PPWR Konformitätserklärung ab 2026: Was jetzt auf Unternehmen zukommt und wie Sie sich vorbereiten

Mit Inkrafttreten der EU Verpackungsverordnung (PPWR) im Februar 2025 steht fest: Die Anforderungen an Verpackungen werden deutlich konkreter und überprüfbar. Ab dem 12. August 2026 müssen Unternehmen für jede in Verkehr gebrachte Verpackung eine PPWR Konformitätserklärung vorhalten.

Damit verbunden ist ein klarer Nachweis: Die Verpackung erfüllt die gesetzlichen Anforderungen und darf in der EU in Verkehr gebracht werden.

Konkret bedeutet das: Unternehmen müssen sich künftig strukturiert mit der Materialzusammensetzung, der Recyclingfähigkeit von Verpackungen und dem Rezyklatanteil auseinandersetzen. Diese Informationen sind nicht nur intern zu erfassen, sondern auch als technische Dokumentation der Verpackung nachvollziehbar aufzubereiten.

Verpflichtet sind alle Unternehmen, die als Erzeuger einer Verpackung gelten, unabhängig von Branche oder Verpackungsart. Die PPWR Anforderungen für Unternehmen sehen vor, dass die Konformitätserklärung vor dem Inverkehrbringen erstellt und bei Bedarf den Behörden vorgelegt werden muss.

Für viele Betriebe stellt sich damit die zentrale Frage:

Wie lassen sich die Anforderungen der PPWR effizient in bestehende Prozesse integrieren und Verpackungen PPWR konform machen? 

Die Herausforderung liegt weniger im einzelnen Dokument, sondern im Aufbau einer belastbaren Datenbasis. Denn die PPWR Konformitätserklärung ist nur so gut wie die zugrunde liegenden Informationen.

Genau hier setzen wir mit unserer digitalen Lösung „Check for Recycling“ an, die ab sofort für Sie online verfügbar ist.

Mit „Check for Recycling“ können Sie die Recyclingfähigkeit Ihrer Verpackungen prüfen und strukturiert bewerten. Auf Basis der Materialzusammensetzung erhalten Sie klar aufbereitete Ergebnisse, die direkt für die Erstellung der PPWR Konformitätserklärung genutzt werden können.

Sie sehen auf einen Blick, welche Verpackungen bereits den Anforderungen entsprechen, wo Optimierungspotenzial besteht und in welchen Fällen weiterführende Analysen sinnvoll sind. Das schafft Sicherheit – sowohl in der internen Abstimmung als auch gegenüber Kunden und Behörden.

Gleichzeitig unterstützt Sie das Tool beim Aufbau eines systematischen Verpackungsmanagements. Sie können Ihre Daten laufend weiterentwickeln und sind damit auch für zukünftige Anforderungen der EU Verpackungsverordnung gut vorbereitet.

Wir begleiten Sie dabei nicht nur mit der digitalen Lösung, sondern auch mit unserer Beratung – von der Einordnung der PPWR Anforderungen bis zur konkreten Umsetzung in Ihrem Unternehmen.

Anmeldung zur Live Demo Check for Recycling
One Pager Check for Recycling zum Download verfügbar

Wenn Sie Ihre Verpackungen frühzeitig PPWR konform machen und die Anforderungen der PPWR-Konformitätserklärung sicher erfüllen möchten, unterstützen wir Sie gerne.

  • Informieren Sie sich auf unserer Webseite: Check for Recycling
  • Laden Sie unseren OnePager zur digitalen Anwendung herunter
  • Erhalten Sie in unserer Live-Demo am 30. April einen ersten Einblick in die Anwendung
  • Oder nehmen Sie Kontakt mit unseren Experten auf

Aktuelle News

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„Her mit Leer“ Informationskampagne:
So geht Batterieentsorgung

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35 Jahre Interzero:
Innovation & Kreislaufwirtschaft

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Über Interzero:

Interzero ist einer der führenden Dienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen sowie Innovationsführer im Kunststoffrecycling mit der größten Sortierkapazität Europas. Unter dem Leitgedanken „zero waste solutions“ unterstützt das Unternehmen über 80.000 Kunden europaweit beim verantwortungsbewussten Umgang mit Wertstoffen und hilft ihnen so, ihre eigene Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern und Primärressourcen zu schonen. Mit rund 2.000 Mitarbeiter*innen erzielt das Unternehmen einen Umsatz von über einer Milliarde Euro (2021). Durch die Recyclingaktivitäten von Interzero konnten laut Fraunhofer UMSICHT allein im Jahr 2024 1,04 Millionen Tonnen Treibhausgase und 8,09 Millionen Tonnen Primärrohstoffe gegenüber der Primärproduktion eingespart werden. Als Vorreiter für zirkuläre Wirtschaft ist Interzero Träger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2024 sowie dem zugehörigen Sonderpreis im Transformationsfeld „Ressourcen“. Weitere Informationen finden Sie unter www.interzero.at.

Mehr erfahren Sie in unsere aktuellen Broschüre zu „resources SAVED by recycling

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zerowaste@interzero.at


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    „Her mit Leer“: Informationskampagne zur sicheren Batterieentsorgung wird fortgesetzt

    Mit der neuen Kampagnenphase „Her mit Leer II“ wird eine zentrale Herausforderung der Abfallwirtschaft erneut in den Fokus gerückt: die sichere Entsorgung von Lithium-Batterien und Akkus.

    Hintergrund ist eine steigende Zahl von Brandereignissen in Entsorgungs- und Sortieranlagen, die auf falsch entsorgte Batterien zurückzuführen sind. Allein im vergangenen Jahr wurden in Österreich zahlreiche Vorfälle verzeichnet, die die Sicherheit von Mitarbeitenden und die Funktionsfähigkeit der Infrastruktur gefährden.

    Die Botschaft der Kampagne ist klar: Nicht der Akku ist das Problem, sondern seine falsche Entsorgung.

    „Her mit Leer II“ baut auf der ersten erfolgreichen Kampagnenphase auf und wird nun österreichweit weitergeführt. Ziel ist es, das Bewusstsein für die richtige Rückgabe von Batterien und Akkus im Alltag weiter zu stärken – sowohl bei Konsument:innen als auch entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

    Getragen wird die Initiative von einer breiten Gruppe an Stakeholdern: Neben der Elektroaltgeräte Koordinierungsstelle (EAK) und dem zuständigen Bundesministerium engagieren sich auch Entsorgungsunternehmen, der Handel, Gemeinden sowie weitere Organisationen gemeinsam für eine sichere und funktionierende Kreislaufwirtschaft. Interzero unterstützt die Initiative als Teil dieses Systems und bringt dabei seine Erfahrung aus der operativen Abfallwirtschaft sowie der Zusammenarbeit mit Industrie und Handel ein.

    Für Unternehmen bedeutet das auch eine zunehmende Verantwortung entlang der eigenen Wertschöpfungskette – etwa im Handel, bei Rücknahmesystemen oder im Umgang mit batteriehaltigen Produkten. Die sichere Sammlung und Entsorgung wird damit zu einem relevanten Bestandteil funktionierender Prozesse.

    Gleichzeitig gewinnen regulatorische Anforderungen, insbesondere im Rahmen der EU-Batterieverordnung, weiter an Bedeutung. Eine funktionierende Sammlung und sichere Entsorgung werden damit zunehmend auch zu einem wichtigen Faktor für Compliance und Reporting.

    Die Kampagne setzt auf eine breite Ansprache über unterschiedliche Kanäle – von klassischen Medien bis hin zu digitalen Formaten – mit dem Ziel, möglichst viele Menschen im Alltag zu erreichen und zur richtigen Entsorgung zu motivieren.

    👉 Weitere Informationen zur Initiative sowie aktuelle Inhalte zur Kampagne finden Sie unter: www.hermitleer.at

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    PPWR Konformitätserklärung:
    Pflichten ab August 2026

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      35 Jahre Interzero: Innovation und Kreislaufwirtschaft als Grundlage nachhaltigen Wirtschaftens

      Nicht viele Unternehmen können von sich sagen, dass sie über 35 Jahre hinweg die Denkweise ganzer Branchen geprägt haben. Für uns ist dieses Jubiläum daher nicht nur ein Meilenstein, sondern auch eine Gelegenheit, die Entwicklung der Kreislaufwirtschaft und ihre Bedeutung für Unternehmen heute einzuordnen.

      Von der Regulierung zur Innovation – wie alles begann

      Unsere Anfänge reichen zurück in die frühen 1990er-Jahre, als die erweiterte Herstellerverantwortung (EPR) für Verpackungen in Unternehmen zunehmend an Bedeutung gewann. Schon damals war klar: Einzelmaßnahmen greifen zu kurz. Entscheidend sind funktionierende Systeme, die Sammlung, Sortierung und Recycling sinnvoll miteinander verbinden.

      Was zunächst als Reaktion auf regulatorische Anforderungen entstand, entwickelte sich rasch zu einem eigenständigen Geschäftsmodell – auf Basis der Circular Economy.

      Heute ist die Vision einer Welt ohne Abfall für uns kein Anspruch auf dem Papier, sondern Grundlage unseres Handelns. Wir zeigen seit vielen Jahren, dass Ressourcenschonung und wirtschaftlicher Erfolg zusammengehen können – durch geschlossene Materialkreisläufe, effiziente Sammelsysteme, moderne Sortiertechnologien und hochwertige Rezyklate.

      Dabei arbeiten wir stets eng an den realen Anforderungen des Marktes. Wir unterstützen Unternehmen in ganz Europa dabei, regulatorische Vorgaben umzusetzen, Materialeffizienz zu steigern und Nachhaltigkeitsziele zu erreichen.

      Leistungen, die mit dem Markt gewachsen sind

      In den vergangenen 35 Jahren haben wir unser Leistungsportfolio kontinuierlich weiterentwickelt. Neben klassischen Recyclinglösungen bieten wir heute unter anderem:

      • umfassende Abfallmanagementlösungen für Unternehmen
      • strategische und operative Beratung im Bereich Nachhaltigkeit
      • Rücknahme- und Reverse-Logistiklösungen
      • digitale Tools zur Steuerung von Umwelt-, Abfall- und CO₂-Daten
      • moderne Sortieranlagen und zertifizierte Sekundärrohstoffe

      Das zeigt: Wir reagieren nicht nur auf Veränderungen im Markt – wir gestalten sie aktiv mit.

      Blick nach vorn

      35 Jahre Interzero sind für uns kein Abschluss, sondern ein Ausgangspunkt. Die kommenden Jahre bringen neue Herausforderungen – von steigenden regulatorischen Anforderungen bis hin zur Transformation ganzer Wertschöpfungsketten.

      Unser Ansatz bleibt unverändert: Wir entwickeln gemeinsam mit unseren Kunden Lösungen, die ökologische Verantwortung und wirtschaftlichen Nutzen verbinden.

      Denn eines zeigt unsere Erfahrung: Kreislaufwirtschaft funktioniert – wenn sie konsequent umgesetzt wird.

      Erfahren Sie mehr über 35 Jahre Interzero und unsere Entwicklung im internationalen Markt.

      👉 Besuchen Sie unsere Jubiläumsseite 
      Und entdecken Sie, wie wir die Kreislaufwirtschaft in Europa aktiv mitgestalten.

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      PPWR Konformitätserklärung:
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      Über Interzero:

      Interzero ist einer der führenden Dienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen sowie Innovationsführer im Kunststoffrecycling mit der größten Sortierkapazität Europas. Unter dem Leitgedanken „zero waste solutions“ unterstützt das Unternehmen über 80.000 Kunden europaweit beim verantwortungsbewussten Umgang mit Wertstoffen und hilft ihnen so, ihre eigene Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern und Primärressourcen zu schonen. Mit rund 2.000 Mitarbeiter*innen erzielt das Unternehmen einen Umsatz von über einer Milliarde Euro (2021). Durch die Recyclingaktivitäten von Interzero konnten laut Fraunhofer UMSICHT allein im Jahr 2024 1,04 Millionen Tonnen Treibhausgase und 8,09 Millionen Tonnen Primärrohstoffe gegenüber der Primärproduktion eingespart werden. Als Vorreiter für zirkuläre Wirtschaft ist Interzero Träger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2024 sowie dem zugehörigen Sonderpreis im Transformationsfeld „Ressourcen“. Weitere Informationen finden Sie unter www.interzero.at.

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        Interzero auf LinkedIn: Internationale Unternehmensseite mit globalem Fokus

        Unsere Interzero LinkedIn-Unternehmensseite entwickelt sich weiter und wird künftig als zentrale internationale Plattform geführt. Alle Inhalte werden auf Englisch veröffentlicht und bilden verstärkt die globale Perspektive unseres Unternehmens ab.

        Hintergrund ist die zunehmende Internationalisierung der Kreislaufwirtschaft. Regulatorische Entwicklungen, Marktanforderungen und Innovationen sind längst grenzüberschreitend miteinander vernetzt. Mit der neuen Ausrichtung schaffen wir eine Plattform, auf der diese Entwicklungen gebündelt und verständlich eingeordnet werden.

        Für Sie bedeutet das vor allem einen erweiterten Blick auf internationale Trends und Best Practices. Sie erhalten Einblicke in unterschiedliche Märkte, regulatorische Entwicklungen sowie strategische Themen, die für international tätige Unternehmen zunehmend an Bedeutung gewinnen.

        Zusätzlich werden thematische Schwerpunkte stärker gebündelt. Eigene Fokusseiten ermöglichen einen vertieften Zugang zu zentralen Themen wie Extended Producer Responsibility (EPR) sowie nachhaltigen Verpackungslösungen und Materialentwicklungen.

        Wichtig für Sie: Die LinkedIn-Seite von Interzero Austria bleibt selbstverständlich bestehen und bietet weiterhin Inhalte mit klarem Bezug zum österreichischen Markt.

        Folgen Sie auch unserer internationalen Interzero LinkedIn-Seite für globale Einblicke und Entwicklungen rund um die Kreislaufwirtschaft. 

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        PPWR Konformitätserklärung:
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          allianz gegen lebensmittelverschwendung interzero

          Gemeinsam mehr erreichen: Wir sind Teil der Allianz gegen Lebensmittelverschwendung und Armut

          Wenn unterschiedliche Akteur:innen entlang der Lebensmittelwertschöpfungskette zusammenkommen, entsteht echte Bewegung. Genau das ist mit der neuen Allianz gegen Lebensmittelverschwendung und Armut gelungen: Rund 40 Organisationen aus Wirtschaft, Landwirtschaft, Handel, Logistik sowie dem Sozialbereich bündeln ihre Kräfte, um Lebensmittelverschwendung zu reduzieren und gleichzeitig Ernährungsarmut gezielt zu bekämpfen. 

          Initiiert von Die Tafel Österreich und vorgestellt im Presseclub Concordia, steht die Allianz für einen neuen, gemeinsamen Ansatz. Nicht nebeneinander, sondern miteinander Lösungen entwickeln – praxisnah, wirksam und entlang der gesamten Wertschöpfungskette gedacht. 

          Für uns ist die Beteiligung ein klares Bekenntnis. Kreislaufwirtschaft bedeutet, Ressourcen ganzheitlich zu betrachten und Verantwortung dort zu übernehmen, wo sie entsteht. Die Allianz schafft dafür die richtige Plattform.

           

          (Titelbild: Alina Zechmeister, Interzero, bei der Auftakt-Pressekonferenz der Allianz gemeinsam mit Alexandra Gruber, Geschäftsführerin Die Tafel Österreich)

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          ppwr handlungsbedarf EU

          Handlungsbedarf PPWR:
          Rechtliche Grauzonen bremsen Umsetzung

          alumimium_kreislauf_pfand

          Vom Pfand zur neuen Dose: 
          Aluminium im Kreislauf

          recycling transportvolumen cervic

          Recyclingstation neu gedacht:
          Weniger Transportvolumen, mehr Effizienz


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            ppwr handlungsbedarf EU

            PPWR: Rechtliche Grauzonen bremsen Umsetzung - Handlungsbedarf steigt

            Die neue EU-Verpackungsverordnung (PPWR) wird vielfach vor allem mit dem Zieljahr 2030 verbunden. Tatsächlich werden jedoch erste Anforderungen deutlich früher wirksam: Bereits ab 12.8.2026 ist eine Konformitätserklärung zwingend notwendig. Diese bestätigt, dass Verpackungen den aktuell gültigen Richtlinien entsprechen. Ohne Konformitätserklärung riskieren Unternehmen Artikel-Auslistungen und hohe Strafen. Gleichzeitig sehen sich viele Unternehmen mit rechtlichen Grauzonen konfrontiert.

             Begriffe „Hersteller“, „Erzeuger“ und „Händler“ führen zu rechtlichen Grauzonen in PPWR

            Es fehlt vor allem eine klare Abgrenzung von Begrifflichkeiten: Wer ist Hersteller, wer Erzeuger, wer Händler? Mit jedem dieser Begriffe gehen bestimmte Verpflichtungen aus der PPWR einher. Aufgrund der fehlenden Klarheit lassen sich viele Fragen insbesondere bei komplexen Lieferketten nicht hundertprozentig beantworten“, erklärt Thomas Glatz, Managing Director Interzero Austria. 

            Zudem ist noch nicht restlos geklärt, was künftig als Verpackung zählt und was nicht.
            Derzeit ist beispielsweise noch unklar, wie Kaffeekapseln eingestuft und entpflichtet werden. Das macht die Planung schwierig und verzögert möglicherweise notwendige Umstellungen bei Unternehmen, aber auch bei Anbietern von Sammel- und Verwertungssystemen. Eine rasche Klarstellung dieser Punkte wäre für die gesamte Wirtschaft hilfreich“, so Glatz weiter. 

             Frühzeitiges Handeln: In 3 Schritten PPWR-konform bleiben

            Auch wenn noch nicht alle rechtlichen Fragen vollständig geklärt sind, ist es für betroffene Unternehmen entscheidend, schon jetzt zu handeln, um für die Neugestaltung von Prozessen, die Umrüstung von Anlagen oder die Entwicklung konformer Verpackungen gewappnet zu sein. 

            Interzero empfiehlt, in drei Schritten vorzugehen: 

            1. Transparenz schaffen und eine klare Datenbasis über die verwendeten Verpackungen aufbauen.  
            2. Das Verpackungsportfolio auf Recyclingfähigkeit hin analysieren und problematische Materialkombinationen identifizieren.  
            3. Frühzeitig neue Verpackungslösungen testen, um Innovationen mit der Markenstrategie und Kostenoptimierung zu verbinden. 

             Strategische PPWR-Beratung für Ihr Unternehmen durch Interzero

            Als Europas führender Anbieter von Kreislaufwirtschaftslösungen unterstützen wir Unternehmen mit vielfältigen Dienstleistungen, um den Anforderungen der PPWR gerecht zu werden.  

            Diese umfassen strategische PPWR-Beratung genauso wie konkrete, maßgeschneiderte Lösungen. „Check for Recycling“ ist ein digitales Tool, mit dem bestehende Verpackungen auf ihre Recyclingfähigkeit geprüft und automatisierte Konformitätserklärungen erstellt werden können.  

            Mit „Made4Circle“ begleiten wir Unternehmen durch den gesamten Prozess: von der im Labor analysierten Recyclingfähigkeit der Verpackung über direkte Handlungsempfehlungen hinsichtlich Designs und Materialwahl bis hin zum Einsatz des im hauseigenen Kompetenzzentrum für Recyclingkunststoffe entwickelten Rezyklats. 

            Bei Interzero bekommen Sie alles, was rund um die PPWR notwendig ist, aus einer Hand. 

            ✉️ Kontaktieren Sie uns für eine individuelle Beratung: zerowaste@interzero.at 

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            Vom Pfand zur neuen Dose: 
            Aluminium im Kreislauf

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            Circular Economy Stream:
            PPWR & EPR als Hebel

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            Allianz gegen Lebensmittelverschwendung:
            Interzero unterstützt mit konkreten Lösungen


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              Recyclingstationen neu gedacht: Weniger Transportvolumen, mehr Effizienz

              Ob in Städten, Gemeinden oder bei gewerblichen Flächen: Abfallinfrastruktur muss heute mehr leisten als nur funktional zu sein. Gefragt sind langlebige, wartungsarme Lösungen, die sich flexibel an unterschiedliche Anforderungen anpassen lassen. 

              Als Vertriebspartner bieten wir ganzheitliche Sammelsysteme für den Innen- und Außenbereich – von der einzelnen Recyclingstation bis hin zu durchdachten Gesamtlösungen. Dabei verbinden wir Design, Funktionalität und Wirtschaftlichkeit mit dem Ziel, Abfallprozesse für unsere Kund:innen effizienter und nachhaltiger zu gestalten. 

              Abfallprozesse effizient gestalten: Mit Recyclingstationen für Innen- und Außen

              Ein konkretes Beispiel dafür ist die Recyclingstation „Edinburgh Click & Build“ unseres Partners Cervic. Das Besondere: Das System wird zerlegt geliefert und erst vor Ort montiert. Dadurch reduziert sich das Transportvolumen erheblich – ein klarer Vorteil für Logistik, Lagerung und Kostenstruktur. 

              Gerade bei Projekten mit mehreren Einheiten macht sich dieser Unterschied schnell bemerkbar: weniger Platzbedarf beim Transport, geringere Emissionen und eine insgesamt effizientere Abwicklung. 

              Im Einsatz überzeugt die Station durch ihre robuste Bauweise aus pulverbeschichtetem Stahl, flexible Konfigurationsmöglichkeiten für unterschiedliche Abfallfraktionen sowie durchdachte Details für den täglichen Gebrauch. Gleichzeitig bleibt das System anpassungsfähig – etwa durch einfach austauschbare Kennzeichnungen bei veränderten Anforderungen. 

              Auch in puncto Nachhaltigkeit erfüllt die Lösung zentrale Anforderungen moderner Kreislaufwirtschaft: langlebige Materialien, hohe Recyclingfähigkeit und ein reduzierter CO₂-Fußabdruck entlang der gesamten Wertschöpfungskette. 

              Für individuelle Beratung oder ein konkretes Angebot schreiben Sie uns: shop.austria@interzero.at 

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              Handlungsbedarf PPWR:
              Rechtliche Grauzonen bremsen Umsetzung

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              Aluminium im Kreislauf

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              Circular Economy Stream:
              PPWR & EPR als Hebel


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                Vom Pfand zur neuen Dose: Wie wir Aluminium nachweislich im Kreislauf halten

                Seit der Einführung des Einweg-Pfandsystems werden Getränkeverpackungen in Österreich zunehmend konsequent in den Kreislauf zurückgeführt. Aktuelle Auswertungen zeigen, dass bereits ein Großteil der Gebinde retourniert wird (Quelle: Recycling Pfand Österreich, 2026). 

                Besonders Aluminium erweist sich dabei als Schlüsselmaterial: Es ist technisch ohne Qualitätsverlust recycelbar und steht durch die getrennte Sammlung im Pfandsystem in hoher Reinheit zur Verfügung. Damit sind die Voraussetzungen für einen funktionierenden Materialkreislauf gegeben. 

                Aus Sammlung wird Kreislauf: Aluminium als Schlüsselmaterial

                Damit aus Sammlung tatsächlich Kreislauf wird, braucht es funktionierende Materialströme. Genau hier setzen wir an. 

                Gemeinsam mit Partnern aus Getränkeindustrie und Handel – darunter Stiegl, Ottakringer, Egger Getränke, Starzinger sowie REWE, BILLA, Penny und HOFER – organisieren wir die Verwertung der gesammelten Aluminiumdosen. Wir bündeln die Materialien, vermarkten sie gezielt an Recyclingpartner und führen sie als hochwertige Sekundärrohstoffe wieder in die Produktion zurück. 

                Auf Basis vorliegender Verwertungsnachweise unserer Recyclingpartner wird das gesammelte Aluminium aus dem Pfandsystem vollständig stofflich verwertet und kann erneut für die Herstellung von Verpackungen eingesetzt werden. So bleibt das Material im Kreislauf und der Einsatz primärer Rohstoffe kann deutlich reduziert werden. 

                Das Beispiel zeigt: Kreislaufwirtschaft entsteht nicht durch Sammlung allein, sondern durch das Zusammenspiel aller Beteiligten. 

                Interzero als Schnittstelle zwischen Handel, Industrie und Recycling

                Wir verstehen uns dabei als Schnittstelle zwischen Handel, Industrie und Recycling. Durch die gezielte Steuerung und Vermarktung der Materialströme tragen wir dazu bei, dass Wertstoffe in hoher Qualität verfügbar bleiben – und tatsächlich wieder in neue Produkte zurückfließen. 

                Für Unternehmen bedeutet das: planbare Stoffströme, verlässliche Recyclingqualität und ein aktiver Beitrag zur Erreichung regulatorischer und ESG-Ziele. 

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                Handlungsbedarf PPWR:
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                recycling transportvolumen cervic

                Recyclingstation neu gedacht:
                Weniger Transportvolumen, mehr Effizienz


                Über Interzero:

                Interzero ist einer der führenden Dienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen sowie Innovationsführer im Kunststoffrecycling mit der größten Sortierkapazität Europas. Unter dem Leitgedanken „zero waste solutions“ unterstützt das Unternehmen über 80.000 Kunden europaweit beim verantwortungsbewussten Umgang mit Wertstoffen und hilft ihnen so, ihre eigene Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern und Primärressourcen zu schonen. Mit rund 2.000 Mitarbeiter*innen erzielt das Unternehmen einen Umsatz von über einer Milliarde Euro (2021). Durch die Recyclingaktivitäten von Interzero konnten laut Fraunhofer UMSICHT allein im Jahr 2024 1,04 Millionen Tonnen Treibhausgase und 8,09 Millionen Tonnen Primärrohstoffe gegenüber der Primärproduktion eingespart werden. Als Vorreiter für zirkuläre Wirtschaft ist Interzero Träger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2024 sowie dem zugehörigen Sonderpreis im Transformationsfeld „Ressourcen“. Weitere Informationen finden Sie unter www.interzero.at.

                Mehr erfahren Sie in unsere aktuellen Broschüre zu „resources SAVED by recycling

                Kontakt

                Sie haben noch Fragen? Wir sind für Sie da! 

                zerowaste@interzero.at


                  circular economy stream ppwr epr

                  Unser Beitrag beim Circular Economy Stream: PPWR und EPR als Hebel für zukunftsfähige Verpackungen

                  Kreislaufwirtschaft gewinnt an Bedeutung: Regulative Anforderungen vs. Praxis

                  Der Austrian Sustainability Summit 2026 war ausgebucht und hat einmal mehr gezeigt, wie stark Kreislaufwirtschaft und Ressourcenthemen an Bedeutung gewinnen. Im Rahmen des Summits bot der Circular Economy Stream als eigenständiges Konferenzformat Raum für vertiefende Diskussionen und konkrete Lösungsansätze entlang der gesamten Wertschöpfungskette. 

                  Wir waren dort mit dem Panel „Mit Barrierepapieren zu PPWR-Konformität und zu niedrigen EPR-Gebühren“ vertreten und setzten bewusst auf einen praxisorientierten Zugang. 

                  Im Fokus stand die Frage, wie Unternehmen steigende regulatorische Anforderungen – insbesondere durch die PPWR – frühzeitig in konkrete Lösungen übersetzen können. Denn mit dem Inkrafttreten erster Vorgaben, etwa zu „Substances in Packaging“ (z. B. PFAS gemäß Artikel 5), wird deutlich: Die Auseinandersetzung mit Recyclingfähigkeit und Materialwahl duldet keinen Aufschub. 

                  Unser Kollege Dominik Lichtenthäler, Sales Engineer im Bereich Made for Recycling, zeigte, dass sich Verpackungen bereits heute gezielt entlang nationaler und internationaler Standards optimieren lassen. Was vielerorts noch als „Nice to have“ gilt, entwickelt sich zunehmend zu einem wirtschaftlichen Faktor: Verpackungsdesign, Materialwahl und regulatorische Anforderungen wachsen zusammen und werden zum Hebel für Kostenoptimierung, insbesondere im Hinblick auf die zukünftige Eco-Fee-Modulation im Rahmen der Extended Producer Responsibility (EPR). 

                  Gemeinsam mit Herwig Kirchberger, Geschäftsführer der DELSCI GmbH, haben wir anhand konkreter Beispiele mit innovativen Barrierepapieren gezeigt, wie sich funktionale Anforderungen, Recyclingfähigkeit und regulatorische Konformität verbinden lassen. Gleichzeitig eröffnen sich dadurch bereits heute Potenziale zur Reduktion von EPR-Gebühren. 

                  dominik lichtenthäler madeforrecycling
                  Dominik Lichtenthäler, Sales Engineer im Bereich Made for Recycling

                  Thomas Glatz, Managing Director Interzero Austria, dazu:

                  Der Circular Economy Stream hat deutlich gezeigt, wie stark der Bedarf an konkreten, umsetzbaren Lösungen ist. Gerade bei Themen wie PPWR und Recyclingfähigkeit geht es nicht mehr um Theorie, sondern darum, wie Unternehmen diese Anforderungen in der Praxis wirtschaftlich sinnvoll umsetzen können.“ 

                  Der intensive Austausch im Panel sowie die zahlreichen Gespräche an unserem Meeting Point haben bestätigt: Unternehmen suchen konkrete Orientierung, um regulatorische Anforderungen nicht nur zu erfüllen, sondern aktiv für ihre eigene Transformation zu nutzen. 

                  Mehr Eindrücke und Insights vom Austrian Sustainability Summit finden Sie HIER

                  Aktuelle News

                  ppwr handlungsbedarf EU

                  Handlungsbedarf PPWR:
                  Rechtliche Grauzonen bremsen Umsetzung

                  alumimium_kreislauf_pfand

                  Vom Pfand zur neuen Dose: 
                  Aluminium im Kreislauf

                  recycling transportvolumen cervic

                  Recyclingstation neu gedacht:
                  Weniger Transportvolumen, mehr Effizienz


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                  Interzero ist einer der führenden Dienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen sowie Innovationsführer im Kunststoffrecycling mit der größten Sortierkapazität Europas. Unter dem Leitgedanken „zero waste solutions“ unterstützt das Unternehmen über 80.000 Kunden europaweit beim verantwortungsbewussten Umgang mit Wertstoffen und hilft ihnen so, ihre eigene Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern und Primärressourcen zu schonen. Mit rund 2.000 Mitarbeiter*innen erzielt das Unternehmen einen Umsatz von über einer Milliarde Euro (2021). Durch die Recyclingaktivitäten von Interzero konnten laut Fraunhofer UMSICHT allein im Jahr 2024 1,04 Millionen Tonnen Treibhausgase und 8,09 Millionen Tonnen Primärrohstoffe gegenüber der Primärproduktion eingespart werden. Als Vorreiter für zirkuläre Wirtschaft ist Interzero Träger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2024 sowie dem zugehörigen Sonderpreis im Transformationsfeld „Ressourcen“. Weitere Informationen finden Sie unter www.interzero.at.

                  Mehr erfahren Sie in unsere aktuellen Broschüre zu „resources SAVED by recycling

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                    Abfallvermeidungsprojekte 2026: Fördermittel für Verpackungen und EAG gezielt nutzen

                    In Österreich werden Maßnahmen zur Abfallvermeidung über genehmigte Sammel- und Verwertungssysteme gefördert. Für Verpackungen erfolgt die Abwicklung über die Verpackungskoordinierungsstelle (VKS), für Elektroaltgeräte über die Elektroaltgeräte Koordinierungsstelle (EAK). Ziel ist die qualitative und quantitative Reduktion von Abfällen sowie die Verringerung von Umweltbelastungen. 

                    Gefördert werden unter anderem: 

                    • Reduktion von Produktions- und Verpackungsabfällen 
                    • Einführung von Mehrweg- oder Reuse-Systemen 
                    • Optimierung von Logistikprozessen zur Abfallvermeidung 
                    • Verlängerung der Produktlebensdauer, etwa durch Reparaturfähigkeit 
                    • Schulungs- und Sensibilisierungsmaßnahmen 
                    • Reparaturprojekte und Initiativen zur Wiederverwendung von Elektroaltgeräten

                     Nicht förderfähig sind reine Grundlagenforschung oder Maßnahmen ohne klaren Abfallvermeidungsschwerpunkt. Das eingereichte Projekt muss mindestens einen definierten Schwerpunkt erfüllen. 

                    Kosten und Projektarten für EAK und VKS:

                    Die Förderhöhe richtet sich nach Projektart und Organisationstyp. Klein- und Großprojekte sowie Sachkostenprojekte sind möglich; je nach Kategorie können Fördermittel bis zu 360.000 Euro pro Jahr betragen.  

                    Zielgruppen: 

                    Die Förderquote variiert – abhängig von Antragsteller und System – zwischen 30 % und 100 %

                    Einreichfristen 2026: 

                    • EAK (Elektroaltgeräte): bis 31. März 2026 
                    • VKS (Verpackungen): bis 13. April 2026 

                    Die Bewertung erfolgt anhand klar definierter Kriterien wie Abfallvermeidungspotenzial, Umwelteffekten und wirtschaftlicher Tragfähigkeit. 

                    Mehr Informationen zu Förderkriterien, Schwerpunkten 2026 und Einreichungsunterlagen finden Sie hier: 

                     

                    Unser Service für Sie: Interzero unterstützt Sie bei der strukturierten Konzeption und Einreichung ihrer Projekte: Von der Zieldefinition über die Ableitung messbarer Kennzahlen bis zur Abstimmung mit den zuständigen Stellen. Durch die Einbettung in bestehende Abfall- und Kreislaufprozesse entstehen Projekte, die nicht nur förderfähig sind, sondern langfristig Kosten reduzieren und Ressourceneffizienz erhöhen. 

                    Für Unternehmen bedeutet das: finanzielle Unterstützung bei gleichzeitig strategischer Weiterentwicklung der eigenen Abfall- und Kreislaufwirtschaft. 

                    Sie planen ein Abfallvermeidungsprojekt oder möchten die Förderfähigkeit prüfen? Vereinbaren Sie ein persönliches Gespräch mit unserem Team. Wir begleiten Sie bei Konzeption, Einreichung und Umsetzung.

                    Kontakt aufnehmen

                    Aktuelle News

                    Externer Abfallbeauftragter:
                    Rechtssicherheit schaffen, Haftungsrisiken reduzieren

                    Internationaler Tag der Batterie:
                    Brandrisiko durch Lithium-Akkus im Fokus

                    Korallenschmuck aus Recyclingmaterial für europäischen Award nominiert:
                    Ein Projekt von Interzero und der Designerin Bojana Kovačič Zemljič 


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                    Interzero ist einer der führenden Dienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen sowie Innovationsführer im Kunststoffrecycling mit der größten Sortierkapazität Europas. Unter dem Leitgedanken „zero waste solutions“ unterstützt das Unternehmen über 50.000 Kunden europaweit beim verantwortungsbewussten Umgang mit Wertstoffen und hilft ihnen so, ihre eigene Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern und Primärressourcen zu schonen. Mit rund 2.000 Mitarbeiter*innen erzielt das Unternehmen einen Umsatz von über einer Milliarde Euro (2021). Durch die Recyclingaktivitäten von Interzero konnten laut Fraunhofer UMSICHT allein im Jahr 2023 1,2 Millionen Tonnen Treibhausgase und 11,1 Millionen Tonnen Primärrohstoffe gegenüber der Primärproduktion eingespart werden. Als Vorreiter für zirkuläre Wirtschaft ist Interzero Träger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2024 sowie dem zugehörigen Sonderpreis im Transformationsfeld „Ressourcen“. Weitere Informationen finden Sie unter www.interzero.at.

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                      Firmenanschrift

                      Interzero Circular Solutions Europe GmbH
                      Vorgartenstraße 206C
                      1020 Wien, Österreich
                      +43 1 714 2005 0
                      www.interzero.at
                      office@interzero.at

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