Future Resources 2026: Was die Verpackungsbranche jetzt für die Umsetzung der PPWR braucht

Am 17. Juni fand in Köln die 10. Ausgabe der Future Resources statt. Die Fachtagung hat sich als wichtiger Branchentreffpunkt für nachhaltige Verpackungslösungen etabliert und wurde auch heuer von Interzero gemeinsam mit dem packaging journal veranstaltet. 

Im Mittelpunkt standen die großen Fragen, die viele Unternehmen derzeit beschäftigen: Was bedeutet die neue PPWR konkret für Verpackungen? Welche Anforderungen ergeben sich für Inverkehrbringer, Handel, Logistik und Markenunternehmen? Und wie lassen sich Recyclingfähigkeit, Rezyklateinsatz und glaubwürdige Nachhaltigkeitsclaims praktisch umsetzen? 

Das Programm bot dazu fachliche Einordnung und konkrete Praxisperspektiven. Zukunftsforscher Tristan Horx setzte mit seiner Keynote „Future Reloaded“ einen Impuls zu Trends, Gegentrends und Veränderungsbereitschaft. Dr. Markus W. Pauly gab Einblicke in das VerpackDG und stand im Anschluss für eine PPWR-Sprechstunde zur Verfügung. Franziska Safak von der Zentralen Stelle Verpackungsregister ordnete den aktuellen Stand zur PPWR und zur Konformitätserklärung ein. 

Auch die Praxis kam nicht zu kurz: Beiträge zu zertifiziertem Rezyklatgehalt, glaubwürdigen Rezyklat-Claims, Verpackungen im Jahr 2030 sowie Best Practices aus der Verpackungs- und Markenartikelindustrie zeigten, wie eng Regulierung, Materialentscheidungen und Umsetzung inzwischen miteinander verbunden sind. 

Für Interzero Austria ist die Future Resources auch deshalb relevant, weil viele der diskutierten Themen österreichische Unternehmen unmittelbar betreffen – insbesondere im Hinblick auf VerpackungsdatenRecyclinglösungenKreislaufwirtschaft und die Vorbereitung auf kommende regulatorische Anforderungen. 

Die Veranstaltung hat einmal mehr gezeigt: Orientierung, Austausch und konkrete Umsetzungshilfe werden für Unternehmen immer wichtiger. Wer sich rechtzeitig mit den neuen Anforderungen auseinandersetzt, kann Verpackungen strategischer weiterentwickeln und Handlungsspielräume besser nutzen. 

 

📅 Die nächste Ausgabe findet am 16. Juni 2027 in Köln statt. Eine Teilnahme lohnt sich für alle, die sich mit PPWR, Verpackungsdesign, Rezyklaten und zirkulären Lösungen auseinandersetzen.

Aktuelle News

Lebensmitteltaugliche Rezyklate aus dem Gelben Sack:
Interzero schafft neue Perspektiven für Verpackungskreisläufe

Was passiert mit Ihren Lizenzentgelten und Verpackungen nach dem Gebrauch?
Wer Verpackungen in Österreich in Verkehr bringt, ist verantwortlich für deren Sammlung und Verwertung.

Raus aus der Verschwendungsgesellschaft:
Warum Kreislaufwirtschaft jetzt Umsetzung braucht

Lebensmittelverschwendung reduzieren:
Allianz Summit zeigt Ansätze entlang der Wertschöpfungskette


Über Interzero:

Interzero ist einer der führenden Dienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen sowie Innovationsführer im Kunststoffrecycling mit der größten Sortierkapazität Europas. Unter dem Leitgedanken „zero waste solutions“ unterstützt das Unternehmen über 80.000 Kunden europaweit beim verantwortungsbewussten Umgang mit Wertstoffen und hilft ihnen so, ihre eigene Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern und Primärressourcen zu schonen. Mit rund 2.000 Mitarbeiter*innen erzielt das Unternehmen einen Umsatz von über einer Milliarde Euro (2021). Durch die Recyclingaktivitäten von Interzero konnten laut Fraunhofer UMSICHT allein im Jahr 2024 1,04 Millionen Tonnen Treibhausgase und 8,09 Millionen Tonnen Primärrohstoffe gegenüber der Primärproduktion eingespart werden. Als Vorreiter für zirkuläre Wirtschaft ist Interzero Träger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2024 sowie dem zugehörigen Sonderpreis im Transformationsfeld „Ressourcen“. Weitere Informationen finden Sie unter www.interzero.at.

Mehr erfahren Sie in unsere aktuellen Broschüre zu „resources SAVED by recycling

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Sie haben noch Fragen? Wir sind für Sie da! 

zerowaste@interzero.at


    Lebensmitteltaugliche Rezyklate aus dem Gelben Sack: Interzero schafft neue Perspektiven für Verpackungskreisläufe

    Lebensmitteltaugliche Rezyklate aus dem Gelben Sack galten lange als große Herausforderung der Kunststoffverwertung. Mit einer neuen Recyclinganlage in Deutschland schaffen wir nun die Voraussetzungen, um hochwertige Rezyklate aus Polypropylen für den Einsatz in Lebensmittelverpackungen zu gewinnen und damit Materialkreisläufe weiter zu schließen. 

    Die Entwicklung ist von großer Bedeutung für Hersteller, Markenartikler und den Handel. Denn die Anforderungen an Verpackungen steigen kontinuierlich. Die europäische PPWR, steigende Anforderungen an den Rezyklateinsatz und die Erwartungen von Kund:innen und Konsument:innen erhöhen den Bedarf an hochwertigen Recyclingrohstoffen. 

    Während sich lebensmitteltaugliche Rezyklate bei PET bereits etabliert haben, stehen vergleichbare Lösungen für Polypropylen noch am Anfang. Genau hier setzt unsere Investition an. Ziel ist es, aus gebrauchten Verpackungen hochwertige Rezyklate zu gewinnen, die wieder für sensible Anwendungen im Lebensmittelbereich eingesetzt werden können. 

    Für österreichische Unternehmen eröffnet diese Entwicklung neue Perspektiven. Die Verfügbarkeit hochwertiger Rezyklate wird künftig eine wichtige Rolle spielen, um Kreislaufwirtschaft in der Praxis umzusetzen, regulatorische Anforderungen zu erfüllen und Verpackungen langfristig zukunftssicher zu gestalten. 

    Mit unserer internationalen Recycling- und Materialkompetenz treiben wir Innovationen entlang der gesamten Wertschöpfungskette voran und schaffen die Grundlage für hochwertige Materialkreisläufe von morgen. 

     

    Erfahren Sie mehr über die neue Recyclinganlage und unsere Investition in lebensmitteltaugliche Rezyklate.

    Sie möchten wissen, welche Auswirkungen diese Entwicklung auf Ihre Verpackungen, Ihre Rezyklatstrategie oder die Anforderungen der PPWR haben kann? Unsere Expert:innen beraten Sie gerne zerowaste@interzero.at 

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    Was passiert mit Ihren Lizenzentgelten und Verpackungen nach dem Gebrauch? 
    Wer Verpackungen in Österreich in Verkehr bringt, ist verantwortlich für deren Sammlung und Verwertung. 

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    Raus aus der Verschwendungsgesellschaft:
    Warum Kreislaufwirtschaft jetzt Umsetzung braucht 

     

    Lebensmittelverschwendung reduzieren:
    Allianz Summit zeigt Ansätze entlang der Wertschöpfungskette


    Über Interzero:

    Interzero ist einer der führenden Dienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen sowie Innovationsführer im Kunststoffrecycling mit der größten Sortierkapazität Europas. Unter dem Leitgedanken „zero waste solutions“ unterstützt das Unternehmen über 80.000 Kunden europaweit beim verantwortungsbewussten Umgang mit Wertstoffen und hilft ihnen so, ihre eigene Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern und Primärressourcen zu schonen. Mit rund 2.000 Mitarbeiter*innen erzielt das Unternehmen einen Umsatz von über einer Milliarde Euro (2021). Durch die Recyclingaktivitäten von Interzero konnten laut Fraunhofer UMSICHT allein im Jahr 2024 1,04 Millionen Tonnen Treibhausgase und 8,09 Millionen Tonnen Primärrohstoffe gegenüber der Primärproduktion eingespart werden. Als Vorreiter für zirkuläre Wirtschaft ist Interzero Träger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2024 sowie dem zugehörigen Sonderpreis im Transformationsfeld „Ressourcen“. Weitere Informationen finden Sie unter www.interzero.at.

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      Raus aus der Verschwendungs-gesellschaft: Warum Kreislaufwirtschaft jetzt Umsetzung braucht

      Wie gelingt der Übergang von einer Verschwendungsgesellschaft zu einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft? Diese Frage stand im Mittelpunkt der Podiumsdiskussion „Raus aus der Verschwendungsgesellschaft. Europas Strategie für eine effektive Kreislaufwirtschaft“ an der FH des BFI Wien. 

      Gemeinsam mit Vertreter:innen aus Wissenschaft, EU-Politik, Umweltorganisationen und Wirtschaft diskutierte Thomas Glatz für Interzero Austria darüber, welche Rahmenbedingungen Unternehmen brauchen, damit Kreislaufwirtschaft nicht nur als Ziel formuliert, sondern in der Praxis wirksam umgesetzt werden kann. 

      Im Zentrum der Diskussion standen mehrere zentrale Themen: klare und verlässliche regulatorische Vorgaben, Investitionssicherheit, Innovation, fairer Wettbewerb und die Frage, wie aus gebrauchten Produkten und Verpackungen wieder hochwertige Rohstoffe werden können. Denn Kreislaufwirtschaft ist längst mehr als ein Umweltthema. Sie ist auch ein wichtiger Faktor für Versorgungssicherheit, Wettbewerbsfähigkeit und Standortentwicklung in Europa. 

      Deutlich wurde dabei: Die Richtung ist vorgegeben, nun entscheidet die Umsetzung. Funktionierende Materialkreisläufe entstehen nicht durch einzelne Maßnahmen, sondern durch das Zusammenspiel von Produktdesign, Sammlung, Sortierung, Verwertung, Technologie und Nachfrage nach Rezyklaten. Dafür braucht es Unternehmen, die investieren, Politik, die praktikable Rahmenbedingungen schafft, und Märkte, die Sekundärrohstoffe auch tatsächlich einsetzen. 

      Für Interzero ist dieser Dialog besonders relevant, weil wir Kreislaufwirtschaft täglich in der Praxis umsetzen – von Recyclinglösungen über Abfallmanagement bis hin zur Rückführung von Wertstoffen in neue Materialkreisläufe. 

      👉 Mehr Einblicke zur Veranstaltung finden Sie auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:7472634828555927552 

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      Lebensmitteltaugliche Rezyklate aus dem Gelben Sack:
      Interzero schafft neue Perspektiven für Verpackungskreisläufe

      Was passiert mit Ihren Lizenzentgelten und Verpackungen nach dem Gebrauch?
      Wer Verpackungen in Österreich in Verkehr bringt, ist verantwortlich für deren Sammlung und Verwertung.

      Future Resources 2026:
      Was die Verpackungsbranche jetzt für die Umsetzung der PPWR braucht

      Lebensmittelverschwendung reduzieren:
      Allianz Summit zeigt Ansätze entlang der Wertschöpfungskette


      Über Interzero:

      Interzero ist einer der führenden Dienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen sowie Innovationsführer im Kunststoffrecycling mit der größten Sortierkapazität Europas. Unter dem Leitgedanken „zero waste solutions“ unterstützt das Unternehmen über 80.000 Kunden europaweit beim verantwortungsbewussten Umgang mit Wertstoffen und hilft ihnen so, ihre eigene Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern und Primärressourcen zu schonen. Mit rund 2.000 Mitarbeiter*innen erzielt das Unternehmen einen Umsatz von über einer Milliarde Euro (2021). Durch die Recyclingaktivitäten von Interzero konnten laut Fraunhofer UMSICHT allein im Jahr 2024 1,04 Millionen Tonnen Treibhausgase und 8,09 Millionen Tonnen Primärrohstoffe gegenüber der Primärproduktion eingespart werden. Als Vorreiter für zirkuläre Wirtschaft ist Interzero Träger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2024 sowie dem zugehörigen Sonderpreis im Transformationsfeld „Ressourcen“. Weitere Informationen finden Sie unter www.interzero.at.

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        Was passiert mit Ihren Lizenzentgelten und mit Ihren Verpackungen nach dem Gebrauch?

        Doch was geschieht eigentlich mit diesen Mitteln? Und welchen Weg nehmen Verpackungen, nachdem sie von Konsument:innen im Gelben Sack/der Gelben Tonne, dem Altglas- oder Altpapiercontainer oder beim Altstoffsammelzentrum entsorgt wurden?

        Viele Unternehmen kennen ihre gesetzlichen Verpflichtungen in Bezug auf Verpackungen. Die Abläufe hinter Sammlung, Sortierung und Verwertung stehen jedoch selten im Fokus. Dabei bildet genau dieses System die Grundlage für funktionierende Kreislaufwirtschaft in Österreich. 

         

        Von der Lizenzierung zur Kreislaufwirtschaft 

        Die sogenannte Erweiterte Herstellerverantwortung (Extended Producer Responsibility – EPR) verpflichtet Unternehmen dazu, Verantwortung für den gesamten Lebenszyklus ihrer in Verkehr gesetzten Verpackungen, insbesondere der Sammlung und Verwertung, zu übernehmen. 

        In der Praxis schließen sich Unternehmen einem Sammel- und Verwertungssystem an und entrichten dafür Lizenzentgelte. Die Höhe richtet sich unter anderem nach Materialart und Menge der in Verkehr gebrachten Verpackungen. 

        Diese Mittel werden für die Organisation und Finanzierung der Sammlung, Sortierung und Verwertung von Verpackungsabfällen sowie für weitere Bereiche wie beispielsweise Öffentlichkeitsarbeit und die Förderung der Abfallvermeidung eingesetzt. Ziel ist es, gesetzliche Recycling- und Verwertungsquoten zu erfüllen und Wertstoffe möglichst effizient wieder in den Kreislauf zurückzuführen. 

         

        Der Weg Ihrer Verpackungen 

        Nachdem eine Verpackung verwendet wurde, beginnt ihr Weg zurück in den Wertstoffkreislauf: 

        1. Getrennte Sammlung 

        Verpackungen werden über Gelben Sack bzw. Gelbe Tonne, Altglas- oder Altpapiercontainer getrennt erfasst. 

        2. Transport und Sortierung 

        Die getrennt gesammelten Verpackungen werden zu Sortieranlagen transportiert und nach Materialarten und Qualitäten getrennt. 

        3. Verwertung 

        Recyclingfähige Materialien werden aufbereitet und als Sekundärrohstoffe wieder in Produktionsprozesse eingebracht. Nicht recyclingfähige Anteile werden energetisch verwertet. 

        4. Rückführung in den Kreislauf 

        Aus den gewonnenen Rohstoffen entstehen neue Produkte und Verpackungen. Dadurch werden Primärrohstoffe geschont und Ressourcen im Kreislauf gehalten. 

         

        Wer organisiert die Sammlung? 

        Damit Verpackungen österreichweit gesammelt und verwertet werden können, braucht es ein klar geregeltes System. 

        Die genehmigten Sammel- und Verwertungssysteme übernehmen die organisatorische Verantwortung für die ihnen zugteilten Sammelmengen an Verpackungen. Sie koordinieren die Abläufe, finanzieren die Leistungen und stellen sicher, dass die gesetzlichen Vorgaben erfüllt werden. 

        Für die Haushaltssammlung werden den Sammel- und Verwertungssystemen im Rahmen eines gesetzlich geregelten Verfahrens alle 5 Jahre Sammelregionen entsprechend ihrer Marktanteile zugelost. 

        Die Systeme führen die Sammlung jedoch nicht selbst durch. Stattdessen schreiben sie die erforderlichen Sammelleistungen aus und beauftragen qualifizierte Sammel- und Entsorgungsunternehmen mit der operativen Durchführung. 

        Aktuell bereiten die Sammel- und Verwertungssysteme bereits die Ausschreibungsperiode für den Leistungszeitraum 2028 bis 2032 vor. Damit wird sichergestellt, dass die Sammlung auch künftig flächendeckend, effizient und entsprechend den gesetzlichen Vorgaben organisiert werden kann. 

         

        Warum das System künftig noch wichtiger wird 

        Mit der neuen EU-Verpackungsverordnung (PPWR) steigen die Anforderungen an Recyclingfähigkeit, Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft weiter an. 

        Für Unternehmen bedeutet das, Verpackungen künftig noch stärker über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg zu betrachten – von der Entwicklung über die Nutzung bis zur Sammlung und Verwertung. 

        Funktionierende Sammel- und Verwertungssysteme schaffen dafür die notwendige Grundlage und sorgen dafür, dass aus gebrauchten Verpackungen wieder wertvolle Rohstoffe werden können.

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        Interzero schafft neue Perspektiven für Verpackungskreisläufe

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        Warum Kreislaufwirtschaft jetzt Umsetzung braucht

        Lebensmittelverschwendung reduzieren:
        Allianz Summit zeigt Ansätze entlang der Wertschöpfungskette


        Über Interzero:

        Interzero ist einer der führenden Dienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen sowie Innovationsführer im Kunststoffrecycling mit der größten Sortierkapazität Europas. Unter dem Leitgedanken „zero waste solutions“ unterstützt das Unternehmen über 80.000 Kunden europaweit beim verantwortungsbewussten Umgang mit Wertstoffen und hilft ihnen so, ihre eigene Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern und Primärressourcen zu schonen. Mit rund 2.000 Mitarbeiter*innen erzielt das Unternehmen einen Umsatz von über einer Milliarde Euro (2021). Durch die Recyclingaktivitäten von Interzero konnten laut Fraunhofer UMSICHT allein im Jahr 2024 1,04 Millionen Tonnen Treibhausgase und 8,09 Millionen Tonnen Primärrohstoffe gegenüber der Primärproduktion eingespart werden. Als Vorreiter für zirkuläre Wirtschaft ist Interzero Träger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2024 sowie dem zugehörigen Sonderpreis im Transformationsfeld „Ressourcen“. Weitere Informationen finden Sie unter www.interzero.at.

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          Lebensmittelverschwendung reduzieren: Allianz Summit zeigt Ansätze entlang der Wertschöpfungskette

          Lebensmittelverschwendung ist eine ökologische, soziale und wirtschaftliche Herausforderung zugleich. Genau hier setzt die Allianz gegen Lebensmittelverschwendung und Armut an, der wir uns als Interzero angeschlossen haben. 

          Initiiert von Die Tafel Österreich, bündelt die Allianz Organisationen aus Wirtschaft, Landwirtschaft, Handel, Logistik, Städten und Gemeinden sowie dem Sozialbereich. Ziel ist es, Lebensmittelverschwendung zu reduzieren und gleichzeitig Ernährungsarmut gezielt zu bekämpfen. 

          Beim ersten Allianz Summit im Mai in Wien wurde deutlich, wie wichtig dieser gemeinsame Zugang ist. Diskutiert wurden unter anderem Fragen rund um Lebensmittelabfallvermeidung, Umverteilung an karitative Organisationen, NachhaltigkeitKreislaufwirtschaft, Landwirtschaft, Produktion, Handel, Gemeinschaftsverpflegung und Konsument:innenverhalten. 

          Der Summit zeigte auch: Wirksame Lösungen entstehen dort, wo unterschiedliche Akteur:innen entlang der gesamten Wertschöpfungskette zusammenarbeiten. Es geht nicht um Einzelmaßnahmen, sondern um ein besseres Zusammenspiel von Vermeidung, Weitergabe, Logistik, Bewusstseinsbildung und strukturellen Rahmenbedingungen. 

          Für uns ist das Engagement in der Allianz ein klares Bekenntnis zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen. Denn Ressourcenschonung beginnt nicht erst beim Recycling, sondern dort, wo Lebensmittel, Materialien und vorhandene Strukturen möglichst sinnvoll genutzt werden. 

          (Fotocredit: Thomas Topf)

          Mehr zum ersten Allianz Summit und den aktuellen Entwicklungen finden Sie im Nachbericht der Tafel Österreich.

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          Was die Verpackungsbranche jetzt für die Umsetzung der PPWR braucht

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          Interzero ist einer der führenden Dienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen sowie Innovationsführer im Kunststoffrecycling mit der größten Sortierkapazität Europas. Unter dem Leitgedanken „zero waste solutions“ unterstützt das Unternehmen über 80.000 Kunden europaweit beim verantwortungsbewussten Umgang mit Wertstoffen und hilft ihnen so, ihre eigene Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern und Primärressourcen zu schonen. Mit rund 2.000 Mitarbeiter*innen erzielt das Unternehmen einen Umsatz von über einer Milliarde Euro (2021). Durch die Recyclingaktivitäten von Interzero konnten laut Fraunhofer UMSICHT allein im Jahr 2024 1,04 Millionen Tonnen Treibhausgase und 8,09 Millionen Tonnen Primärrohstoffe gegenüber der Primärproduktion eingespart werden. Als Vorreiter für zirkuläre Wirtschaft ist Interzero Träger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2024 sowie dem zugehörigen Sonderpreis im Transformationsfeld „Ressourcen“. Weitere Informationen finden Sie unter www.interzero.at.

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            "resources SAVED“-Zertifikate: Nachhaltigkeitsleistungen wissenschaftlich belegt

            Nachhaltigkeitsmaßnahmen werden für Unternehmen zunehmend auch zur Frage der belegbaren Wirkung. Genau hier setzen die „resources SAVED“-Zertifikate von Interzero an. 

            Die Zertifikate machen sichtbar, welchen konkreten Beitrag Unternehmen gemeinsam mit Interzero zur Circular Economy und zum Klima- und Ressourcenschutz leisten. Grundlage dafür ist die Studie „resources SAVED by recycling“, die Interzero seit mittlerweile 18 Jahren gemeinsam mit dem Fraunhofer UMSICHT Institut durchführt. 

            Die wissenschaftliche Ökobilanzierung macht sichtbar, wie viele Primärressourcen und Treibhausgasemissionen durch Recycling tatsächlich eingespart werden. Basis dafür sind reale Stoffstromdaten, Verwertungsmengen, Transportdistanzen und Energieverbräuche aus der praktischen Zusammenarbeit mit unseren Kund:innen. 

            Die gemeinsam erzielten Beiträge zu KreislaufwirtschaftRecycling und Ressourcenschonung werden dabei jährlich durch individuelle „resources SAVED“-Zertifikate wissenschaftlich fundiert dokumentiert. 

            Für viele Unternehmen ist dieser Nachweis heute ein wertvoller Bestandteil der Nachhaltigkeits- und ESG-Kommunikation. Denn zunehmend reicht es nicht mehr aus, Nachhaltigkeitsmaßnahmen nur zu beschreiben, gefragt sind nachvollziehbare Daten und konkrete Wirkung. 

            Die Berechnungen basieren auf der international anerkannten Methode des Life Cycle Assessment (LCA). Dabei vergleichen die Wissenschaftler:innen sämtliche Prozessschritte der Primärrohstoffgewinnung mit jenen des Recyclings. Die Ergebnisse zeigen deutlich: Recyclinglösungen leisten einen messbaren Beitrag zum Klima- und Ressourcenschutz. 

            Zusätzlich unterstützen wir unsere Kund:innen mit ergänzenden Kommunikationsmaterialien und Grafiken dabei, diese Umweltleistungen auch gegenüber Kund:innen, Partnern und Stakeholdern transparent sichtbar zu machen. 

            Mehr über die resources SAVED“-Zertifikate und die wissenschaftliche Berechnungsmethodik erfahren Sie im aktuellen Blogbeitrag.

            Aktuelle News

            PPWR Konformitätserklärung:
            Pflichten ab August 2026

            Check4Recycling:
            Verpackungen digital bewerten und strukturiert vorbereiten

            T-REX 550 GENIUS EPS:
            Sperrige EPS-Verpackungen effizient zerkleinern und Kosten deutlich reduzieren

            Abfallvermeidungsförderung:
            Warum jetzt der richtige Zeitpunkt für konkrete Projekte ist


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              Sperrige EPS-Verpackungen effizient zerkleinern und Kosten deutlich reduzieren

              Steigende Lager-, Transport- und Entsorgungskosten machen sperrige Verpackungsmaterialien für viele Unternehmen zunehmend zum wirtschaftlichen Faktor. Gleichzeitig gewinnen aber auch operative Themen im Alltag an Bedeutung: Lagerflächen, interne Transporte und der Umgang mit sperrigen Verpackungsabfällen. 

              Gerade EPS-Verpackungen, besser bekannt als Airpop® oder Styropor®, verursachen oft hohe Kosten durch großes Volumen und ineffiziente Logistik. Besonders im Handel, in der Lebensmittelindustrie, in Einkaufszentren oder bei Elektrofachmärkten entsteht dadurch unnötiger Platzbedarf bei Lagerung und Transport. 

              Der T-REX 550 GENIUS EPS bietet eine kompakte Lösung zur Zerkleinerung von EPS direkt im laufenden Betrieb. Verarbeitet werden können unter anderem EPS-Formteile, EPS-Verpackungen sowie EPS-Dämmplatten. Für spezielle Anwendungsbereiche sind zudem weitere Ausführungen verfügbar. 

              Die Maschine reduziert das Volumen um bis zu 66% und unterstützt Unternehmen dabei, Lager-, Transport- und Entsorgungskosten spürbar zu senken. Die zerkleinerten Materialien lassen sich einfacher lagern, effizienter transportieren und gezielter weiteren Recyclinglösungen zuführen. 

              Die kompakte Bauweise und das Plug-and-Play-Prinzip ermöglichen eine unkomplizierte Integration in bestehende Betriebsabläufe. Weitere technische Details und Einsatzmöglichkeiten finden Sie im Onepager. 

              Der T-REX 550 GENIUS EPS verarbeitet je nach Material bis zu 20–30 kg pro Stunde und eignet sich besonders für Unternehmen mit hohem EPS-Aufkommen, die Lager-, Transport- und Abfallmanagement-Prozesse effizienter gestalten möchten. 

              Weitere Informationen zu unseren Maschinen finden Sie auf unserer Website: https://machines.interzero.at/

              Lassen Sie sich von unseren Interzero Expert:innen beraten und erfahren Sie, wie Sie EPS-Volumen sowie Lager- und Transportaufwand nachhaltig reduzieren können. Jetzt den Onepager zum T-REX 550 GENIUS EPS herunterladen oder direkt Kontakt mit unserem Beratungsteam aufnehmen!

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              Abfallvermeidungsförderung:
              Warum jetzt der richtige Zeitpunkt für konkrete Projekte ist

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              Nachhaltigkeitsleistungen wissenschaftlich belegt 


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                Abfallvermeidungsförderung 2026: Warum jetzt der richtige Zeitpunkt für konkrete Projekte ist

                Projekte zur Abfallvermeidung und Kreislaufwirtschaft stehen in vielen Unternehmen längst auf der Agenda. Schwieriger wird meist die praktische Umsetzung: Welche Maßnahmen sind tatsächlich förderfähig? Welche Projekte bringen messbaren Nutzen? Und wo lohnt sich der Aufwand wirtschaftlich wirklich? Hier können die Förderprogramme der VKS konkrete finanzielle Spielräume schaffen. 

                Gefördert werden unter anderem Maßnahmen zur Reduktion von Verpackungsabfällen, zur Optimierung von Logistikprozessen, zur Einführung von Mehrwegverpackungen oder zur Verlängerung von Produktlebenszyklen. Auch Projekte zur Bewusstseinsbildung, Reparaturfähigkeit oder Ressourcenschonung können relevant sein. 

                Der VKS-Fördercall 2026 startet am 15. Juni. Wer einreichen möchte, sollte Förderlogik, Zieldefinition, Kennzahlen und Dokumentation frühzeitig strukturieren. 

                Gut aufgesetzte Projekte schaffen häufig nicht nur Zugang zu Fördermitteln, sondern verbessern gleichzeitig Prozesse, Materialeinsatz und Ressourceneffizienz.

                Ganzheitliche Projektbegleitung von der Idee bis zur Umsetzung

                Wir unterstützen Unternehmen von der ersten Projektidee bis zur Einreichung und Umsetzung bei 

                • Projektstruktur und Zieldefinition  
                • Förderlogik und Einreichungsunterlagen  
                • messbaren Kennzahlen  
                • Einordnung regulatorischer Anforderungen  
                • Integration in bestehende Kreislaufwirtschaft-Strategien  

                 

                Mehr Informationen zu Förderkriterien, Schwerpunkten 2026 und Einreichungsunterlagen finden Sie hier: 

                Förderinformationen der VKS im Bereich Verpackungen 2026: Förderinformationen VKS 2026  

                Einreichzeitraum: 15. Juni 2026 – 05.10.2026,  

                Voraussichtliche Förderzusage: Dezember 2026 

                👉 Sie planen ein Abfallvermeidungsprojekt oder möchten die Förderfähigkeit prüfen? Wir unterstützen Sie bei Konzeption, Einreichung und Umsetzung. Kontakt: zerowaste@interzero.at 

                Aktuelle News

                PPWR Konformitätserklärung:
                Pflichten ab August 2026

                Check4Recycling:
                Verpackungen digital bewerten und strukturiert vorbereiten

                T-REX 550 GENIUS EPS:
                Sperrige EPS-Verpackungen effizient zerkleinern und Kosten deutlich reduzieren

                resources SAVED“-Zertifikate:
                Nachhaltigkeitsleistungen wissenschaftlich belegt 


                Über Interzero:

                Interzero ist einer der führenden Dienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen sowie Innovationsführer im Kunststoffrecycling mit der größten Sortierkapazität Europas. Unter dem Leitgedanken „zero waste solutions“ unterstützt das Unternehmen über 80.000 Kunden europaweit beim verantwortungsbewussten Umgang mit Wertstoffen und hilft ihnen so, ihre eigene Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern und Primärressourcen zu schonen. Mit rund 2.000 Mitarbeiter*innen erzielt das Unternehmen einen Umsatz von über einer Milliarde Euro (2021). Durch die Recyclingaktivitäten von Interzero konnten laut Fraunhofer UMSICHT allein im Jahr 2024 1,04 Millionen Tonnen Treibhausgase und 8,09 Millionen Tonnen Primärrohstoffe gegenüber der Primärproduktion eingespart werden. Als Vorreiter für zirkuläre Wirtschaft ist Interzero Träger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2024 sowie dem zugehörigen Sonderpreis im Transformationsfeld „Ressourcen“. Weitere Informationen finden Sie unter www.interzero.at.

                Mehr erfahren Sie in unsere aktuellen Broschüre zu „resources SAVED by recycling

                Kontakt

                Sie haben noch Fragen? Wir sind für Sie da! 

                zerowaste@interzero.at


                  Check4Recycling: Verpackungen digital bewerten und strukturiert auf die PPWR vorbereiten

                  Spätestens bei der Vorbereitung der PPWR-Konformitätserklärung zeigt sich in vielen Unternehmen, wie aufwendig strukturierte Verpackungsdaten tatsächlich sind. Denn unabhängig von offenen Detailfragen wird bereits jetzt klar: Ohne strukturierte Verpackungsdaten, nachvollziehbare Dokumentation und Bewertung der Recyclingfähigkeit wird die Vorbereitung auf kommende Anforderungen deutlich schwieriger. 

                  Gerade bei umfangreichen Verpackungsportfolios entsteht schnell Komplexität. Unterschiedliche Materialien, Lieferanten, Verpackungskomponenten und Verantwortlichkeiten müssen zusammengeführt und bewertet werden. Viele Unternehmen stehen daher aktuell vor ganz praktischen Fragen: 

                  • Welche Verpackungen sollten zuerst geprüft werden?  
                  • Welche Daten fehlen noch?  
                  • Wie lässt sich die Recyclingfähigkeit effizient bewerten?  
                  • Und wie kann die technische Grundlage für spätere Konformitätserklärungen aufgebaut werden?  

                   

                  Mit unserer digitalen Lösung Check4Recycling schaffen Unternehmen genau dafür eine strukturierte Grundlage. 

                  Check4Recycling unterstützt Unternehmen dabei, Verpackungen systematisch zu analysieren, relevante Daten zentral aufzubereiten und erste Anforderungen rund um PPWRCompliance und zukünftige EPR-Vorgaben frühzeitig vorzubereiten. Im Fokus steht die praktische Anwendbarkeit im Unternehmensalltag.

                  Besonders hilfreich ist das bei dezentralen Datenstrukturen und komplexen Verpackungsportfolios. Check4Recycling hilft dabei, diese Informationen nachvollziehbar zusammenzuführen und daraus konkrete Handlungsschritte abzuleiten.  Um die Anwendung möglichst praxisnah zu zeigen, bieten wir dazu eigene Live-Demos mit konkreten Beispielen aus der Praxis an. 

                   

                  Check for Recycling – Eine digitale Lösung für die Herausforderungen der PPWR (Live-Demo) 

                  In unserem Webinar erhalten Sie einen praxisnahen Einstieg in die digitale Lösung Check4Recycling. In einer Live-Demo zeigen wir, wie Unternehmen die Recyclingfähigkeit von Verpackungen einfach, schnell und effizient bewerten können. 

                  Das erwartet Sie: 

                  • Einführung in Check4Recycling  
                  • Überblick über Funktionen und Einsatzmöglichkeiten  
                  • Live-Demo der Anwendung  
                  • Bewertung der Recyclingfähigkeit von Verpackungen  
                  • Praxisnahe Tipps für den effizienten Einsatz  

                  Termine:
                  11. Juni 2026 | 10:30–12:00 Uhr
                  18. Juni 2026 | 10:30–12:00 Uhr 

                  👉 Erfahren Sie mehr über Check4Recycling und bereiten Sie Ihre Verpackungen strukturiert auf kommende PPWR– und Compliance-Anforderungen vor. Jetzt zum Webinar anmelden oder direkt mit unseren Expert:innen Kontakt aufnehmen zerowaste@interzero.at 

                  Aktuelle News

                  PPWR Konformitätserklärung:
                  Pflichten ab August 2026

                  T-REX 550 GENIUS EPS:
                  Sperrige EPS-Verpackungen effizient zerkleinern und Kosten deutlich reduzieren

                  Abfallvermeidungsförderung:
                  Warum jetzt der richtige Zeitpunkt für konkrete Projekte ist

                  resources SAVED“-Zertifikate:
                  Nachhaltigkeitsleistungen wissenschaftlich belegt 


                  Über Interzero:

                  Interzero ist einer der führenden Dienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen sowie Innovationsführer im Kunststoffrecycling mit der größten Sortierkapazität Europas. Unter dem Leitgedanken „zero waste solutions“ unterstützt das Unternehmen über 80.000 Kunden europaweit beim verantwortungsbewussten Umgang mit Wertstoffen und hilft ihnen so, ihre eigene Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern und Primärressourcen zu schonen. Mit rund 2.000 Mitarbeiter*innen erzielt das Unternehmen einen Umsatz von über einer Milliarde Euro (2021). Durch die Recyclingaktivitäten von Interzero konnten laut Fraunhofer UMSICHT allein im Jahr 2024 1,04 Millionen Tonnen Treibhausgase und 8,09 Millionen Tonnen Primärrohstoffe gegenüber der Primärproduktion eingespart werden. Als Vorreiter für zirkuläre Wirtschaft ist Interzero Träger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2024 sowie dem zugehörigen Sonderpreis im Transformationsfeld „Ressourcen“. Weitere Informationen finden Sie unter www.interzero.at.

                  Mehr erfahren Sie in unsere aktuellen Broschüre zu „resources SAVED by recycling

                  Kontakt

                  Sie haben noch Fragen? Wir sind für Sie da! 

                  zerowaste@interzero.at


                    PPWR-Zeitplan: Warum der 12. August 2026 jetzt zum konkreten Arbeitstermin wird

                    Die neue EU-Verpackungsverordnung beschäftigt Unternehmen seit Monaten auf unterschiedlichen Ebenen – regulatorisch, operativ und wirtschaftlich. In der praktischen Umsetzung zeigt sich dabei häufig noch Unsicherheit. Jetzt rückt ein konkreter Stichtag in den Mittelpunkt: der 12. August 2026. 

                    Ab diesem Zeitpunkt werden erste Anforderungen der PPWR verbindlich. Besonders relevant ist dabei die Konformitätserklärung für Verpackungen. Unternehmen müssen dann nachvollziehbar dokumentieren können, dass ihre Verpackungen die geltenden Anforderungen erfüllen. Dafür braucht es mehr als eine formale Erklärung: Entscheidend sind saubere Verpackungsdaten, eine technische Dokumentation sowie Transparenz über eingesetzte Materialien und deren Recyclingfähigkeit. 

                    Genau hier entstehen in der Praxis aktuell viele Fragen. Wer gilt als Erzeuger oder Hersteller? Welche Verpackungen müssen zuerst geprüft werden? Welche Daten liegen bereits vor und welche fehlen noch? Und wie bereitet man sich sinnvoll auf neue Anforderungen rund um VerpackungsbewertungRecyclinglösungen und technische Dokumentation vor, obwohl manche Details zur Umsetzung noch offen sind? 

                    Unser Verpackungsingenieur Jonathan Scheck gibt dazu im Gespräch mit dem Retail Report praxisnahe Einblicke. Sein Blick aus der Beratung zeigt: Viele Unternehmen stehen nicht mehr vor der Frage, ob sie handeln müssen, sondern wie sie den Einstieg strukturiert angehen. 

                    Der Zeitplan macht deutlich, welche Themen Unternehmen jetzt konkret vorbereiten sollten. 

                    2026 steht die Konformitätserklärung im Fokus, ab 2028 folgen neue Kennzeichnungspflichten, ab 2030 werden die Anforderungen an RecyclingfähigkeitRessourcenschonung und bestimmte Verpackungsarten deutlich strenger.

                    Um Unternehmen bei den ersten Umsetzungsschritten gezielt zu unterstützen, widmen wir dem Thema ein eigenes Webinar.

                    PPWR-Konformitätserklärung – Rollen, Pflichten & unsere Lösung 

                    Der Countdown läuft: Ab dem 12. August 2026 wird die neue Konformitätserklärung verpflichtend. In unserem kompakten Webinar zeigen wir, was sich ändert, wer betroffen ist und welche drei Schritte zur Vorbereitung der Konformitätserklärung besonders wichtig sind.

                    Das erwartet Sie: 

                    • Was sich ab dem 12.08.2026 konkret ändert  
                    • Wer als „Erzeuger“ oder „Hersteller“ gilt  
                    • Welche Pflichten daraus entstehen  
                    • Die drei wichtigsten Schritte zur Konformitätserklärung  
                    • Welche Inhalte die technische Dokumentation umfassen sollte  
                    • Praktische Orientierung für die ersten Umsetzungsschritte  

                    Termin:
                    2. Juni 2026 | 10:30 bis 12:00 Uhr 

                    👉 Jetzt zum Webinar „PPWR-Konformitätserklärung: Rollen, Pflichten & unsere Lösung“ anmelden und strukturiert auf die kommenden PPWR-Anforderungen vorbereiten.

                    Aktuelle News

                    Check4Recycling:
                    Verpackungen digital bewerten und strukturiert vorbereiten

                    T-REX 550 GENIUS EPS:
                    Sperrige EPS-Verpackungen effizient zerkleinern und Kosten deutlich reduzieren

                    Abfallvermeidungsförderung:
                    Warum jetzt der richtige Zeitpunkt für konkrete Projekte ist

                    resources SAVED“-Zertifikate:
                    Nachhaltigkeitsleistungen wissenschaftlich belegt 


                    Über Interzero:

                    Interzero ist einer der führenden Dienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen sowie Innovationsführer im Kunststoffrecycling mit der größten Sortierkapazität Europas. Unter dem Leitgedanken „zero waste solutions“ unterstützt das Unternehmen über 80.000 Kunden europaweit beim verantwortungsbewussten Umgang mit Wertstoffen und hilft ihnen so, ihre eigene Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern und Primärressourcen zu schonen. Mit rund 2.000 Mitarbeiter*innen erzielt das Unternehmen einen Umsatz von über einer Milliarde Euro (2021). Durch die Recyclingaktivitäten von Interzero konnten laut Fraunhofer UMSICHT allein im Jahr 2024 1,04 Millionen Tonnen Treibhausgase und 8,09 Millionen Tonnen Primärrohstoffe gegenüber der Primärproduktion eingespart werden. Als Vorreiter für zirkuläre Wirtschaft ist Interzero Träger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2024 sowie dem zugehörigen Sonderpreis im Transformationsfeld „Ressourcen“. Weitere Informationen finden Sie unter www.interzero.at.

                    Mehr erfahren Sie in unsere aktuellen Broschüre zu „resources SAVED by recycling

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                      Firmenanschrift

                      Interzero Circular Solutions Europe GmbH
                      Vorgartenstraße 206C
                      1020 Wien, Österreich
                      +43 1 714 2005 0
                      www.interzero.at
                      office@interzero.at

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