Ordner Michael Zagler – Modell Rotterdam

Interzero übernimmt Exklusivdistribution von Mr. Fill in Österreich

Effizientes Abfallmanagement beginnt zunehmend bei der intelligenten Steuerung von Sammel- und Entleerungsprozessen. Mit Mr. Fill bietet Interzero in Österreich ab sofort eine Lösung an, die genau hier ansetzt.

Das Portfolio umfasst solarbetriebene Abfallbehälter mit integrierter Verdichtung sowie digitale Füllstandsensoren. Durch die Komprimierung des Abfalls kann das vorhandene Behältervolumen besser genutzt werden. Gleichzeitig ermöglichen Füllstandsdaten eine bedarfsgerechtere Planung von Entleerungen und Sammelfahrten.

Für Städte, Gemeinden, Infrastrukturbetreiber und Unternehmen ergeben sich daraus mehrere Vorteile: weniger unnötige Entleerungen, effizientere Tourenplanung, geringerer logistischer Aufwand und ein saubereres Umfeld durch geschlossene Systeme.

Die Lösungen ergänzen das bestehende Waste-Management-Angebot von Interzero und verbinden operative Abfallwirtschaft mit digitaler Steuerung. Ziel ist es, Prozesse effizienter zu gestalten, Ressourcen besser zu nutzen und Kreislaufwirtschaft auch im täglichen Abfallmanagement praktisch umzusetzen.

Mit der exklusiven Distribution von Mr. Fill in Österreich erweitert Interzero damit sein Angebot um eine weitere Technologie für modernes, datenbasiertes Abfallmanagement

Sie möchten erfahren, wie Mr. Fill in Ihrer Organisation eingesetzt werden kann?

Für weitere Informationen und eine individuelle Beratung kontaktieren Sie uns unter shop.austria@interzero.at.

Interzero & Future Response - Kooperation

PPWR ganzheitlich umsetzen:
Interzero und Future Response bündeln ihre Kompetenzen

resources SAVED by recycling 2025

Recycling wirkt messbar:
Die neue „resources SAVED by recycling“-Studie 2025

abfallkatalog

Abfallschlüssel einfach finden:
Neuer Interzero Abfallkatalog für Österreich


Über Interzero:

Interzero ist einer der führenden Dienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen sowie Innovationsführer im Kunststoffrecycling mit der größten Sortierkapazität Europas. Unter dem Leitgedanken „zero waste solutions“ unterstützt das Unternehmen über 50.000 Kunden europaweit beim verantwortungsbewussten Umgang mit Wertstoffen und hilft ihnen so, ihre eigene Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern und Primärressourcen zu schonen. Mit rund 2.000 Mitarbeiter*innen erzielt das Unternehmen einen Umsatz von über einer Milliarde Euro (2021). Durch die Recyclingaktivitäten von Interzero konnten laut Fraunhofer UMSICHT allein im Jahr 2023 1,2 Millionen Tonnen Treibhausgase und 11,1 Millionen Tonnen Primärrohstoffe gegenüber der Primärproduktion eingespart werden. Als Vorreiter für zirkuläre Wirtschaft ist Interzero Träger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2024 sowie dem zugehörigen Sonderpreis im Transformationsfeld „Ressourcen“. Weitere Informationen finden Sie unter www.interzero.at.

Mehr erfahren Sie in unsere aktuellen Broschüre zu „resources SAVED by recycling„

Kontakt

Sie haben noch Fragen? Wir sind für Sie da! 

zerowaste@interzero.at


    Interzero & Future Response - Kooperation

    PPWR ganzheitlich umsetzen: Interzero und Future Response bündeln ihre Kompetenzen

    Thomas Glatz, Geschäftsführer Interzero Circular Solutions Europe GmbH, und Dominik Ehrenreich, Geschäftsführer Future Response GmbH, besiegeln ihre Zusammenarbeit für eine ganzheitliche PPWR-Umsetzung.

    Mit der europäischen Verpackungsverordnung PPWR steigen die Anforderungen an Unternehmen deutlich. Neben Recyclingfähigkeit, Kennzeichnung, EPR und technischer Dokumentation müssen auch Verantwortlichkeiten, Prozesse und Datenstrukturen im Unternehmen entsprechend angepasst werden.

    Genau hier setzt die Zusammenarbeit von Interzero und Future Response an. Die beiden Partner verbinden operative Verpackungs- und Compliance-Kompetenz mit Erfahrung in der organisatorischen Transformation.

    Interzero unterstützt Unternehmen bei der konkreten fachlichen Umsetzung – von EPR-Registrierung und Lizenzierung über die Bewertung der Recyclingfähigkeit und Laboranalysen bis hin zu Rezyklatlösungen und der Vorbereitung technischer Dokumentationen.

    Future Response ergänzt diese Leistungen um die organisatorische Perspektive. Im Mittelpunkt stehen unter anderem Rollen und Verantwortlichkeiten, Governance-Strukturen, Prozesse sowie die notwendigen Daten- und IT-Strukturen. Ziel ist es, regulatorische Anforderungen nicht nur punktuell zu erfüllen, sondern dauerhaft im Unternehmen zu verankern.

    Für Unternehmen entsteht daraus ein integrierter Ansatz: Zunächst wird analysiert, welche Bereiche, Verpackungen und Prozesse von der PPWR betroffen sind. Darauf aufbauend können konkrete Arbeitspakete definiert und Schritt für Schritt umgesetzt werden – von Verpackung und Daten bis zu Organisation und Compliance-Prozessen.

    Der Vorteil: Fachliche Anforderungen und interne Umsetzung werden nicht getrennt voneinander betrachtet. Unternehmen erhalten damit eine strukturierte Grundlage, um ihre PPWR-Compliance effizient aufzubauen und langfristig sicherzustellen.

    Sie möchten mehr über das gemeinsame PPWR-Angebot von Interzero und Future Response erfahren? Für detaillierte Informationen und eine individuelle Beratung kontaktieren Sie bitte unser Zero Waste Solutions Team unter zerowaste@interzero.at.

    interzero waste management platform

    Interzero Waste Management Plattform:
    Abfallmanagement zentral, digital und transparent steuern

    abfallkatalog

    Abfallschlüssel einfach finden:
    Neuer Interzero Abfallkatalog für Österreich


    Über Interzero:

    Interzero ist einer der führenden Dienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen sowie Innovationsführer im Kunststoffrecycling mit der größten Sortierkapazität Europas. Unter dem Leitgedanken „zero waste solutions“ unterstützt das Unternehmen über 50.000 Kunden europaweit beim verantwortungsbewussten Umgang mit Wertstoffen und hilft ihnen so, ihre eigene Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern und Primärressourcen zu schonen. Mit rund 2.000 Mitarbeiter*innen erzielt das Unternehmen einen Umsatz von über einer Milliarde Euro (2021). Durch die Recyclingaktivitäten von Interzero konnten laut Fraunhofer UMSICHT allein im Jahr 2023 1,2 Millionen Tonnen Treibhausgase und 11,1 Millionen Tonnen Primärrohstoffe gegenüber der Primärproduktion eingespart werden. Als Vorreiter für zirkuläre Wirtschaft ist Interzero Träger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2024 sowie dem zugehörigen Sonderpreis im Transformationsfeld „Ressourcen“. Weitere Informationen finden Sie unter www.interzero.at.

    Mehr erfahren Sie in unsere aktuellen Broschüre zu „resources SAVED by recycling„

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      resources SAVED by recycling 2025

      Recycling wirkt messbar: Die neue „resources SAVED by recycling“-Studie 2025

      Kreislaufwirtschaft leistet einen messbaren Beitrag zum Klima- und Ressourcenschutz. Wie groß dieser Beitrag tatsächlich ist, untersucht Interzero seit vielen Jahren gemeinsam mit Fraunhofer UMSICHT im Rahmen der Studie „resources SAVED by recycling“.

      Die wissenschaftliche Ökobilanz vergleicht Recyclingprozesse mit der Herstellung aus Primärrohstoffen und macht sichtbar, welche Ressourcen- und Emissionseinsparungen durch die Kreislaufführung von Wertstoffen erzielt werden.

      Die aktuellen Ergebnisse für 2025 zeigen: Durch die Kreislaufführung von rund zwei Millionen Tonnen Wertstoffen hat Interzero in Deutschland, Österreich, Polen, Italien und Slowenien mehr als 7,2 Millionen Tonnen Primärressourcen eingespart. Gleichzeitig wurden durch die Recyclingaktivitäten mehr als 900.000 Tonnen Treibhausgase vermieden.

      Besonders anschaulich wird die Wirkung beim Kunststoffrecycling: Interzero führte 2025 rund eine Million Tonnen Kunststoffe im Kreislauf. Die daraus resultierende Ressourceneinsparung entspricht laut Studie etwa drei Millionen Barrel Rohöl beziehungsweise rund 9,5 Millionen Pkw-Tankfüllungen à 50 Liter.

      Die Ergebnisse machen deutlich, dass Recycling nicht nur Wertstoffe im Kreislauf hält, sondern auch den Bedarf an Primärrohstoffen und die damit verbundenen Umweltwirkungen reduziert. Gerade angesichts knapper Rohstoffe und unsicherer Lieferketten gewinnt eine funktionierende Kreislaufwirtschaft damit auch für Unternehmen weiter an Bedeutung.

      Sie möchten mehr über die Ergebnisse und die Wirkung von „resources SAVED by recycling 2025“ erfahren?

      Interzero & Future Response - Kooperation

      PPWR ganzheitlich umsetzen:
      Interzero und Future Response bündeln ihre Kompetenzen

      interzero waste management platform

      Interzero Waste Management Plattform:
      Abfallmanagement zentral, digital und transparent steuern


      Über Interzero:

      Interzero ist einer der führenden Dienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen sowie Innovationsführer im Kunststoffrecycling mit der größten Sortierkapazität Europas. Unter dem Leitgedanken „zero waste solutions“ unterstützt das Unternehmen über 50.000 Kunden europaweit beim verantwortungsbewussten Umgang mit Wertstoffen und hilft ihnen so, ihre eigene Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern und Primärressourcen zu schonen. Mit rund 2.000 Mitarbeiter*innen erzielt das Unternehmen einen Umsatz von über einer Milliarde Euro (2021). Durch die Recyclingaktivitäten von Interzero konnten laut Fraunhofer UMSICHT allein im Jahr 2023 1,2 Millionen Tonnen Treibhausgase und 11,1 Millionen Tonnen Primärrohstoffe gegenüber der Primärproduktion eingespart werden. Als Vorreiter für zirkuläre Wirtschaft ist Interzero Träger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2024 sowie dem zugehörigen Sonderpreis im Transformationsfeld „Ressourcen“. Weitere Informationen finden Sie unter www.interzero.at.

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      zerowaste@interzero.at


        abfallkatalog

        Abfallschlüssel einfach finden: Neuer Interzero Abfallkatalog für Österreich

        Welche Abfallart ist die richtige? Welcher Abfallschlüssel muss verwendet werden? Gerade bei einer Vielzahl unterschiedlicher Materialien und Abfallströme kann die korrekte Zuordnung im Unternehmensalltag zeitaufwendig sein. 

        Interzero stellt dafür ab sofort eine neue digitale Suchfunktion zur Verfügung. Der Abfallkatalog gemäß österreichischer Abfallverzeichnisverordnung ermöglicht es, gezielt nach der Bezeichnung eines Abfalls oder nach einem bereits bekannten Abfallcode zu suchen und die entsprechende Abfallart rasch zu finden. 

        Damit bietet das Tool eine praktische Unterstützung für Unternehmen, die ihre Abfälle korrekt einordnen und die weitere Entsorgung bzw. Verwertung vorbereiten möchten. 

        Auch bei der Anfrage zur Verwertung von Abfällen erleichtert der Abfallkatalog den Einstieg: Unternehmen können die passende Abfallart identifizieren und Interzero anschließend die relevanten Informationen zu Art und Menge des Materials übermitteln. Auf dieser Basis kann die weitere Vorgehensweise bzw. eine individuelle Lösung geprüft werden. 

        Der neue Abfallkatalog ergänzt damit die digitalen Waste-Management-Lösungen von Interzero um ein einfach nutzbares Werkzeug für den operativen Alltag.

        Sie möchten einen Abfallschlüssel prüfen oder eine Abfallart richtig zuordnen?

        Nutzen Sie den neuen Interzero Abfallkatalog und finden Sie die passende Einstufung mit wenigen Klicks.

        Zum Interzero Abfallkatalog
        interzero waste management platform

        Interzero Waste Management Plattform:
        Abfallmanagement zentral, digital und transparent steuern

        Interzero & Future Response - Kooperation

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        Interzero und Future Response bündeln ihre Kompetenzen

        resources SAVED by recycling 2025

        Recycling wirkt messbar:
        Die neue „resources SAVED by recycling“-Studie 2025


        Über Interzero:

        Interzero ist einer der führenden Dienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen sowie Innovationsführer im Kunststoffrecycling mit der größten Sortierkapazität Europas. Unter dem Leitgedanken „zero waste solutions“ unterstützt das Unternehmen über 50.000 Kunden europaweit beim verantwortungsbewussten Umgang mit Wertstoffen und hilft ihnen so, ihre eigene Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern und Primärressourcen zu schonen. Mit rund 2.000 Mitarbeiter*innen erzielt das Unternehmen einen Umsatz von über einer Milliarde Euro (2021). Durch die Recyclingaktivitäten von Interzero konnten laut Fraunhofer UMSICHT allein im Jahr 2023 1,2 Millionen Tonnen Treibhausgase und 11,1 Millionen Tonnen Primärrohstoffe gegenüber der Primärproduktion eingespart werden. Als Vorreiter für zirkuläre Wirtschaft ist Interzero Träger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2024 sowie dem zugehörigen Sonderpreis im Transformationsfeld „Ressourcen“. Weitere Informationen finden Sie unter www.interzero.at.

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          interzero waste management platform

          Interzero Waste Management Plattform: Abfallmanagement zentral, digital und transparent steuern

          Je mehr Standorte, Abfallströme, Entsorgungspartner und Dokumente zusammenkommen, desto aufwendiger wird das betriebliche Abfallmanagement. Die Interzero Waste Management Plattform unterstützt Unternehmen dabei, diese Prozesse zentral, digital und standortübergreifend zu organisieren. 

          Die Plattform bündelt relevante Abfalldaten und Umweltdokumente an einem Ort. Abholungen lassen sich planen, Informationen über mehrere Standorte hinweg verwalten und wichtige Unterlagen zentral abrufen. Das reduziert den administrativen Aufwand und schafft mehr Transparenz im täglichen Abfallmanagement. 

          Ein wesentlicher Vorteil liegt in der strukturierten Nutzung der vorhandenen Daten. Auf Basis der erfassten Informationen können individuelle Berichte und Analysen erstellt werden – beispielsweise zu Abfallmengen, Kosten und Abfallströmen. Diese Auswertungen können Management, Controlling und Finanzen unterstützen und zugleich eine Datengrundlage für Nachhaltigkeits- und nichtfinanzielle Berichterstattung liefern. 

          Auch operative Abläufe lassen sich über die Plattform einfacher steuern. Geplante Abholungen können im Kalender überblickt und zusätzliche Leistungen bei Bedarf erfasst und beauftragt werden. Bei entsprechend ausgestatteten Verdichtungsmaschinen können Abholanforderungen zudem automatisiert ausgelöst werden. 

          Gerade für Unternehmen mit mehreren Standorten bietet die zentrale Steuerung einen zusätzlichen Vorteil: Prozesse können vereinheitlicht und Informationen standortübergreifend zusammengeführt werden. Individuell definierbare Zugriffsrechte ermöglichen es, die Nutzung an unterschiedliche Aufgaben und Verantwortlichkeiten im Unternehmen anzupassen. 

          Die Interzero Waste Management Plattform ist modular aufgebaut und wird an Unternehmensstruktur, Prozesse und Anforderungen angepasst. Unsere Expert:innen begleiten die Implementierung und unterstützen auch während der laufenden Nutzung. 

          Wer die Plattform kennenlernen möchte, kann sie im Rahmen einer Testphase bis zu drei Monate kostenlos ausprobieren. 

          Möchten Sie die Interzero Waste Management Plattform in Ihrem Unternehmen testen?

          Erfahren Sie mehr über Funktionen und Einsatzmöglichkeiten und starten Sie auf Wunsch eine kostenlose Testphase von bis zu drei Monaten.

          Waste Management Plattform kennenlernen und testen
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          Abfallschlüssel einfach finden:
          Neuer Interzero Abfallkatalog für Österreich

          resources SAVED by recycling 2025

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          Die neue „resources SAVED by recycling“-Studie 2025


          Über Interzero:

          Interzero ist einer der führenden Dienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen sowie Innovationsführer im Kunststoffrecycling mit der größten Sortierkapazität Europas. Unter dem Leitgedanken „zero waste solutions“ unterstützt das Unternehmen über 50.000 Kunden europaweit beim verantwortungsbewussten Umgang mit Wertstoffen und hilft ihnen so, ihre eigene Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern und Primärressourcen zu schonen. Mit rund 2.000 Mitarbeiter*innen erzielt das Unternehmen einen Umsatz von über einer Milliarde Euro (2021). Durch die Recyclingaktivitäten von Interzero konnten laut Fraunhofer UMSICHT allein im Jahr 2023 1,2 Millionen Tonnen Treibhausgase und 11,1 Millionen Tonnen Primärrohstoffe gegenüber der Primärproduktion eingespart werden. Als Vorreiter für zirkuläre Wirtschaft ist Interzero Träger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2024 sowie dem zugehörigen Sonderpreis im Transformationsfeld „Ressourcen“. Weitere Informationen finden Sie unter www.interzero.at.

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          zerowaste@interzero.at


            Gelber Sack Ausschreibung LVP

            Start der Ausschreibung für die Sammlung und Übergabe von Leicht- und Metallverpackungen sowie Glasverpackungen 2028–2032

            Nachfolgend finden Sie die ausgeschriebenen Sammelregionen sowie alle wesentlichen Informationen zum Ausschreibungsverfahren, zum Zeitplan und zur Teilnahme.

            Verlosung der Sammelregionen

            Unter Führung des zuständigen Bundesministeriums (BMLUK) wurden Interzero am 8. Juni 2026 gemäß § 29b Abs. 8 AWG entsprechend ihrem Marktanteil insgesamt 13 politische Bezirke zugelost. In diesen Regionen ist Interzero im Zeitraum von 1. Jänner 2028 bis 31. Dezember 2032 für die Organisation der Sammlung von Leicht- und Metallverpackungen bzw. in fünf politischen Bezirken auch von Glasverpackungen zuständig.

            Für die Sammlung von Leicht- und Metallverpackungen sowie Glasverpackungen wurden Interzero die Bezirke Eisenstadt-Umgebung, Wiener Neustadt-Stadt, Hollabrunn, Urfahr-Umgebung und Murtal zugelost. Darüber hinaus wurden Interzero für die Sammlung von Leicht- und Metallverpackungen Mattersburg, Klagenfurt-Land, Villach-Land, Melk, Zwettl, Linz-Land, Hartberg-Fürstenfeld und Innsbruck-Stadt zugeteilt.

            Da in einigen Regionen Gemeinden oder Gemeindeverbände ihr im AWG festgelegtes Eintrittsrecht geltend gemacht haben, wird die Sammlung von Leicht- und Metallverpackungen sowie Glasverpackungen in folgenden Sammelregionen ausgeschrieben:

            Ausschreibungsverfahren

            Die Vergabe der Verpackungssammlung erfolgt mittels eines Verhandlungsverfahrens mit vorheriger Bekanntmachung nach den Grundsätzen des Vergaberechts. Dies führt zu keiner Vollanwendung des BVergG 2018; darüber hinaus findet das BVergG 2018 auf die gegenständliche Ausschreibung keine Anwendung.

            Die Ausschreibung wird nach den Grundsätzen des freien und lauteren Wettbewerbs sowie unter Gleichbehandlung aller Bewerbenden und Bietenden und unter Wahrung des Transparenzgebots durchgeführt. Die Vergabe erfolgt an befugte, leistungsfähige und zuverlässige Unternehmen zu angemessenen Preisen.

            Das Verfahren gliedert sich in eine Teilnahmephase (1. Stufe) und eine Angebotsphase (2. Stufe) mit Verhandlungsoption. Die Bewerbungen und Angebote werden nach dem Bestbieterprinzip beurteilt. Zur Kontrolle und Dokumentation der Einhaltung der angeführten Grundsätze werden von uns unabhängige Expert:innen beigezogen.

            Zeitplan und weiterführende Informationen

            Die Teilnahmephase startet am 07. September 2026 und endet am 18. Oktober 2026. Die Angebotsphase startet voraussichtlich Mitte November 2026.

            Der Zuschlag an die Bestbietenden und die Veröffentlichung der Bestbietenden je Sammelregion und Sammelkategorie erfolgen voraussichtlich im April 2027.

            Weitere Informationen finden Sie in den Ausschreibungsunterlagen. Die Bekanntmachung und Veröffentlichung der Unterlagen erfolgt am 07. September 2026 auf der Ausschreibungsplattform ANKÖ.

            Zur Einsichtnahme in die Ausschreibungsunterlagen sowie zur Abgabe einer Bewerbung ist eine kostenlose Registrierung auf der Plattform erforderlich.

            Ausschreibungsplattform ANKÖ: https://www.vergabeportal.at

            Kontakt aufnehmen

            Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:

            E-Mail: ausschreibung@interzero.at

            Julian Hafner
            Telefon: +43 660 305 502 2

            Sophie Danhel
            Telefon: +43 664 888 012 27

            Aktuelle News

            abfallbeauftragte interzero

            Externer Abfallbeauftragter:
            Rechtssicherheit schaffen, Haftungsrisiken reduzieren

            Internationaler Tag der Batterie:
            Brandrisiko durch Lithium-Akkus im Fokus

            Korallenschmuck aus Recyclingmaterial für europäischen Award nominiert:
            Ein Projekt von Interzero und der Designerin Bojana Kovačič Zemljič 


            Über Interzero:

            Interzero ist einer der führenden Dienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen sowie Innovationsführer im Kunststoffrecycling mit der größten Sortierkapazität Europas. Unter dem Leitgedanken „zero waste solutions“ unterstützt das Unternehmen über 50.000 Kunden europaweit beim verantwortungsbewussten Umgang mit Wertstoffen und hilft ihnen so, ihre eigene Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern und Primärressourcen zu schonen. Mit rund 2.000 Mitarbeiter*innen erzielt das Unternehmen einen Umsatz von über einer Milliarde Euro (2021). Durch die Recyclingaktivitäten von Interzero konnten laut Fraunhofer UMSICHT allein im Jahr 2023 1,2 Millionen Tonnen Treibhausgase und 11,1 Millionen Tonnen Primärrohstoffe gegenüber der Primärproduktion eingespart werden. Als Vorreiter für zirkuläre Wirtschaft ist Interzero Träger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2024 sowie dem zugehörigen Sonderpreis im Transformationsfeld „Ressourcen“. Weitere Informationen finden Sie unter www.interzero.at.

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            kaffee tee ppwr meldepflicht

            PPWR in Österreich: Neue Meldeverpflichtungen für Kaffeekapseln, Pads und Teebeutel

            Die Packaging and Packaging Waste Regulation, kurz PPWR, wird seit dem 12. August 2026 schrittweise in allen Mitgliedsstaaten der EU angewendet. Zu den ersten relevanten Neuerungen zählen unter anderem Stoffbeschränkungen, konkrete PFAS-Grenzwerte für Lebensmittelverpackungen sowie Pflichten zur technischen Dokumentation und zum Nachweis der Konformität. Bestehende österreichische Vorgaben zur Sammlung, Verwertung und Meldung von Verpackungen bleiben während der Übergangsphase grundsätzlich weiterhin anwendbar, soweit sie mit der PPWR vereinbar sind.

            Für Inverkehrbringer und Hersteller von Kaffee- und Teeprodukten ergibt sich in Österreich eine zusätzliche relevante Änderung: Bestimmte Einzelportionseinheiten, die gemeinsam mit dem Produkt verwendet und entsorgt werden, fallen nun ausdrücklich unter den europäischen Verpackungsbegriff. 

            Kaffeekapseln, Kaffeepads und Teebeutel gelten nun als Verpackungen 

            Rechtliche Grundlage für die festgelegte Verpackungsdefinition findet sich in Artikel 3 Absatz 1 der Verordnung (EU) 2025/40: Diese erfasst ausdrücklich, dass durchlässige Kaffee- oder Teebeutel, sowie bestimmte Einzelportionseinheiten für Kaffee- oder Teesysteme, wenn diese mit dem Produkt verwendet und entsorgt werden, als Verpackungen gelten.

            Dazu zählen seit 12. August 2026 insbesondere:

            • Kapseln für Kaffee und Tee
            • Pads für Kaffee und Tee
            • Beutel für Kaffee und Tee (inklusive etwaige Papieretiketten/Fähnchen, Fäden und Klammern)

            Dies neue Einstufung hat unmittelbare praktische Folgen. Sobald die Produkte als Verpackungen gelten, sind sie laut österreichischer Verpackungsverordnung auch lizenzierungs- und meldepflichtig und müssen somit in der Mengenmeldung erfasst werden.

            Neue Meldeverpflichtungen: Wer ist betroffen und ab wann müssen die Mengen gemeldet werden?

            Betroffen sind Unternehmen, die solche befüllten Einzelportionseinheiten in Österreich erstmals in Verkehr bringen. Dazu zählen insbesondere:

            • österreichische Hersteller und Markeninhaber,
            • Abfüller und Abpacker,
            • Importeure, die befüllte Produkte aus dem Ausland nach Österreich bringen.

            Ausnahme: Eine Verpflichtung besteht grundsätzlich nicht, wenn der ausländische Lieferant die Verpackungen bereits ordnungsgemäß lizenziert hat. Bei Lieferungen aus dem Ausland soll darum auf jeden Fall geprüft werden, wer die österreichische Verpflichtung erfüllt. Eine bereits erfolgte Lizenzierung sollte durch eine rechtsverbindliche Erklärung des Lieferanten nachgewiesen werden können.

            Obwohl die neue Verpackungseinstufung seit dem 12. August 2026 gilt, müssen die betroffenen Verpackungsmengen für Kaffee- und Teeprodukte erst ab 1. Oktober 2026 gemeldet werden.

            Je nach Ausmaß der Menge und somit des jeweiligen Meldeintervalls ergeben sich daraus folgende erste Meldungen:

            • Monatsmelder: Erstmals in der Oktober Meldung 2026
            • Quartalsmelder: Erstmals im vierten Quartal 2026
            • Jahresmelder: Erstmals mit der Jahresmeldung 2026

            Wichtig: Für das Meldejahr 2026 sind somit nicht automatisch die Mengen des gesamten Kalenderjahres nachzuerfassen. Maßgeblich sind die ab dem 1. Oktober 2026 in Verkehr gebrachten Mengen. 

            Wie werden Kapseln, Pads und Beutel gemeldet? 

            Aktuell gibt es in Österreich noch keine eigenen Tarifkategorien für Kaffee- oder Teekapseln, -pads und -beutel. Bis zur Einführung der neuen Kategorien müssen die Mengen den bestehenden Haushaltstarifkategorien zugeordnet werden.

            Die Zuordnung richtet sich nach Material und Materialzusammensetzung.

            • Kaffee- oder Teekapseln aus Alumimium: Alumimum Haushalt
            • Bei Kapseln aus Kunststoff ist der Kunststoffanteil entscheidend:
              • Kunststoffanteil von (mindestens) ≥95 %: Kunststoff Haushalt
              • Kunststoffanteil (weniger als) ≤ 95 %: Materialverbund Haushalt
            • Kaffee- und Teepads aus Filterpapier: Papier Haushalt
            • Kaffee- oder Teebeutel aus Papier: Papier Haushalt (inkl. Papieretikett/Fähnchen, Faden und Klammern)

            Die bestehenden Kategorien basieren auf dem derzeitigen Rechts- und Systemrahmen. Der österreichische Gesetzgeber arbeitet an einer umfassenden Anpassung des Abfallwirtschaftsgesetzes (AWG). Ein verbindlicher Zeitpunkt liegt derzeit noch nicht vor, voraussichtlich ab 2028.

            Welches Gewicht ist zu melden? 

            Gemeldet wird ausschließlich das Gewicht der Verpackung. Der enthaltene Kaffee oder Tee zählt nicht zum meldepflichtigen Verpackungsgewicht.

            Das Verpackungsgewicht ist ohne Inhalt zu ermitteln.

            Zusammenfassung: Was Unternehmen jetzt konkret tun sollten

            1. Produktportfolio identifizieren
              Identifizieren Sie Kaffee- und Teeeinzelportionen in Ihrem Sortiment, die unter die neue Verpackungsdefinition fallen.
            2. Verantwortlichkeit klären
              Klären Sie, wer die befüllten Produkte erstmals in Österreich in Verkehr bringt und wer die Lizenzierung übernimmt.
            3. Materialzusammensetzung prüfen
              Prüfen Sie für jede Produktvariante, ob die Verpackung aus Aluminium, Kunststoff, Papier oder einem Materialverbund besteht.
            4. Gewicht ohne Inhalt erfassen
              Ermitteln Sie für jede Produktvariante das Verpackungsgewicht ohne Inhalt.
            5. Tarifkategorie zuordnen und Meldung abgeben
              Ordnen Sie die Verpackungen der derzeit verfügbaren Haushaltstarifkategorie zu und berücksichtigen Sie die ab 1. Oktober 2026 in Verkehr gebrachten Mengen im jeweils relevanten Meldezeitraum.

            Unternehmen, die von der neuen Einstufung betroffen sind und noch keinen Lizenzvertrag abgeschlossen haben, können über unseren EPR-Shop direkt mit der Lizenzierung ihrer Verpackungen starten.

            Sie haben Fragen zur richtigen Einstufung oder Mengenmeldung? 

            Interzero unterstützt Sie bei der Einordnung Ihrer Verpackungen, der Auswahl der richtigen Tarifkategorie und der praktischen Umsetzung Ihrer Meldeverpflichtungen in Österreich.

            Unternehmen, die bereits über Interzero entpflichten, sollten zunächst prüfen, ob sie Kaffee- oder Teekapseln, Kaffeepads beziehungsweise Tee- oder Kaffeebeutel in Österreich in Verkehr bringen. Ist das der Fall, sind diese Mengen ab dem jeweils relevanten Meldezeitraum in den bestehenden Tarifkategorien zu berücksichtigen.

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            Sie wollen noch mehr zur PPWR erfahren? Hier finden Sie weiterführende Artikel und Informationen:

            PPWR seit 12. August 2026:
            Die wichtigsten Fragen beantwortet

            PPWR erklärt:
            Fakten & Meilensteine der PPWR

            PPWR konform: 
            Konformitätserklärung wird zur Pflicht


            Über Interzero:

            Interzero ist einer der führenden Dienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen sowie Innovationsführer im Kunststoffrecycling mit der größten Sortierkapazität Europas. Unter dem Leitgedanken „zero waste solutions“ unterstützt das Unternehmen über 80.000 Kunden europaweit beim verantwortungsbewussten Umgang mit Wertstoffen und hilft ihnen so, ihre eigene Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern und Primärressourcen zu schonen. Mit rund 2.000 Mitarbeiter*innen erzielt das Unternehmen einen Umsatz von über einer Milliarde Euro (2021). Durch die Recyclingaktivitäten von Interzero konnten laut Fraunhofer UMSICHT allein im Jahr 2024 1,04 Millionen Tonnen Treibhausgase und 8,09 Millionen Tonnen Primärrohstoffe gegenüber der Primärproduktion eingespart werden. Als Vorreiter für zirkuläre Wirtschaft ist Interzero Träger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2024 sowie dem zugehörigen Sonderpreis im Transformationsfeld „Ressourcen“. Weitere Informationen finden Sie unter www.interzero.at.

            Mehr erfahren Sie in unsere aktuellen Broschüre zu „resources SAVED by recycling„

            Kontakt

            Sie haben noch Fragen? Wir sind für Sie da! 

            zerowaste@interzero.at



              PPWR ab 12. August 2026: Unsere FAQ geben Orientierung für die nächsten Schritte

              Die PPWR gilt grundsätzlich ab dem 12. August 2026. Doch nicht alle Anforderungen treten gleichzeitig in Kraft. Während einzelne Vorgaben zu Recyclingfähigkeit, Kennzeichnung oder Rezyklatanteilen erst später wirksam werden, sind ab August bereits erste konkrete Anforderungen zu berücksichtigen. 

               

              Für Unternehmen stellen sich deshalb aktuell vor allem praktische Fragen: 

              • Welche Verpackungen und Verpackungsbestandteile sind betroffen?  
              • Welche Rolle haben wir als Erzeuger, Importeur, Vertreiber oder Händler?  
              • Was gilt bei Private Label und Lohnabfüllung?  
              • Welche Verpackungsdaten müssen wir von unseren Lieferanten einholen?  
              • Welche technische Dokumentation und Konformitätserklärung sind erforderlich?  
              • Was passiert mit bereits produzierten oder eingelagerten Verpackungen?  

               

              In unseren neuen PPWR-FAQ haben wir die 30 wichtigsten Fragen aus Kundenkontakten, Vertrieb und Beratung gebündelt und verständlich beantwortet. 

               

              Die Inhalte sind in vier Themenbereiche gegliedert: 

              1. Bin ich betroffen und welche Rolle habe ich?  
              1. Was muss ich bis beziehungsweise ab 12. August 2026 tun?  
              1. Welche Daten, Dokumente und Nachweise brauche ich?  
              1. Was gilt später für Recyclingfähigkeit, Kennzeichnung, Rezyklate und EPR?  

               

              Da einzelne Detailregelungen noch durch weitere EU-Rechtsakte und technische Vorgaben konkretisiert werden, zeigen wir auch transparent auf, wo bereits klare Vorgaben bestehen, wo eine Einzelfallprüfung notwendig ist und welche Fragen derzeit noch nicht abschließend beantwortet werden können. 

              Damit erhalten Sie einen schnellen Überblick und eine belastbare Grundlage, um die nächsten Schritte in Ihrem Unternehmen strukturiert vorzubereiten. 

              Aktuelle News

              Textil-EPR kommt:
              Interzero bringt sich frühzeitig in die Entwicklung praxistauglicher Systeme ein 

              Lebensmitteltaugliche Rezyklate aus dem Gelben Sack:
              Interzero schafft neue Perspektiven für Verpackungskreisläufe

              Future Resources 2026:
              Was die Verpackungsbranche jetzt für die Umsetzung der PPWR braucht

              Lebensmittelverschwendung reduzieren:
              Allianz Summit zeigt Ansätze entlang der Wertschöpfungskette


              Über Interzero:

              Interzero ist einer der führenden Dienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen sowie Innovationsführer im Kunststoffrecycling mit der größten Sortierkapazität Europas. Unter dem Leitgedanken „zero waste solutions“ unterstützt das Unternehmen über 80.000 Kunden europaweit beim verantwortungsbewussten Umgang mit Wertstoffen und hilft ihnen so, ihre eigene Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern und Primärressourcen zu schonen. Mit rund 2.000 Mitarbeiter*innen erzielt das Unternehmen einen Umsatz von über einer Milliarde Euro (2021). Durch die Recyclingaktivitäten von Interzero konnten laut Fraunhofer UMSICHT allein im Jahr 2024 1,04 Millionen Tonnen Treibhausgase und 8,09 Millionen Tonnen Primärrohstoffe gegenüber der Primärproduktion eingespart werden. Als Vorreiter für zirkuläre Wirtschaft ist Interzero Träger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2024 sowie dem zugehörigen Sonderpreis im Transformationsfeld „Ressourcen“. Weitere Informationen finden Sie unter www.interzero.at.

              Mehr erfahren Sie in unsere aktuellen Broschüre zu „resources SAVED by recycling„

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              zerowaste@interzero.at


                Textil-EPR kommt: Interzero bringt sich in die Entwicklung praxistauglicher Systeme ein

                Die Textil-EPR rückt näher. Künftig sollen Hersteller, Importeure und Händler stärker für den gesamten Lebenszyklus ihrer Textilien verantwortlich sein. Die EU-Mitgliedstaaten müssen dafür bis April 2028 verbindliche Systeme der erweiterten Herstellerverantwortung einführen. 

                Wie groß der Handlungsbedarf ist, zeigt auch die Situation in Österreich: 2023 fielen rund 213.000 Tonnen Textilabfälle an. Lediglich 24 Prozent davon wurden getrennt gesammelt. Ein großer Teil der Alttextilien gelangt damit noch nicht in geeignete Prozesse für Wiederverwendung und hochwertiges Textilrecycling. 

                Für uns war daher der aktuelle Austausch im Rahmen eines von CIRCULAR REPUBLIC koordinierten Multistakeholder-Prozesses ein wichtiger Auftakt. Mehr als 20 Organisationen aus der gesamten textilen Wertschöpfungskette haben gemeinsam daran gearbeitet, welche Rahmenbedingungen ein leistungsfähiges EPR-System benötigt. Beteiligt waren Unternehmen und Organisationen aus Produktion, Handel, Sammlung, Sortierung, Recycling und Materialinnovation. 

                Im Mittelpunkt standen unter anderem klare gemeinsame Standards, ein wettbewerblich organisiertes System, gezielte Forschungsförderung sowie nachvollziehbare Ziele für echtes Textil-zu-Textil-Recycling. Entscheidend wird sein, Verantwortung nicht nur formal zu definieren, sondern Sammlung, Sortierung und Verwertung so aufeinander abzustimmen, dass funktionierende Materialkreisläufe entstehen können. 

                Wir beschäftigen uns bereits intensiv mit der kommenden erweiterten Herstellerverantwortung für Textilien und bringen unsere Erfahrung aus EPR-Systemen und Kreislaufwirtschaft in die Diskussion ein. In den kommenden Ausgaben unserer Interzero Insights halten wir Sie über die weitere Entwicklung und die konkreten Auswirkungen für Unternehmen in Österreich auf dem Laufenden. 

                Quelle der österreichischen Abfalldaten: BMLUK, Abfallwirtschaft 2025.

                Aktuelle News

                PPWR ab 12. August 2026:
                Unsere FAQ geben Orientierung für die nächsten Schritte

                Was passiert mit Ihren Lizenzentgelten und Verpackungen nach dem Gebrauch?
                Wer Verpackungen in Österreich in Verkehr bringt, ist verantwortlich für deren Sammlung und Verwertung.

                Raus aus der Verschwendungsgesellschaft:
                Warum Kreislaufwirtschaft jetzt Umsetzung braucht

                Lebensmittelverschwendung reduzieren:
                Allianz Summit zeigt Ansätze entlang der Wertschöpfungskette


                Über Interzero:

                Interzero ist einer der führenden Dienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen sowie Innovationsführer im Kunststoffrecycling mit der größten Sortierkapazität Europas. Unter dem Leitgedanken „zero waste solutions“ unterstützt das Unternehmen über 80.000 Kunden europaweit beim verantwortungsbewussten Umgang mit Wertstoffen und hilft ihnen so, ihre eigene Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern und Primärressourcen zu schonen. Mit rund 2.000 Mitarbeiter*innen erzielt das Unternehmen einen Umsatz von über einer Milliarde Euro (2021). Durch die Recyclingaktivitäten von Interzero konnten laut Fraunhofer UMSICHT allein im Jahr 2024 1,04 Millionen Tonnen Treibhausgase und 8,09 Millionen Tonnen Primärrohstoffe gegenüber der Primärproduktion eingespart werden. Als Vorreiter für zirkuläre Wirtschaft ist Interzero Träger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2024 sowie dem zugehörigen Sonderpreis im Transformationsfeld „Ressourcen“. Weitere Informationen finden Sie unter www.interzero.at.

                Mehr erfahren Sie in unsere aktuellen Broschüre zu „resources SAVED by recycling„

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                  Future Resources 2026: Was die Verpackungsbranche jetzt für die Umsetzung der PPWR braucht

                  Am 17. Juni fand in Köln die 10. Ausgabe der Future Resources statt. Die Fachtagung hat sich als wichtiger Branchentreffpunkt für nachhaltige Verpackungslösungen etabliert und wurde auch heuer von Interzero gemeinsam mit dem packaging journal veranstaltet. 

                  Im Mittelpunkt standen die großen Fragen, die viele Unternehmen derzeit beschäftigen: Was bedeutet die neue PPWR konkret für Verpackungen? Welche Anforderungen ergeben sich für Inverkehrbringer, Handel, Logistik und Markenunternehmen? Und wie lassen sich Recyclingfähigkeit, Rezyklateinsatz und glaubwürdige Nachhaltigkeitsclaims praktisch umsetzen? 

                  Das Programm bot dazu fachliche Einordnung und konkrete Praxisperspektiven. Zukunftsforscher Tristan Horx setzte mit seiner Keynote „Future Reloaded“ einen Impuls zu Trends, Gegentrends und Veränderungsbereitschaft. Dr. Markus W. Pauly gab Einblicke in das VerpackDG und stand im Anschluss für eine PPWR-Sprechstunde zur Verfügung. Franziska Safak von der Zentralen Stelle Verpackungsregister ordnete den aktuellen Stand zur PPWR und zur Konformitätserklärung ein. 

                  Auch die Praxis kam nicht zu kurz: Beiträge zu zertifiziertem Rezyklatgehalt, glaubwürdigen Rezyklat-Claims, Verpackungen im Jahr 2030 sowie Best Practices aus der Verpackungs- und Markenartikelindustrie zeigten, wie eng Regulierung, Materialentscheidungen und Umsetzung inzwischen miteinander verbunden sind. 

                  Für Interzero Austria ist die Future Resources auch deshalb relevant, weil viele der diskutierten Themen österreichische Unternehmen unmittelbar betreffen – insbesondere im Hinblick auf Verpackungsdaten, Recyclinglösungen, Kreislaufwirtschaft und die Vorbereitung auf kommende regulatorische Anforderungen. 

                  Die Veranstaltung hat einmal mehr gezeigt: Orientierung, Austausch und konkrete Umsetzungshilfe werden für Unternehmen immer wichtiger. Wer sich rechtzeitig mit den neuen Anforderungen auseinandersetzt, kann Verpackungen strategischer weiterentwickeln und Handlungsspielräume besser nutzen. 

                   

                  📅 Die nächste Ausgabe findet am 16. Juni 2027 in Köln statt. Eine Teilnahme lohnt sich für alle, die sich mit PPWR, Verpackungsdesign, Rezyklaten und zirkulären Lösungen auseinandersetzen.

                  Aktuelle News

                  Lebensmitteltaugliche Rezyklate aus dem Gelben Sack:
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                  Wer Verpackungen in Österreich in Verkehr bringt, ist verantwortlich für deren Sammlung und Verwertung.

                  Raus aus der Verschwendungsgesellschaft:
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                  Interzero ist einer der führenden Dienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen sowie Innovationsführer im Kunststoffrecycling mit der größten Sortierkapazität Europas. Unter dem Leitgedanken „zero waste solutions“ unterstützt das Unternehmen über 80.000 Kunden europaweit beim verantwortungsbewussten Umgang mit Wertstoffen und hilft ihnen so, ihre eigene Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern und Primärressourcen zu schonen. Mit rund 2.000 Mitarbeiter*innen erzielt das Unternehmen einen Umsatz von über einer Milliarde Euro (2021). Durch die Recyclingaktivitäten von Interzero konnten laut Fraunhofer UMSICHT allein im Jahr 2024 1,04 Millionen Tonnen Treibhausgase und 8,09 Millionen Tonnen Primärrohstoffe gegenüber der Primärproduktion eingespart werden. Als Vorreiter für zirkuläre Wirtschaft ist Interzero Träger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2024 sowie dem zugehörigen Sonderpreis im Transformationsfeld „Ressourcen“. Weitere Informationen finden Sie unter www.interzero.at.

                  Mehr erfahren Sie in unsere aktuellen Broschüre zu „resources SAVED by recycling„

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                    Firmenanschrift

                    Interzero Circular Solutions Europe GmbH
                    Vorgartenstraße 206C
                    1020 Wien, Österreich
                    +43 1 714 2005 0
                    www.interzero.at
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