Abfallvermeidungsprojekte 2026: Fördermittel für Verpackungen und EAG gezielt nutzen

In Österreich werden Maßnahmen zur Abfallvermeidung über genehmigte Sammel- und Verwertungssysteme gefördert. Für Verpackungen erfolgt die Abwicklung über die Verpackungskoordinierungsstelle (VKS), für Elektroaltgeräte über die Elektroaltgeräte Koordinierungsstelle (EAK). Ziel ist die qualitative und quantitative Reduktion von Abfällen sowie die Verringerung von Umweltbelastungen. 

Gefördert werden unter anderem: 

  • Reduktion von Produktions- und Verpackungsabfällen 
  • Einführung von Mehrweg- oder Reuse-Systemen 
  • Optimierung von Logistikprozessen zur Abfallvermeidung 
  • Verlängerung der Produktlebensdauer, etwa durch Reparaturfähigkeit 
  • Schulungs- und Sensibilisierungsmaßnahmen 
  • Reparaturprojekte und Initiativen zur Wiederverwendung von Elektroaltgeräten

 Nicht förderfähig sind reine Grundlagenforschung oder Maßnahmen ohne klaren Abfallvermeidungsschwerpunkt. Das eingereichte Projekt muss mindestens einen definierten Schwerpunkt erfüllen. 

Kosten und Projektarten für EAK und VKS:

Die Förderhöhe richtet sich nach Projektart und Organisationstyp. Klein- und Großprojekte sowie Sachkostenprojekte sind möglich; je nach Kategorie können Fördermittel bis zu 360.000 Euro pro Jahr betragen.  

Zielgruppen: 

Die Förderquote variiert – abhängig von Antragsteller und System – zwischen 30 % und 100 %

Einreichfristen 2026: 

  • EAK (Elektroaltgeräte): bis 31. März 2026 
  • VKS (Verpackungen): bis 13. April 2026 

Die Bewertung erfolgt anhand klar definierter Kriterien wie Abfallvermeidungspotenzial, Umwelteffekten und wirtschaftlicher Tragfähigkeit. 

Mehr Informationen zu Förderkriterien, Schwerpunkten 2026 und Einreichungsunterlagen finden Sie hier: 

 

Unser Service für Sie: Interzero unterstützt Sie bei der strukturierten Konzeption und Einreichung ihrer Projekte: Von der Zieldefinition über die Ableitung messbarer Kennzahlen bis zur Abstimmung mit den zuständigen Stellen. Durch die Einbettung in bestehende Abfall- und Kreislaufprozesse entstehen Projekte, die nicht nur förderfähig sind, sondern langfristig Kosten reduzieren und Ressourceneffizienz erhöhen. 

Für Unternehmen bedeutet das: finanzielle Unterstützung bei gleichzeitig strategischer Weiterentwicklung der eigenen Abfall- und Kreislaufwirtschaft. 

Sie planen ein Abfallvermeidungsprojekt oder möchten die Förderfähigkeit prüfen? Vereinbaren Sie ein persönliches Gespräch mit unserem Team. Wir begleiten Sie bei Konzeption, Einreichung und Umsetzung.

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Externer Abfallbeauftragter:
Rechtssicherheit schaffen, Haftungsrisiken reduzieren

Internationaler Tag der Batterie:
Brandrisiko durch Lithium-Akkus im Fokus

Korallenschmuck aus Recyclingmaterial für europäischen Award nominiert:
Ein Projekt von Interzero und der Designerin Bojana Kovačič Zemljič 


Über Interzero:

Interzero ist einer der führenden Dienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen sowie Innovationsführer im Kunststoffrecycling mit der größten Sortierkapazität Europas. Unter dem Leitgedanken „zero waste solutions“ unterstützt das Unternehmen über 50.000 Kunden europaweit beim verantwortungsbewussten Umgang mit Wertstoffen und hilft ihnen so, ihre eigene Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern und Primärressourcen zu schonen. Mit rund 2.000 Mitarbeiter*innen erzielt das Unternehmen einen Umsatz von über einer Milliarde Euro (2021). Durch die Recyclingaktivitäten von Interzero konnten laut Fraunhofer UMSICHT allein im Jahr 2023 1,2 Millionen Tonnen Treibhausgase und 11,1 Millionen Tonnen Primärrohstoffe gegenüber der Primärproduktion eingespart werden. Als Vorreiter für zirkuläre Wirtschaft ist Interzero Träger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2024 sowie dem zugehörigen Sonderpreis im Transformationsfeld „Ressourcen“. Weitere Informationen finden Sie unter www.interzero.at.

Mehr erfahren Sie in unsere aktuellen Broschüre zu „resources SAVED by recycling

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    Internationaler Tag der Batterie: Brandrisiko durch Lithium-Akkus im Fokus

    Anlässlich des Tages der Batterie am 18. Februar informierten die Elektroaltgeräte Koordinierungsstelle, das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft, der Österreichischer Bundesfeuerwehrverband sowie weitere Branchenvertreter bei einem Medientermin in Wien über die Risiken falsch entsorgter Lithium Akkus. Falsch entsorgte Batterien und Akkus führen in Österreich zunehmend zu Bränden in Entsorgungs- und Recyclingbetrieben. 

    Ein Live-Experiment veranschaulichte das Gefahrenpotenzial sowie die möglichen Folgen für Infrastruktur, Umwelt und Sicherheit. Gelangen Lithium Batterien in den Restmüll, werden sie in Müllfahrzeugen oder bei der Sortierung mechanisch belastet. Bereits kleine Beschädigungen können zu Kurzschlüssen und in weiterer Folge zu Bränden führen. 

    Der Verband Österreichischer Entsorgungsbetriebe verzeichnete im Jahr 2025 insgesamt 36 größere Brandereignisse in Entsorgungs- und Recyclinganlagen. In mehreren Fällen wurden falsch entsorgte Lithium Batterien und Akkus als mögliche Brandursache vermutet. Die Schäden betreffen nicht nur Anlagenbetreiber, sondern gefährden auch Mitarbeitende und verursachen hohe Sachschäden. 

    Interzero war mit Geschäftsführer Thomas Glatz bei der Veranstaltung vertreten und begleitet Unternehmen im Rahmen der erweiterten Herstellerverantwortung bei der rechtskonformen Lizenzierung und Rücknahme von Geräte- und Industriebatterien. Als genehmigtes Sammel- und Verwertungssystem organisiert Interzero die ordnungsgemäße Sammlung, Behandlung und Verwertung von Altbatterien und stellt sicher, dass gesetzliche Vorgaben eingehalten und Mengenströme nachvollziehbar dokumentiert werden. Die getrennte Erfassung ist ein zentraler Baustein des österreichischen Systems. Nur wenn Batterien korrekt gesammelt werden, lassen sich Brandrisiken reduzieren und wertvolle Ressourcen zurückgewinnen. 

    Für produzierende Unternehmen, Importeure und Händler bedeutet das klare Lizenzierungspflichten, strukturierte Rücknahmesysteme und dokumentierte Systembeteiligung. Gleichzeitig gewinnen interne Sammel- und Sicherheitsprozesse an Bedeutung, um Risiken im eigenen Betrieb zu minimieren. Mit der schrittweisen Umsetzung der EU Batterienverordnung steigen zudem Transparenz, Dokumentations- und Nachhaltigkeitsanforderungen. Eine strukturierte Systembeteiligung wird damit noch relevanter. 

    Weitere Informationen finden Sie:

     

    Sie möchten Ihre Sammel- und Sicherheitsprozesse für Altbatterien überprüfen? Sprechen Sie mit unserem Team: zerowaste@interzero.at 

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    Abfallvermeidungsprojekte 2026:
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    Korallenschmuck aus Recyclingmaterial für europäischen Award nominiert:
    Ein Projekt von Interzero und der Designerin Bojana Kovačič Zemljič 


    Über Interzero:

    Interzero ist einer der führenden Dienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen sowie Innovationsführer im Kunststoffrecycling mit der größten Sortierkapazität Europas. Unter dem Leitgedanken „zero waste solutions“ unterstützt das Unternehmen über 80.000 Kunden europaweit beim verantwortungsbewussten Umgang mit Wertstoffen und hilft ihnen so, ihre eigene Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern und Primärressourcen zu schonen. Mit rund 2.000 Mitarbeiter*innen erzielt das Unternehmen einen Umsatz von über einer Milliarde Euro (2021). Durch die Recyclingaktivitäten von Interzero konnten laut Fraunhofer UMSICHT allein im Jahr 2024 1,04 Millionen Tonnen Treibhausgase und 8,09 Millionen Tonnen Primärrohstoffe gegenüber der Primärproduktion eingespart werden. Als Vorreiter für zirkuläre Wirtschaft ist Interzero Träger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2024 sowie dem zugehörigen Sonderpreis im Transformationsfeld „Ressourcen“. Weitere Informationen finden Sie unter www.interzero.at.

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      Korallenschmuck aus Recyclingmaterial für europäischen Award nominiert

      Das Projekt verbindet Design, Recyclingtechnologie und Materialkompetenz. Für die Herstellung des Schmucks wurde Kunststoff aus dem Recyclingprozess von Interzero eingesetzt und gezielt weiterentwickelt. Die Verarbeitung und Qualitätsprüfung erfolgte im Interzero Kompetenzzentrum in Maribor, das sich auf innovative Kunststoffaufbereitung und Materialentwicklung spezialisiert hat. 

      Die Nominierung für den Plastics Recycling Award Europe 2026 unterstreicht, welches Potenzial in hochwertig recycelten Kunststoffen steckt – auch jenseits klassischer Verpackungsanwendungen. Gleichzeitig zeigt das Projekt, wie Kreislaufwirtschaft sichtbar und greifbar gemacht werden kann. 

       

      Mehr zum Projekt und zur Nominierung lesen Sie im vollständigen Blogbeitraghttps://www.interzero.de/blog/detail/die-kunst-des-recycelns-korallenschmuck-aus-interzero-material-fuer-plastics-recycling-award-europe-2026-nominiert/

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      Externer Abfallbeauftragter:
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      Interzero ist einer der führenden Dienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen sowie Innovationsführer im Kunststoffrecycling mit der größten Sortierkapazität Europas. Unter dem Leitgedanken „zero waste solutions“ unterstützt das Unternehmen über 50.000 Kunden europaweit beim verantwortungsbewussten Umgang mit Wertstoffen und hilft ihnen so, ihre eigene Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern und Primärressourcen zu schonen. Mit rund 2.000 Mitarbeiter*innen erzielt das Unternehmen einen Umsatz von über einer Milliarde Euro (2021). Durch die Recyclingaktivitäten von Interzero konnten laut Fraunhofer UMSICHT allein im Jahr 2023 1,2 Millionen Tonnen Treibhausgase und 11,1 Millionen Tonnen Primärrohstoffe gegenüber der Primärproduktion eingespart werden. Als Vorreiter für zirkuläre Wirtschaft ist Interzero Träger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2024 sowie dem zugehörigen Sonderpreis im Transformationsfeld „Ressourcen“. Weitere Informationen finden Sie unter www.interzero.at.

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        Externer Abfallbeauftragter: Rechtssicherheit schaffen, Haftungsrisiken reduzieren

        Betriebe mit mehr als 100 Arbeitnehmer:innen sind gemäß § 11 AWG 2002 verpflichtet, eine fachlich qualifizierte Person als Abfallbeauftragte:n zu bestellen. In vielen Unternehmen fehlen jedoch Ausbildung, Zeit oder personelle Kapazitäten, um diese Rolle dauerhaft intern abzudecken. Behördenprüfungen, neue Standorte oder Unsicherheiten bei Dokumentationspflichten sind häufige Auslöser für die externe Vergabe. 

        Die Anforderungen sind klar definiert: fristgerechte EDM-Meldungen, vollständige Aufzeichnungen zu Art, Menge, Herkunft und Verbleib von Abfällen, Einhaltung behördlicher Bescheide sowie laufende Überprüfung abfallrechtlicher Vorgaben. Verspätete Meldungen oder fehlerhafte Deklarationen können Verwaltungsstrafen und Haftungsrisiken nach sich ziehen. Gleichzeitig führen ineffiziente Entsorgungsstrukturen oft zu unnötig hohen Kosten. 

        Interzero stellt österreichweit externe Abfallbeauftragte und übernimmt die gesetzlich definierten Informations-, Beratungs- und Überwachungspflichten. Dazu zählen unter anderem Bestellung und Behördenmeldung über das EDM-Portal, regelmäßige Begehungen, Unterstützung bei der Fortschreibung des Abfallwirtschaftskonzepts, Schulungen von Mitarbeitenden sowie die Kommunikation mit Behörden und Entsorgungsunternehmen. Ergänzend erfolgen strukturierte Standortanalysen und Konzepte zur effizienteren Sammlung und Entsorgung. 

        Sieben ausgebildete Abfallbeauftragte – geschult unter anderem beim ÖWAV und WIFI – bilden das fachliche Fundament dieses Bereichs: Benjamin Leschke, Clemens Kammerhuber, Julian Hafner, Alina Zechmeister, Martina Steinhauser, Sophie Danhelund Santino SchreinerKund:innen haben eine fixe Ansprechperson. Im Hintergrund steht ein eingespieltes Team mit gesicherter Vertretung und standardisierten Qualitätsprozessen. 

        Interzero bringt über 30 Jahre Erfahrung im österreichischen Abfall- und Kreislaufwirtschaftsmarkt ein. Die Einbettung in die Unternehmensstruktur ermöglicht es, identifizierte Optimierungspotenziale rasch umzusetzen, von der Optimierung der Entsorgungslogistik bis zur strukturierten Reduktion laufender Entsorgungskosten. 

        Für Unternehmen bedeutet das: Rechtssicherheit, Entlastung der Geschäftsführung und eine wirtschaftlich optimierte Abfallorganisation. 

        Sie möchten klären, ob für Ihr Unternehmen eine Verpflichtung besteht oder die Funktion extern vergeben werden soll? Vereinbaren Sie ein persönliches Gespräch mit unserem Team: rsi.austria@interzero.at

        Weitere Informationen zum Leistungsumfang finden Sie auf unserer Landingpage zum externen Abfallbeauftragten, sowie im kompakten OnePager.

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        Abfallvermeidungsprojekte 2026:
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        Interzero ist einer der führenden Dienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen sowie Innovationsführer im Kunststoffrecycling mit der größten Sortierkapazität Europas. Unter dem Leitgedanken „zero waste solutions“ unterstützt das Unternehmen über 80.000 Kunden europaweit beim verantwortungsbewussten Umgang mit Wertstoffen und hilft ihnen so, ihre eigene Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern und Primärressourcen zu schonen. Mit rund 2.000 Mitarbeiter*innen erzielt das Unternehmen einen Umsatz von über einer Milliarde Euro (2021). Durch die Recyclingaktivitäten von Interzero konnten laut Fraunhofer UMSICHT allein im Jahr 2024 1,04 Millionen Tonnen Treibhausgase und 8,09 Millionen Tonnen Primärrohstoffe gegenüber der Primärproduktion eingespart werden. Als Vorreiter für zirkuläre Wirtschaft ist Interzero Träger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2024 sowie dem zugehörigen Sonderpreis im Transformationsfeld „Ressourcen“. Weitere Informationen finden Sie unter www.interzero.at.

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          pflanzenschutzmittel systempflichtig 2026 schwarze liste

          Pflanzenschutzmittel-Gebinde ab 2026 systempflichtig: Schwarze Liste prüfen

          Kein gefährlicher Abfall mehr: Pflanzenschutzmittel-Gebinde

          Pflanzenschutzmittel-Gebinde mit dem Gefahrensymbol „Gesundheitsgefahr“ gelten seit 01.01.2026 bei ordnungsgemäßer Entleerung und Reinigung nicht mehr als gefährlicher Abfall. Damit unterliegen sie künftig der Teilnahme an einem Sammel- und Verwertungssystem.

          Wichtig für Betriebe:

          • Systemlizenzierung erforderlich
          • Keine Entsorgung über Gelben Sack oder Gelbe Tonne
          • Ausnahme bei stark verunreinigten Verpackungen: Verpackungen, die aufgrund gefährlicher Rückstände oder Anhaftungen nicht wiederverwendet oder verwertet werden können, sind von der Systemteilnahme ausgenommen.

          Welche Kriterien dafür gelten, ist in der „Schwarzen Liste – Verpackungen“ klar definiert.

          Für Fragen stehen rund um das Thema Lizenzierung stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung👉 zerowaste@interzero.at

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          interzero rezertifizierung leitbetriebe austria

          Leitbetriebe Austria:

          Rezertifizierung Interzero als Leitbetrieb

          presseartikel pprw eu verordnung

          EU zwingt zu weniger Verpackung:
          Interzero ordnet die PPWR ein

          potenzial gelber sack neue sammlung

          Das Potenzial des Gelben Sack:
          Was die neue Sammlung leistet

          handlungsbedarfe ppwr whitepaper interzero

          Neues PPWR Whitepaper:
          Handlungsfelder und Unterstützung durch Interzero


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            presseartikel pprw eu verordnung

            "EU zwingt Unternehmen zu weniger Verpackung": Interzero ordnet die PPWR ein

            Handlungsdruck für Händler & Onlineversender durch PPWR

            Mit der EU-Verpackungs- und Verpackungsabfallverordnung (PPWR) treten ab August 2026 verbindliche Vorgaben in Kraft, die Unternehmen zu weniger Verpackung, besserer Recyclingfähigkeit und mehr Wiederverwendung verpflichten. Der Handlungsdruck ist entsprechend hoch – nicht nur für Hersteller, sondern auch für Händler und Onlineversender, die Verpackungen in Verkehr bringen.

            Kürzlich hat sich Thomas Glatz, Geschäftsführer von Interzero Österreich, in einem Interview mit Der Standard zu den zentralen Auswirkungen der PPWR geäußert. Unter dem Titel „EU zwingt Unternehmen zu weniger Verpackung: Was sich ab Sommer ändert“ wurde deutlich, dass viele Unternehmen das Thema zwar kennen, konkrete Maßnahmen jedoch häufig noch nicht umgesetzt haben – obwohl das Inkrafttreten der Verordnung seit Langem feststeht.

            Künftige Anforderungen an Verpackungen durch PPWR: Das gibt es zu beachten

            Ein Schwerpunkt des Interviews lag auf den künftigen Anforderungen an Verpackungen. Verbundmaterialien, überdimensionierte Verpackungen und unnötiger Leerraum geraten stärker unter regulatorischen Druck. Gleichzeitig bleiben Produktschutz, Haltbarkeit und Transporteffizienz zentrale Faktoren. Die Umsetzung der PPWR erfordert daher frühzeitige Planung, zusätzliche Abstimmungen und eine klare strategische Ausrichtung entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

            Mit seiner Medienarbeit bringt sich Interzero aktiv in die öffentliche Diskussion ein und leistet einen Beitrag zur Einordnung der neuen Vorgaben. Ziel ist es, Unternehmen frühzeitig auf die kommenden Änderungen vorzubereiten und die Bedeutung von Kreislaufwirtschaft als langfristige unternehmerische Aufgabe sichtbar zu machen.

            Sie möchten wissen, was die neuen Vorgaben konkret für Ihr Unternehmen bedeuten? Interzero Austria unterstützt Sie dabei, die Anforderungen der PPWR einzuordnen und passende nächste Schritte zu definieren. Schreiben Sie uns an: zerowaste@interzero.at

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            pflanzenschutzmittel systempflichtig 2026 schwarze liste

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            potenzial gelber sack neue sammlung

            Das Potenzial des Gelben Sack:
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              handlungsbedarfe ppwr whitepaper interzero

              Whitepaper zeigt Handlungsfelder und Unterstützung durch Interzero

              Die EU Verpackungs- und Verpackungsabfallverordnungg PPWR in der Industriestrategie

              Mit der EU Verpackungs- und Verpackungsabfallverordnung PPWR, veröffentlicht im Jänner 2025, gilt erstmals ein europaweit einheitlicher Rechtsrahmen für Verpackungen. Die Verordnung ist unmittelbar in allen EU Mitgliedstaaten anzuwenden und definiert verbindliche Ziele zur Reduktion von Verpackungsabfällen. Vorgesehen sind mindestens 5 Prozent bis 2030, 10 Prozent bis 2035 und 15 Prozent bis 2040. Damit betrifft die PPWR die gesamte Verpackungswertschöpfungskette.

              Vor diesem Hintergrund gewinnt Kreislaufwirtschaft auch strategisch an Bedeutung. Die aktuelle Industriestrategie unterstreicht, dass Ressourcensicherheit, Wettbewerbsfähigkeit und langfristige Planungssicherheit für Unternehmen zunehmend zusammen gedacht werden müssen. Regulatorische Anforderungen werden damit zu einem integralen Bestandteil unternehmerischer Entscheidungen.

              Interzero Whitepaper „Verpackung und Nachhaltigkeit“

              Das Whitepaper Verpackung und Nachhaltigkeit ordnet diese neuen Anforderungen strukturiert ein. Es zeigt, welche Unternehmen in welcher Rolle betroffen sind und welche Maßnahmen in den kommenden Jahren relevant werden. Ergänzt wird dies durch Praxisdaten und Einblicke, wie Unternehmen bereits heute reagieren, etwa durch den Einsatz von Recyclingmaterialien, die Reduktion nicht nachhaltiger Komponenten oder ein recyclinggerechtes Verpackungsdesign.

              Ein zentrales Fazit: Nachhaltige Verpackungen sind nicht mehr nur eine regulatorische Pflicht, sondern ein strategisches Handlungsfeld. Viele Unternehmen setzen bereits mehrere Maßnahmen parallel um. Gleichzeitig besteht weiterhin Bedarf an Orientierung, um Anforderungen sinnvoll zu priorisieren und in eine klare Strategie zu überführen.

              Das Whitepaper richtet sich an Unternehmen, die ihre Rolle im Kontext der PPWR besser verstehen und fundierte Entscheidungen für die kommenden Jahre treffen möchten. Interzero Austria unterstützt Unternehmen dabei mit einem strukturierten Ansatz, regulatorische Anforderungen einzuordnen und frühzeitig Handlungsfelder sichtbar zu machen als Grundlage für langfristig wettbewerbsfähige und regelkonforme Verpackungslösungen.

              Neues PPWR Whitepaper anfordern und Überblick verschaffen

              Füllen Sie bitte das Formular aus, um Zugang zum White Paper zu erhalten:

              Sie haben Fragen zum White Paper oder benötigen Unterstützung bei der Entwicklung einer Nachhaltigkeitsstrategie für Ihr Unternehmen?
              Schreiben Sie uns an die untenstehende E-Mail-Adresse und wir sind gerne für Sie da!

              handlungsbedarfe ppwr whitepaper interzero

              zerowaste@interzero.at

                Aktuelle News

                pflanzenschutzmittel systempflichtig 2026 schwarze liste

                Schwarze Liste prüfen: 
                Pflanzenschutzmittel-Gebinde systempflichtig

                presseartikel pprw eu verordnung

                EU zwingt zu weniger Verpackung:
                Interzero ordnet die PPWR ein

                potenzial gelber sack neue sammlung

                Das Potenzial des Gelben Sack:
                Was die neue Sammlung leistet

                interzero rezertifizierung leitbetriebe austria

                Leitbetriebe Austria: 
                Interzero rezertifiziert sich als Leitbetrieb


                Über Interzero:

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                  potenzial gelber sack neue sammlung

                  Gelber Sack: Was die neue Sammlung leistet und welches Potenzial im Recycling wirklich steckt

                  Auswirkungen der neuen Sammlung auf Recycling: Das Potenzial des Gelben Sack

                  Seit 1. Jänner 2025 werden Kunststoff- und Metallverpackungen in Österreich einheitlich im Gelben Sack bzw. in der Gelben Tonne gesammelt. Ziel der Umstellung war eine einfachere Handhabung für Haushalte und bessere Voraussetzungen für eine hochwertige Sortierung. Moderne Sortiertechnologien ermöglichen heute, die unterschiedlichen Materialströme präzise zu trennen und für das Recycling nutzbar zu machen. Die Rückmeldungen aus der Bevölkerung zeigen: Die gemeinsame Sammlung wird breit akzeptiert und als praktikabel wahrgenommen.

                  Parallel zur neuen gemeinsamen Sammlung wurde mit Jahresbeginn 2025 auch das Einwegpfand für Kunststoffgetränkeflaschen und Getränkedosen eingeführt. Diese Verpackungen werden seither über ein eigenes Rücknahmesystem erfasst und nicht mehr über den Gelben Sack gesammelt.

                  Pfandsystem verlagert Sammlung von Verpackungen

                  Diese zeitgleiche Umstellung wirkt sich sichtbar auf die Sammelmengen aus: Für das Übergangsjahr 2025 rechnet Interzero Austria mit einem Rückgang der im Gelben Sack bzw. in der Gelben Tonne erfassten Verpackungen um rund 7 %. Während im Jahr 2024 noch 231.000 Tonnen gesammelt wurden, geht die aktuelle Hochrechnung für 2025 von 214.000 Tonnen aus. Der Rückgang ist dabei eine direkte Folge der Verlagerung bestimmter Verpackungen in das Pfandsystem, nicht eines geringeren Sammelverhaltens.

                  Für Unternehmen ist diese Entwicklung aus zwei Gründen relevant: Erstens verbessert eine saubere, flächendeckende Sammlung die Qualität der verfügbaren Rezyklate. Zweitens wird sichtbar, dass Kreislaufwirtschaft nicht an der Sammlung endet. Entscheidend ist, was danach passiert – also wie die gewonnenen Materialien wieder in geeignete Anwendungen zurückgeführt werden können. Genau hier setzt Interzero an: mit einem ganzheitlichen Ansatz von der Sammlung über die Sortierung bis zur konkreten Anwendung in neuen Produkten.

                  Wie leistungsfähig und vielseitig Recyclingkunststoffe aus dem Gelben Sack heute eingesetzt werden können, zeigt ein internationales Fallbeispiel aus der Kosmetikindustrie. Gemeinsam mit Interzero hat La Biosthétique Verpackungen aus Post-Consumer-Rezyklat entwickelt, die höchsten Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen entsprechen. Das Beispiel macht greifbar, welches Potenzial in der richtigen Nutzung gesammelter Materialien steckt und wie Kreislaufwirtschaft in der Praxis funktionieren kann.

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                  „La Biosthétique und Interzero machen PCR salonfähig“

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                  Interzero ordnet die PPWR ein

                  interzero rezertifizierung leitbetriebe austria

                  Leitbetriebe Austria:
                  Rezertifizierung Interzero als Leitbetrieb

                  handlungsbedarfe ppwr whitepaper interzero

                  Neues PPWR Whitepaper:
                  Handlungsfelder und Unterstützung durch Interzero


                  Über Interzero:

                  Interzero ist einer der führenden Dienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen sowie Innovationsführer im Kunststoffrecycling mit der größten Sortierkapazität Europas. Unter dem Leitgedanken „zero waste solutions“ unterstützt das Unternehmen über 80.000 Kunden europaweit beim verantwortungsbewussten Umgang mit Wertstoffen und hilft ihnen so, ihre eigene Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern und Primärressourcen zu schonen. Mit rund 2.000 Mitarbeiter*innen erzielt das Unternehmen einen Umsatz von über einer Milliarde Euro (2021). Durch die Recyclingaktivitäten von Interzero konnten laut Fraunhofer UMSICHT allein im Jahr 2024 1,04 Millionen Tonnen Treibhausgase und 8,09 Millionen Tonnen Primärrohstoffe gegenüber der Primärproduktion eingespart werden. Als Vorreiter für zirkuläre Wirtschaft ist Interzero Träger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2024 sowie dem zugehörigen Sonderpreis im Transformationsfeld „Ressourcen“. Weitere Informationen finden Sie unter www.interzero.at.

                  Mehr erfahren Sie in unsere aktuellen Broschüre zu „resources SAVED by recycling

                  Kontakt

                  Sie haben noch Fragen? Wir sind für Sie da! 

                  zerowaste@interzero.at


                    interzero rezertifizierung leitbetriebe austria

                    Interzero Austria als Leitbetrieb rezertifiziert: Auszeichnung zum Start ins Jahr 2026

                    Am 21. Jänner 2026 wurde Interzero Austria im Rahmen des Leitbetriebe-Austria-Jahresstartevents am Flughafen Wien erneut als Leitbetrieb ausgezeichnet. Die Rezertifizierung bestätigt Unternehmen, die nachhaltigen Unternehmenserfolg mit Verantwortung gegenüber Gesellschaft und Umwelt verbinden.

                    Die Auszeichnung wird von Leitbetriebe Austria vergeben und würdigt Betriebe, die wirtschaftliche Stabilität, Innovationskraft und nachhaltiges Handeln langfristig vereinen. Die offizielle Übergabe der Zertifikatsurkunde erfolgte durch Monika Rintersbacher, Geschäftsführerin von Leitbetriebe Austria.

                    Für Interzero ist die Rezertifizierung Anerkennung und Verpflichtung zugleich. Als führender, eigentümergeführter Umweltdienstleister mit über 30 Jahren Erfahrung begleitet Interzero Unternehmen in ganz Europa auf dem Weg zur Kreislaufwirtschaft: mit integrierten Lösungen von Verpackungslizenzierung über Rücknahmesysteme bis hin zu Recycling- und Kreislauflogistik entlang des gesamten Materialkreislaufs. Ziel ist es, ökologische Verantwortung und wirtschaftliche Effizienz miteinander zu verbinden und regulatorische Anforderungen in praktikable Lösungen zu übersetzen.

                    Mit der erneuten Auszeichnung als Leitbetrieb freut sich Interzero Austria, das Jahr 2026 mit einem klaren Bekenntnis zu nachhaltigem Wirtschaften zu beginnen und die eigenen Erfahrungen weiterhin aktiv in den Austausch mit anderen verantwortungsvoll handelnden Unternehmen einzubringen.

                    Impressionen vom Leitbetriebe-Austria-Jahresstartevent 2026 ansehen

                    Einblicke in die Rezertifizierung von Interzero Austria und den gemeinsamen Start ins neue Jahr am Flughafen Wien.

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                    potenzial gelber sack neue sammlung

                    Das Potenzial des Gelben Sack:
                    Was die neue Sammlung leistet

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                    Über Interzero:

                    Interzero ist einer der führenden Dienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen sowie Innovationsführer im Kunststoffrecycling mit der größten Sortierkapazität Europas. Unter dem Leitgedanken „zero waste solutions“ unterstützt das Unternehmen über 80.000 Kunden europaweit beim verantwortungsbewussten Umgang mit Wertstoffen und hilft ihnen so, ihre eigene Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern und Primärressourcen zu schonen. Mit rund 2.000 Mitarbeiter*innen erzielt das Unternehmen einen Umsatz von über einer Milliarde Euro (2021). Durch die Recyclingaktivitäten von Interzero konnten laut Fraunhofer UMSICHT allein im Jahr 2024 1,04 Millionen Tonnen Treibhausgase und 8,09 Millionen Tonnen Primärrohstoffe gegenüber der Primärproduktion eingespart werden. Als Vorreiter für zirkuläre Wirtschaft ist Interzero Träger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2024 sowie dem zugehörigen Sonderpreis im Transformationsfeld „Ressourcen“. Weitere Informationen finden Sie unter www.interzero.at.

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                      wertstoffpresse als neujahrsvorsatz

                      Der etwas andere Neujahrsvorsatz: Geld und CO₂ sparen mit einem aufgeräumten Lager

                      Ein neues Jahr bedeutet neue Ziele – warum nicht gleich einen Vorsatz umsetzen, der sich für Ihr Unternehmen mehrfach lohnt? Mit einem sauberen und sicheren Warenlager, optimierten Arbeitsabläufen und effizienter Entsorgung sparen Sie nicht nur Zeit und Geld, sondern leisten auch einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz. 

                      Wie funktioniert das?
                      Durch den Einsatz von Orwak Wertstoffpressen und Heger EPS-Verdichtern reduzieren Sie Transportfahrten um bis zu 90 % und gewinnen wertvolle Lagerfläche zurück. Weniger Transporte bedeuten weniger CO₂-Emissionen – ein klarer Pluspunkt für Ihre Nachhaltigkeitsbilanz. Gleichzeitig sparen Sie bis zu 16 Arbeitsstunden pro Tonne Wertstoffe im Vergleich zur herkömmlichen Outdoor-Containerentsorgung. 

                      Ihr Vorteil: 

                      • Mehr Platz: Freie Lagerflächen für Ihre Kernprozesse
                      • Mehr Sicherheit: Ordnung reduziert Risiken 
                      • Mehr Effizienz: Optimierte Abläufe sparen Zeit und Kosten 
                      • Mehr Nachhaltigkeit: Weniger Transporte, weniger Emissionen 

                      Interzero ist Ihr idealer Partner: Mit einem breiten Angebot an Wertstoffpressen und Verdichtern der Hersteller ORWAK AB und Heger bieten wir alles aus einer Hand – von der Auslieferung über Wartung bis zur Reparatur. 

                      Jetzt handeln: Sichern Sie sich noch die Preise von 2025 und starten Sie mit einem echten Win-Win Vorsatz ins neue Jahr! 

                      Produkte kennenlernen

                      Für individuelle Beratung oder ein konkretes Angebot schreiben Sie uns an: shop.austria@interzero.at 

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                      centershop all-in-one betreuung interzero

                      All-In-One-Ansatz:
                      CENTERSHOP x Interzero

                      alles aus einer hand interzero

                      Alles aus einer Hand:
                      Integriertes Serviceangebot bei Interzero

                      keksbacken guter zweck tafel österreich interzero

                      Keksbacken für den guten Zweck:
                      Tafel Österreich x Interzero


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                      Interzero ist einer der führenden Dienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen sowie Innovationsführer im Kunststoffrecycling mit der größten Sortierkapazität Europas. Unter dem Leitgedanken „zero waste solutions“ unterstützt das Unternehmen über 80.000 Kunden europaweit beim verantwortungsbewussten Umgang mit Wertstoffen und hilft ihnen so, ihre eigene Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern und Primärressourcen zu schonen. Mit rund 2.000 Mitarbeiter*innen erzielt das Unternehmen einen Umsatz von über einer Milliarde Euro (2021). Durch die Recyclingaktivitäten von Interzero konnten laut Fraunhofer UMSICHT allein im Jahr 2024 1,04 Millionen Tonnen Treibhausgase und 8,09 Millionen Tonnen Primärrohstoffe gegenüber der Primärproduktion eingespart werden. Als Vorreiter für zirkuläre Wirtschaft ist Interzero Träger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2024 sowie dem zugehörigen Sonderpreis im Transformationsfeld „Ressourcen“. Weitere Informationen finden Sie unter www.interzero.at.

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                        Interzero Circular Solutions Europe GmbH
                        Vorgartenstraße 206C
                        1020 Wien, Österreich
                        +43 1 714 2005 0
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