschaulichte das Gefahrenpotenzial sowie die möglichen Folgen für Infrastruktur, Umwelt und Sicherheit. Gelangen Lithium Batterien in den Restmüll, werden sie in Müllfahrzeugen oder bei der Sortierung mechanisch belastet. Bereits kleine Beschädigungen können zu Kurzschlüssen und in weiterer Folge zu Bränden führen. 

          Der Verband Österreichischer Entsorgungsbetriebe verzeichnete im Jahr 2025 insgesamt 36 größere Brandereignisse in Entsorgungs- und Recyclinganlagen. In mehreren Fällen wurden falsch entsorgte Lithium Batterien und Akkus als mögliche Brandursache vermutet. Die Schäden betreffen nicht nur Anlagenbetreiber, sondern gefährden auch Mitarbeitende und verursachen hohe Sachschäden. 

          Interzero war mit Geschäftsführer Thomas Glatz bei der Veranstaltung vertreten und begleitet Unternehmen im Rahmen der erweiterten Herstellerverantwortung bei der rechtskonformen Lizenzierung und Rücknahme von Geräte- und Industriebatterien. Als genehmigtes Sammel- und Verwertungssystem organisiert Interzero die ordnungsgemäße Sammlung, Behandlung und Verwertung von Altbatterien und stellt sicher, dass gesetzliche Vorgaben eingehalten und Mengenströme nachvollziehbar dokumentiert werden. Die getrennte Erfassung ist ein zentraler Baustein des österreichischen Systems. Nur wenn Batterien korrekt gesammelt werden, lassen sich Brandrisiken reduzieren und wertvolle Ressourcen zurückgewinnen. 

          Für produzierende Unternehmen, Importeure und Händler bedeutet das klare Lizenzierungspflichten, strukturierte Rücknahmesysteme und dokumentierte Systembeteiligung. Gleichzeitig gewinnen interne Sammel- und Sicherheitsprozesse an Bedeutung, um Risiken im eigenen Betrieb zu minimieren. Mit der schrittweisen Umsetzung der EU Batterienverordnung steigen zudem Transparenz, Dokumentations- und Nachhaltigkeitsanforderungen. Eine strukturierte Systembeteiligung wird damit noch relevanter. 

          Weitere Informationen finden Sie:

           

          Sie möchten Ihre Sammel- und Sicherheitsprozesse für Altbatterien überprüfen? Sprechen Sie mit unserem Team: zerowaste@interzero.at 

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          Externer Abfallbeauftragter:
          Rechtssicherheit schaffen, Haftungsrisiken reduzieren

          Abfallvermeidungsprojekte 2026:
          Fördermittel für Verpackungen und EAG gezielt nutzen

          Korallenschmuck aus Recyclingmaterial für europäischen Award nominiert:
          Ein Projekt von Interzero und der Designerin Bojana Kovačič Zemljič 


          Über Interzero:

          Interzero ist einer der führenden Dienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen sowie Innovationsführer im Kunststoffrecycling mit der größten Sortierkapazität Europas. Unter dem Leitgedanken „zero waste solutions“ unterstützt das Unternehmen über 80.000 Kunden europaweit beim verantwortungsbewussten Umgang mit Wertstoffen und hilft ihnen so, ihre eigene Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern und Primärressourcen zu schonen. Mit rund 2.000 Mitarbeiter*innen erzielt das Unternehmen einen Umsatz von über einer Milliarde Euro (2021). Durch die Recyclingaktivitäten von Interzero konnten laut Fraunhofer UMSICHT allein im Jahr 2024 1,04 Millionen Tonnen Treibhausgase und 8,09 Millionen Tonnen Primärrohstoffe gegenüber der Primärproduktion eingespart werden. Als Vorreiter für zirkuläre Wirtschaft ist Interzero Träger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2024 sowie dem zugehörigen Sonderpreis im Transformationsfeld „Ressourcen“. Weitere Informationen finden Sie unter www.interzero.at.

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            Korallenschmuck aus Recyclingmaterial für europäischen Award nominiert

            Das Projekt verbindet Design, Recyclingtechnologie und Materialkompetenz. Für die Herstellung des Schmucks wurde Kunststoff aus dem Recyclingprozess von Interzero eingesetzt und gezielt weiterentwickelt. Die Verarbeitung und Qualitätsprüfung erfolgte im Interzero Kompetenzzentrum in Maribor, das sich auf innovative Kunststoffaufbereitung und Materialentwicklung spezialisiert hat. 

            Die Nominierung für den Plastics Recycling Award Europe 2026 unterstreicht, welches Potenzial in hochwertig recycelten Kunststoffen steckt – auch jenseits klassischer Verpackungsanwendungen. Gleichzeitig zeigt das Projekt, wie Kreislaufwirtschaft sichtbar und greifbar gemacht werden kann. 

             

            Mehr zum Projekt und zur Nominierung lesen Sie im vollständigen Blogbeitraghttps://www.interzero.de/blog/detail/die-kunst-des-recycelns-korallenschmuck-aus-interzero-material-fuer-plastics-recycling-award-europe-2026-nominiert/

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            Externer Abfallbeauftragter:
            Rechtssicherheit schaffen, Haftungsrisiken reduzieren

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            Brandrisiko durch Lithium-Akkus im Fokus

            Abfallvermeidungsprojekte 2026:
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            Interzero ist einer der führenden Dienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen sowie Innovationsführer im Kunststoffrecycling mit der größten Sortierkapazität Europas. Unter dem Leitgedanken „zero waste solutions“ unterstützt das Unternehmen über 50.000 Kunden europaweit beim verantwortungsbewussten Umgang mit Wertstoffen und hilft ihnen so, ihre eigene Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern und Primärressourcen zu schonen. Mit rund 2.000 Mitarbeiter*innen erzielt das Unternehmen einen Umsatz von über einer Milliarde Euro (2021). Durch die Recyclingaktivitäten von Interzero konnten laut Fraunhofer UMSICHT allein im Jahr 2023 1,2 Millionen Tonnen Treibhausgase und 11,1 Millionen Tonnen Primärrohstoffe gegenüber der Primärproduktion eingespart werden. Als Vorreiter für zirkuläre Wirtschaft ist Interzero Träger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2024 sowie dem zugehörigen Sonderpreis im Transformationsfeld „Ressourcen“. Weitere Informationen finden Sie unter www.interzero.at.

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              Externer Abfallbeauftragter: Rechtssicherheit schaffen, Haftungsrisiken reduzieren

              Betriebe mit mehr als 100 Arbeitnehmer:innen sind gemäß § 11 AWG 2002 verpflichtet, eine fachlich qualifizierte Person als Abfallbeauftragte:n zu bestellen. In vielen Unternehmen fehlen jedoch Ausbildung, Zeit oder personelle Kapazitäten, um diese Rolle dauerhaft intern abzudecken. Behördenprüfungen, neue Standorte oder Unsicherheiten bei Dokumentationspflichten sind häufige Auslöser für die externe Vergabe. 

              Die Anforderungen sind klar definiert: fristgerechte EDM-Meldungen, vollständige Aufzeichnungen zu Art, Menge, Herkunft und Verbleib von Abfällen, Einhaltung behördlicher Bescheide sowie laufende Überprüfung abfallrechtlicher Vorgaben. Verspätete Meldungen oder fehlerhafte Deklarationen können Verwaltungsstrafen und Haftungsrisiken nach sich ziehen. Gleichzeitig führen ineffiziente Entsorgungsstrukturen oft zu unnötig hohen Kosten. 

              Interzero stellt österreichweit externe Abfallbeauftragte und übernimmt die gesetzlich definierten Informations-, Beratungs- und Überwachungspflichten. Dazu zählen unter anderem Bestellung und Behördenmeldung über das EDM-Portal, regelmäßige Begehungen, Unterstützung bei der Fortschreibung des Abfallwirtschaftskonzepts, Schulungen von Mitarbeitenden sowie die Kommunikation mit Behörden und Entsorgungsunternehmen. Ergänzend erfolgen strukturierte Standortanalysen und Konzepte zur effizienteren Sammlung und Entsorgung. 

              Sieben ausgebildete Abfallbeauftragte – geschult unter anderem beim ÖWAV und WIFI – bilden das fachliche Fundament dieses Bereichs: Benjamin Leschke, Clemens Kammerhuber, Julian Hafner, Alina Zechmeister, Martina Steinhauser, Sophie Danhelund Santino SchreinerKund:innen haben eine fixe Ansprechperson. Im Hintergrund steht ein eingespieltes Team mit gesicherter Vertretung und standardisierten Qualitätsprozessen. 

              Interzero bringt über 30 Jahre Erfahrung im österreichischen Abfall- und Kreislaufwirtschaftsmarkt ein. Die Einbettung in die Unternehmensstruktur ermöglicht es, identifizierte Optimierungspotenziale rasch umzusetzen, von der Optimierung der Entsorgungslogistik bis zur strukturierten Reduktion laufender Entsorgungskosten. 

              Für Unternehmen bedeutet das: Rechtssicherheit, Entlastung der Geschäftsführung und eine wirtschaftlich optimierte Abfallorganisation. 

              Sie möchten klären, ob für Ihr Unternehmen eine Verpflichtung besteht oder die Funktion extern vergeben werden soll? Vereinbaren Sie ein persönliches Gespräch mit unserem Team: rsi.austria@interzero.at

              Weitere Informationen zum Leistungsumfang finden Sie auf unserer Landingpage zum externen Abfallbeauftragten, sowie im kompakten OnePager.

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                pflanzenschutzmittel systempflichtig 2026 schwarze liste

                Pflanzenschutzmittel-Gebinde ab 2026 systempflichtig: Schwarze Liste prüfen

                Kein gefährlicher Abfall mehr: Pflanzenschutzmittel-Gebinde

                Pflanzenschutzmittel-Gebinde mit dem Gefahrensymbol „Gesundheitsgefahr“ gelten seit 01.01.2026 bei ordnungsgemäßer Entleerung und Reinigung nicht mehr als gefährlicher Abfall. Damit unterliegen sie künftig der Teilnahme an einem Sammel- und Verwertungssystem.

                Wichtig für Betriebe:

                • Systemlizenzierung erforderlich
                • Keine Entsorgung über Gelben Sack oder Gelbe Tonne
                • Ausnahme bei stark verunreinigten Verpackungen: Verpackungen, die aufgrund gefährlicher Rückstände oder Anhaftungen nicht wiederverwendet oder verwertet werden können, sind von der Systemteilnahme ausgenommen.

                Welche Kriterien dafür gelten, ist in der „Schwarzen Liste – Verpackungen“ klar definiert.

                Für Fragen stehen rund um das Thema Lizenzierung stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung👉 zerowaste@interzero.at

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                Neues PPWR Whitepaper:
                Handlungsfelder und Unterstützung durch Interzero


                Über Interzero:

                Interzero ist einer der führenden Dienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen sowie Innovationsführer im Kunststoffrecycling mit der größten Sortierkapazität Europas. Unter dem Leitgedanken „zero waste solutions“ unterstützt das Unternehmen über 80.000 Kunden europaweit beim verantwortungsbewussten Umgang mit Wertstoffen und hilft ihnen so, ihre eigene Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern und Primärressourcen zu schonen. Mit rund 2.000 Mitarbeiter*innen erzielt das Unternehmen einen Umsatz von über einer Milliarde Euro (2021). Durch die Recyclingaktivitäten von Interzero konnten laut Fraunhofer UMSICHT allein im Jahr 2024 1,04 Millionen Tonnen Treibhausgase und 8,09 Millionen Tonnen Primärrohstoffe gegenüber der Primärproduktion eingespart werden. Als Vorreiter für zirkuläre Wirtschaft ist Interzero Träger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2024 sowie dem zugehörigen Sonderpreis im Transformationsfeld „Ressourcen“. Weitere Informationen finden Sie unter www.interzero.at.

                Mehr erfahren Sie in unsere aktuellen Broschüre zu „resources SAVED by recycling

                Kontakt

                Sie haben noch Fragen? Wir sind für Sie da! 

                zerowaste@interzero.at


                  presseartikel pprw eu verordnung

                  "EU zwingt Unternehmen zu weniger Verpackung": Interzero ordnet die PPWR ein

                  Handlungsdruck für Händler & Onlineversender durch PPWR

                  Mit der EU-Verpackungs- und Verpackungsabfallverordnung (PPWR) treten ab August 2026 verbindliche Vorgaben in Kraft, die Unternehmen zu weniger Verpackung, besserer Recyclingfähigkeit und mehr Wiederverwendung verpflichten. Der Handlungsdruck ist entsprechend hoch – nicht nur für Hersteller, sondern auch für Händler und Onlineversender, die Verpackungen in Verkehr bringen.

                  Kürzlich hat sich Thomas Glatz, Geschäftsführer von Interzero Österreich, in einem Interview mit Der Standard zu den zentralen Auswirkungen der PPWR geäußert. Unter dem Titel „EU zwingt Unternehmen zu weniger Verpackung: Was sich ab Sommer ändert“ wurde deutlich, dass viele Unternehmen das Thema zwar kennen, konkrete Maßnahmen jedoch häufig noch nicht umgesetzt haben – obwohl das Inkrafttreten der Verordnung seit Langem feststeht.

                  Künftige Anforderungen an Verpackungen durch PPWR: Das gibt es zu beachten

                  Ein Schwerpunkt des Interviews lag auf den künftigen Anforderungen an Verpackungen. Verbundmaterialien, überdimensionierte Verpackungen und unnötiger Leerraum geraten stärker unter regulatorischen Druck. Gleichzeitig bleiben Produktschutz, Haltbarkeit und Transporteffizienz zentrale Faktoren. Die Umsetzung der PPWR erfordert daher frühzeitige Planung, zusätzliche Abstimmungen und eine klare strategische Ausrichtung entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

                  Mit seiner Medienarbeit bringt sich Interzero aktiv in die öffentliche Diskussion ein und leistet einen Beitrag zur Einordnung der neuen Vorgaben. Ziel ist es, Unternehmen frühzeitig auf die kommenden Änderungen vorzubereiten und die Bedeutung von Kreislaufwirtschaft als langfristige unternehmerische Aufgabe sichtbar zu machen.

                  Sie möchten wissen, was die neuen Vorgaben konkret für Ihr Unternehmen bedeuten? Interzero Austria unterstützt Sie dabei, die Anforderungen der PPWR einzuordnen und passende nächste Schritte zu definieren. Schreiben Sie uns an: zerowaste@interzero.at

                  Aktuelle News

                  pflanzenschutzmittel systempflichtig 2026 schwarze liste

                  Schwarze Liste prüfen: 
                  Pflanzenschutzmittel-Gebinde systempflichtig

                  potenzial gelber sack neue sammlung

                  Das Potenzial des Gelben Sack:
                  Was die neue Sammlung leistet

                  handlungsbedarfe ppwr whitepaper interzero

                  Neues PPWR Whitepaper:
                  Handlungsfelder und Unterstützung durch Interzero

                  interzero rezertifizierung leitbetriebe austria

                  Leitbetriebe Austria: 
                  Interzero Rezertifizierung als Leitbetrieb


                  Über Interzero:

                  Interzero ist einer der führenden Dienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen sowie Innovationsführer im Kunststoffrecycling mit der größten Sortierkapazität Europas. Unter dem Leitgedanken „zero waste solutions“ unterstützt das Unternehmen über 80.000 Kunden europaweit beim verantwortungsbewussten Umgang mit Wertstoffen und hilft ihnen so, ihre eigene Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern und Primärressourcen zu schonen. Mit rund 2.000 Mitarbeiter*innen erzielt das Unternehmen einen Umsatz von über einer Milliarde Euro (2021). Durch die Recyclingaktivitäten von Interzero konnten laut Fraunhofer UMSICHT allein im Jahr 2024 1,04 Millionen Tonnen Treibhausgase und 8,09 Millionen Tonnen Primärrohstoffe gegenüber der Primärproduktion eingespart werden. Als Vorreiter für zirkuläre Wirtschaft ist Interzero Träger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2024 sowie dem zugehörigen Sonderpreis im Transformationsfeld „Ressourcen“. Weitere Informationen finden Sie unter www.interzero.at.

                  Mehr erfahren Sie in unsere aktuellen Broschüre zu „resources SAVED by recycling

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                    handlungsbedarfe ppwr whitepaper interzero

                    Whitepaper zeigt Handlungsfelder und Unterstützung durch Interzero

                    Die EU Verpackungs- und Verpackungsabfallverordnungg PPWR in der Industriestrategie

                    Mit der EU Verpackungs- und Verpackungsabfallverordnung PPWR, veröffentlicht im Jänner 2025, gilt erstmals ein europaweit einheitlicher Rechtsrahmen für Verpackungen. Die Verordnung ist unmittelbar in allen EU Mitgliedstaaten anzuwenden und definiert verbindliche Ziele zur Reduktion von Verpackungsabfällen. Vorgesehen sind mindestens 5 Prozent bis 2030, 10 Prozent bis 2035 und 15 Prozent bis 2040. Damit betrifft die PPWR die gesamte Verpackungswertschöpfungskette.

                    Vor diesem Hintergrund gewinnt Kreislaufwirtschaft auch strategisch an Bedeutung. Die aktuelle Industriestrategie unterstreicht, dass Ressourcensicherheit, Wettbewerbsfähigkeit und langfristige Planungssicherheit für Unternehmen zunehmend zusammen gedacht werden müssen. Regulatorische Anforderungen werden damit zu einem integralen Bestandteil unternehmerischer Entscheidungen.

                    Interzero Whitepaper „Verpackung und Nachhaltigkeit“

                    Das Whitepaper Verpackung und Nachhaltigkeit ordnet diese neuen Anforderungen strukturiert ein. Es zeigt, welche Unternehmen in welcher Rolle betroffen sind und welche Maßnahmen in den kommenden Jahren relevant werden. Ergänzt wird dies durch Praxisdaten und Einblicke, wie Unternehmen bereits heute reagieren, etwa durch den Einsatz von Recyclingmaterialien, die Reduktion nicht nachhaltiger Komponenten oder ein recyclinggerechtes Verpackungsdesign.

                    Ein zentrales Fazit: Nachhaltige Verpackungen sind nicht mehr nur eine regulatorische Pflicht, sondern ein strategisches Handlungsfeld. Viele Unternehmen setzen bereits mehrere Maßnahmen parallel um. Gleichzeitig besteht weiterhin Bedarf an Orientierung, um Anforderungen sinnvoll zu priorisieren und in eine klare Strategie zu überführen.

                    Das Whitepaper richtet sich an Unternehmen, die ihre Rolle im Kontext der PPWR besser verstehen und fundierte Entscheidungen für die kommenden Jahre treffen möchten. Interzero Austria unterstützt Unternehmen dabei mit einem strukturierten Ansatz, regulatorische Anforderungen einzuordnen und frühzeitig Handlungsfelder sichtbar zu machen als Grundlage für langfristig wettbewerbsfähige und regelkonforme Verpackungslösungen.

                    Neues PPWR Whitepaper anfordern und Überblick verschaffen

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                    handlungsbedarfe ppwr whitepaper interzero

                    zerowaste@interzero.at

                      Aktuelle News

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                        Firmenanschrift

                        Interzero Circular Solutions Europe GmbH
                        Vorgartenstraße 206C
                        1020 Wien, Österreich
                        +43 1 714 2005 0
                        www.interzero.at
                        office@interzero.at

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