Gemeinsam mehr erreichen: Wir sind Teil der Allianz gegen Lebensmittelverschwendung und Armut
Wenn unterschiedliche Akteur:innen entlang der Lebensmittelwertschöpfungskette zusammenkommen, entsteht echte Bewegung. Genau das ist mit der neuen Allianz gegen Lebensmittelverschwendung und Armut gelungen: Rund 40 Organisationen aus Wirtschaft, Landwirtschaft, Handel, Logistik sowie dem Sozialbereich bündeln ihre Kräfte, um Lebensmittelverschwendung zu reduzieren und gleichzeitig Ernährungsarmut gezielt zu bekämpfen.
Initiiert von Die Tafel Österreich und vorgestellt im Presseclub Concordia, steht die Allianz für einen neuen, gemeinsamen Ansatz. Nicht nebeneinander, sondern miteinander Lösungen entwickeln – praxisnah, wirksam und entlang der gesamten Wertschöpfungskette gedacht.
Für uns ist die Beteiligung ein klares Bekenntnis. Kreislaufwirtschaft bedeutet, Ressourcen ganzheitlich zu betrachten und Verantwortung dort zu übernehmen, wo sie entsteht. Die Allianz schafft dafür die richtige Plattform.
(Titelbild: Alina Zechmeister, Interzero, bei der Auftakt-Pressekonferenz der Allianz gemeinsam mit Alexandra Gruber, Geschäftsführerin Die Tafel Österreich)
👉 Mehr zur Allianz und den Zielen in der Presseaussendung:
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20260319_OTS0109/gemeinsam-nachhaltig-wirken-start-fuer-allianz-gegen-lebensmittelverschwendung-und-armut
Aktuelle News

Handlungsbedarf PPWR:
Rechtliche Grauzonen bremsen Umsetzung

Vom Pfand zur neuen Dose:
Aluminium im Kreislauf

Recyclingstation neu gedacht:
Weniger Transportvolumen, mehr Effizienz
Über Interzero:
Interzero ist einer der führenden Dienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen sowie Innovationsführer im Kunststoffrecycling mit der größten Sortierkapazität Europas. Unter dem Leitgedanken „zero waste solutions“ unterstützt das Unternehmen über 80.000 Kunden europaweit beim verantwortungsbewussten Umgang mit Wertstoffen und hilft ihnen so, ihre eigene Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern und Primärressourcen zu schonen. Mit rund 2.000 Mitarbeiter*innen erzielt das Unternehmen einen Umsatz von über einer Milliarde Euro (2021). Durch die Recyclingaktivitäten von Interzero konnten laut Fraunhofer UMSICHT allein im Jahr 2024 1,04 Millionen Tonnen Treibhausgase und 8,09 Millionen Tonnen Primärrohstoffe gegenüber der Primärproduktion eingespart werden. Als Vorreiter für zirkuläre Wirtschaft ist Interzero Träger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2024 sowie dem zugehörigen Sonderpreis im Transformationsfeld „Ressourcen“. Weitere Informationen finden Sie unter www.interzero.at.
Mehr erfahren Sie in unsere aktuellen Broschüre zu „resources SAVED by recycling„
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Sie haben noch Fragen? Wir sind für Sie da!
PPWR: Rechtliche Grauzonen bremsen Umsetzung - Handlungsbedarf steigt
Die neue EU-Verpackungsverordnung (PPWR) wird vielfach vor allem mit dem Zieljahr 2030 verbunden. Tatsächlich werden jedoch erste Anforderungen deutlich früher wirksam: Bereits ab 12.8.2026 ist eine Konformitätserklärung zwingend notwendig. Diese bestätigt, dass Verpackungen den aktuell gültigen Richtlinien entsprechen. Ohne Konformitätserklärung riskieren Unternehmen Artikel-Auslistungen und hohe Strafen. Gleichzeitig sehen sich viele Unternehmen mit rechtlichen Grauzonen konfrontiert.
Begriffe „Hersteller“, „Erzeuger“ und „Händler“ führen zu rechtlichen Grauzonen in PPWR
„Es fehlt vor allem eine klare Abgrenzung von Begrifflichkeiten: Wer ist Hersteller, wer Erzeuger, wer Händler? Mit jedem dieser Begriffe gehen bestimmte Verpflichtungen aus der PPWR einher. Aufgrund der fehlenden Klarheit lassen sich viele Fragen insbesondere bei komplexen Lieferketten nicht hundertprozentig beantworten“, erklärt Thomas Glatz, Managing Director Interzero Austria.
Zudem ist noch nicht restlos geklärt, was künftig als Verpackung zählt und was nicht.
„Derzeit ist beispielsweise noch unklar, wie Kaffeekapseln eingestuft und entpflichtet werden. Das macht die Planung schwierig und verzögert möglicherweise notwendige Umstellungen bei Unternehmen, aber auch bei Anbietern von Sammel- und Verwertungssystemen. Eine rasche Klarstellung dieser Punkte wäre für die gesamte Wirtschaft hilfreich“, so Glatz weiter.
Frühzeitiges Handeln: In 3 Schritten PPWR-konform bleiben
Auch wenn noch nicht alle rechtlichen Fragen vollständig geklärt sind, ist es für betroffene Unternehmen entscheidend, schon jetzt zu handeln, um für die Neugestaltung von Prozessen, die Umrüstung von Anlagen oder die Entwicklung konformer Verpackungen gewappnet zu sein.
Interzero empfiehlt, in drei Schritten vorzugehen:
- Transparenz schaffen und eine klare Datenbasis über die verwendeten Verpackungen aufbauen.
- Das Verpackungsportfolio auf Recyclingfähigkeit hin analysieren und problematische Materialkombinationen identifizieren.
- Frühzeitig neue Verpackungslösungen testen, um Innovationen mit der Markenstrategie und Kostenoptimierung zu verbinden.
Strategische PPWR-Beratung für Ihr Unternehmen durch Interzero
Als Europas führender Anbieter von Kreislaufwirtschaftslösungen unterstützen wir Unternehmen mit vielfältigen Dienstleistungen, um den Anforderungen der PPWR gerecht zu werden.
Diese umfassen strategische PPWR-Beratung genauso wie konkrete, maßgeschneiderte Lösungen. „Check for Recycling“ ist ein digitales Tool, mit dem bestehende Verpackungen auf ihre Recyclingfähigkeit geprüft und automatisierte Konformitätserklärungen erstellt werden können.
Mit „Made4Circle“ begleiten wir Unternehmen durch den gesamten Prozess: von der im Labor analysierten Recyclingfähigkeit der Verpackung über direkte Handlungsempfehlungen hinsichtlich Designs und Materialwahl bis hin zum Einsatz des im hauseigenen Kompetenzzentrum für Recyclingkunststoffe entwickelten Rezyklats.
Bei Interzero bekommen Sie alles, was rund um die PPWR notwendig ist, aus einer Hand.
✉️ Kontaktieren Sie uns für eine individuelle Beratung: zerowaste@interzero.at
Aktuelle News

Vom Pfand zur neuen Dose:
Aluminium im Kreislauf

Circular Economy Stream:
PPWR & EPR als Hebel

Allianz gegen Lebensmittelverschwendung:
Interzero unterstützt mit konkreten Lösungen
Über Interzero:
Interzero ist einer der führenden Dienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen sowie Innovationsführer im Kunststoffrecycling mit der größten Sortierkapazität Europas. Unter dem Leitgedanken „zero waste solutions“ unterstützt das Unternehmen über 80.000 Kunden europaweit beim verantwortungsbewussten Umgang mit Wertstoffen und hilft ihnen so, ihre eigene Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern und Primärressourcen zu schonen. Mit rund 2.000 Mitarbeiter*innen erzielt das Unternehmen einen Umsatz von über einer Milliarde Euro (2021). Durch die Recyclingaktivitäten von Interzero konnten laut Fraunhofer UMSICHT allein im Jahr 2024 1,04 Millionen Tonnen Treibhausgase und 8,09 Millionen Tonnen Primärrohstoffe gegenüber der Primärproduktion eingespart werden. Als Vorreiter für zirkuläre Wirtschaft ist Interzero Träger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2024 sowie dem zugehörigen Sonderpreis im Transformationsfeld „Ressourcen“. Weitere Informationen finden Sie unter www.interzero.at.
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Recyclingstationen neu gedacht: Weniger Transportvolumen, mehr Effizienz
Ob in Städten, Gemeinden oder bei gewerblichen Flächen: Abfallinfrastruktur muss heute mehr leisten als nur funktional zu sein. Gefragt sind langlebige, wartungsarme Lösungen, die sich flexibel an unterschiedliche Anforderungen anpassen lassen.
Als Vertriebspartner bieten wir ganzheitliche Sammelsysteme für den Innen- und Außenbereich – von der einzelnen Recyclingstation bis hin zu durchdachten Gesamtlösungen. Dabei verbinden wir Design, Funktionalität und Wirtschaftlichkeit mit dem Ziel, Abfallprozesse für unsere Kund:innen effizienter und nachhaltiger zu gestalten.
Abfallprozesse effizient gestalten: Mit Recyclingstationen für Innen- und Außen
Ein konkretes Beispiel dafür ist die Recyclingstation „Edinburgh Click & Build“ unseres Partners Cervic. Das Besondere: Das System wird zerlegt geliefert und erst vor Ort montiert. Dadurch reduziert sich das Transportvolumen erheblich – ein klarer Vorteil für Logistik, Lagerung und Kostenstruktur.
Gerade bei Projekten mit mehreren Einheiten macht sich dieser Unterschied schnell bemerkbar: weniger Platzbedarf beim Transport, geringere Emissionen und eine insgesamt effizientere Abwicklung.
Im Einsatz überzeugt die Station durch ihre robuste Bauweise aus pulverbeschichtetem Stahl, flexible Konfigurationsmöglichkeiten für unterschiedliche Abfallfraktionen sowie durchdachte Details für den täglichen Gebrauch. Gleichzeitig bleibt das System anpassungsfähig – etwa durch einfach austauschbare Kennzeichnungen bei veränderten Anforderungen.
Auch in puncto Nachhaltigkeit erfüllt die Lösung zentrale Anforderungen moderner Kreislaufwirtschaft: langlebige Materialien, hohe Recyclingfähigkeit und ein reduzierter CO₂-Fußabdruck entlang der gesamten Wertschöpfungskette.
Für individuelle Beratung oder ein konkretes Angebot schreiben Sie uns: shop.austria@interzero.at
Aktuelle News

Handlungsbedarf PPWR:
Rechtliche Grauzonen bremsen Umsetzung

Vom Pfand zur neuen Dose:
Aluminium im Kreislauf

Circular Economy Stream:
PPWR & EPR als Hebel
Über Interzero:
Interzero ist einer der führenden Dienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen sowie Innovationsführer im Kunststoffrecycling mit der größten Sortierkapazität Europas. Unter dem Leitgedanken „zero waste solutions“ unterstützt das Unternehmen über 80.000 Kunden europaweit beim verantwortungsbewussten Umgang mit Wertstoffen und hilft ihnen so, ihre eigene Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern und Primärressourcen zu schonen. Mit rund 2.000 Mitarbeiter*innen erzielt das Unternehmen einen Umsatz von über einer Milliarde Euro (2021). Durch die Recyclingaktivitäten von Interzero konnten laut Fraunhofer UMSICHT allein im Jahr 2024 1,04 Millionen Tonnen Treibhausgase und 8,09 Millionen Tonnen Primärrohstoffe gegenüber der Primärproduktion eingespart werden. Als Vorreiter für zirkuläre Wirtschaft ist Interzero Träger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2024 sowie dem zugehörigen Sonderpreis im Transformationsfeld „Ressourcen“. Weitere Informationen finden Sie unter www.interzero.at.
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Vom Pfand zur neuen Dose: Wie wir Aluminium nachweislich im Kreislauf halten
Seit der Einführung des Einweg-Pfandsystems werden Getränkeverpackungen in Österreich zunehmend konsequent in den Kreislauf zurückgeführt. Aktuelle Auswertungen zeigen, dass bereits ein Großteil der Gebinde retourniert wird (Quelle: Recycling Pfand Österreich, 2026).
Besonders Aluminium erweist sich dabei als Schlüsselmaterial: Es ist technisch ohne Qualitätsverlust recycelbar und steht durch die getrennte Sammlung im Pfandsystem in hoher Reinheit zur Verfügung. Damit sind die Voraussetzungen für einen funktionierenden Materialkreislauf gegeben.
Aus Sammlung wird Kreislauf: Aluminium als Schlüsselmaterial
Damit aus Sammlung tatsächlich Kreislauf wird, braucht es funktionierende Materialströme. Genau hier setzen wir an.
Gemeinsam mit Partnern aus Getränkeindustrie und Handel – darunter Stiegl, Ottakringer, Egger Getränke, Starzinger sowie REWE, BILLA, Penny und HOFER – organisieren wir die Verwertung der gesammelten Aluminiumdosen. Wir bündeln die Materialien, vermarkten sie gezielt an Recyclingpartner und führen sie als hochwertige Sekundärrohstoffe wieder in die Produktion zurück.
Auf Basis vorliegender Verwertungsnachweise unserer Recyclingpartner wird das gesammelte Aluminium aus dem Pfandsystem vollständig stofflich verwertet und kann erneut für die Herstellung von Verpackungen eingesetzt werden. So bleibt das Material im Kreislauf und der Einsatz primärer Rohstoffe kann deutlich reduziert werden.
Das Beispiel zeigt: Kreislaufwirtschaft entsteht nicht durch Sammlung allein, sondern durch das Zusammenspiel aller Beteiligten.
Interzero als Schnittstelle zwischen Handel, Industrie und Recycling
Wir verstehen uns dabei als Schnittstelle zwischen Handel, Industrie und Recycling. Durch die gezielte Steuerung und Vermarktung der Materialströme tragen wir dazu bei, dass Wertstoffe in hoher Qualität verfügbar bleiben – und tatsächlich wieder in neue Produkte zurückfließen.
Für Unternehmen bedeutet das: planbare Stoffströme, verlässliche Recyclingqualität und ein aktiver Beitrag zur Erreichung regulatorischer und ESG-Ziele.
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Handlungsbedarf PPWR:
Rechtliche Grauzonen bremsen Umsetzung

Circular Economy Stream:
PPWR & EPR als Hebel

Recyclingstation neu gedacht:
Weniger Transportvolumen, mehr Effizienz
Über Interzero:
Interzero ist einer der führenden Dienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen sowie Innovationsführer im Kunststoffrecycling mit der größten Sortierkapazität Europas. Unter dem Leitgedanken „zero waste solutions“ unterstützt das Unternehmen über 80.000 Kunden europaweit beim verantwortungsbewussten Umgang mit Wertstoffen und hilft ihnen so, ihre eigene Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern und Primärressourcen zu schonen. Mit rund 2.000 Mitarbeiter*innen erzielt das Unternehmen einen Umsatz von über einer Milliarde Euro (2021). Durch die Recyclingaktivitäten von Interzero konnten laut Fraunhofer UMSICHT allein im Jahr 2024 1,04 Millionen Tonnen Treibhausgase und 8,09 Millionen Tonnen Primärrohstoffe gegenüber der Primärproduktion eingespart werden. Als Vorreiter für zirkuläre Wirtschaft ist Interzero Träger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2024 sowie dem zugehörigen Sonderpreis im Transformationsfeld „Ressourcen“. Weitere Informationen finden Sie unter www.interzero.at.
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Unser Beitrag beim Circular Economy Stream: PPWR und EPR als Hebel für zukunftsfähige Verpackungen
Kreislaufwirtschaft gewinnt an Bedeutung: Regulative Anforderungen vs. Praxis
Der Austrian Sustainability Summit 2026 war ausgebucht und hat einmal mehr gezeigt, wie stark Kreislaufwirtschaft und Ressourcenthemen an Bedeutung gewinnen. Im Rahmen des Summits bot der Circular Economy Stream als eigenständiges Konferenzformat Raum für vertiefende Diskussionen und konkrete Lösungsansätze entlang der gesamten Wertschöpfungskette.
Wir waren dort mit dem Panel „Mit Barrierepapieren zu PPWR-Konformität und zu niedrigen EPR-Gebühren“ vertreten und setzten bewusst auf einen praxisorientierten Zugang.
Im Fokus stand die Frage, wie Unternehmen steigende regulatorische Anforderungen – insbesondere durch die PPWR – frühzeitig in konkrete Lösungen übersetzen können. Denn mit dem Inkrafttreten erster Vorgaben, etwa zu „Substances in Packaging“ (z. B. PFAS gemäß Artikel 5), wird deutlich: Die Auseinandersetzung mit Recyclingfähigkeit und Materialwahl duldet keinen Aufschub.
Unser Kollege Dominik Lichtenthäler, Sales Engineer im Bereich Made for Recycling, zeigte, dass sich Verpackungen bereits heute gezielt entlang nationaler und internationaler Standards optimieren lassen. Was vielerorts noch als „Nice to have“ gilt, entwickelt sich zunehmend zu einem wirtschaftlichen Faktor: Verpackungsdesign, Materialwahl und regulatorische Anforderungen wachsen zusammen und werden zum Hebel für Kostenoptimierung, insbesondere im Hinblick auf die zukünftige Eco-Fee-Modulation im Rahmen der Extended Producer Responsibility (EPR).
Gemeinsam mit Herwig Kirchberger, Geschäftsführer der DELSCI GmbH, haben wir anhand konkreter Beispiele mit innovativen Barrierepapieren gezeigt, wie sich funktionale Anforderungen, Recyclingfähigkeit und regulatorische Konformität verbinden lassen. Gleichzeitig eröffnen sich dadurch bereits heute Potenziale zur Reduktion von EPR-Gebühren.

Thomas Glatz, Managing Director Interzero Austria, dazu:
Der Circular Economy Stream hat deutlich gezeigt, wie stark der Bedarf an konkreten, umsetzbaren Lösungen ist. Gerade bei Themen wie PPWR und Recyclingfähigkeit geht es nicht mehr um Theorie, sondern darum, wie Unternehmen diese Anforderungen in der Praxis wirtschaftlich sinnvoll umsetzen können.“
Der intensive Austausch im Panel sowie die zahlreichen Gespräche an unserem Meeting Point haben bestätigt: Unternehmen suchen konkrete Orientierung, um regulatorische Anforderungen nicht nur zu erfüllen, sondern aktiv für ihre eigene Transformation zu nutzen.
Mehr Eindrücke und Insights vom Austrian Sustainability Summit finden Sie HIER
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Handlungsbedarf PPWR:
Rechtliche Grauzonen bremsen Umsetzung

Vom Pfand zur neuen Dose:
Aluminium im Kreislauf

Recyclingstation neu gedacht:
Weniger Transportvolumen, mehr Effizienz
Über Interzero:
Interzero ist einer der führenden Dienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen sowie Innovationsführer im Kunststoffrecycling mit der größten Sortierkapazität Europas. Unter dem Leitgedanken „zero waste solutions“ unterstützt das Unternehmen über 80.000 Kunden europaweit beim verantwortungsbewussten Umgang mit Wertstoffen und hilft ihnen so, ihre eigene Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern und Primärressourcen zu schonen. Mit rund 2.000 Mitarbeiter*innen erzielt das Unternehmen einen Umsatz von über einer Milliarde Euro (2021). Durch die Recyclingaktivitäten von Interzero konnten laut Fraunhofer UMSICHT allein im Jahr 2024 1,04 Millionen Tonnen Treibhausgase und 8,09 Millionen Tonnen Primärrohstoffe gegenüber der Primärproduktion eingespart werden. Als Vorreiter für zirkuläre Wirtschaft ist Interzero Träger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2024 sowie dem zugehörigen Sonderpreis im Transformationsfeld „Ressourcen“. Weitere Informationen finden Sie unter www.interzero.at.
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Abfallvermeidungsprojekte 2026: Fördermittel für Verpackungen und EAG gezielt nutzen
In Österreich werden Maßnahmen zur Abfallvermeidung über genehmigte Sammel- und Verwertungssysteme gefördert. Für Verpackungen erfolgt die Abwicklung über die Verpackungskoordinierungsstelle (VKS), für Elektroaltgeräte über die Elektroaltgeräte Koordinierungsstelle (EAK). Ziel ist die qualitative und quantitative Reduktion von Abfällen sowie die Verringerung von Umweltbelastungen.
Gefördert werden unter anderem:
- Reduktion von Produktions- und Verpackungsabfällen
- Einführung von Mehrweg- oder Reuse-Systemen
- Optimierung von Logistikprozessen zur Abfallvermeidung
- Verlängerung der Produktlebensdauer, etwa durch Reparaturfähigkeit
- Schulungs- und Sensibilisierungsmaßnahmen
- Reparaturprojekte und Initiativen zur Wiederverwendung von Elektroaltgeräten
Nicht förderfähig sind reine Grundlagenforschung oder Maßnahmen ohne klaren Abfallvermeidungsschwerpunkt. Das eingereichte Projekt muss mindestens einen definierten Schwerpunkt erfüllen.
Kosten und Projektarten für EAK und VKS:
Die Förderhöhe richtet sich nach Projektart und Organisationstyp. Klein- und Großprojekte sowie Sachkostenprojekte sind möglich; je nach Kategorie können Fördermittel bis zu 360.000 Euro pro Jahr betragen.

Zielgruppen:
Die Förderquote variiert – abhängig von Antragsteller und System – zwischen 30 % und 100 %

Einreichfristen 2026:
- EAK (Elektroaltgeräte): bis 31. März 2026
- VKS (Verpackungen): bis 13. April 2026
Die Bewertung erfolgt anhand klar definierter Kriterien wie Abfallvermeidungspotenzial, Umwelteffekten und wirtschaftlicher Tragfähigkeit.
Mehr Informationen zu Förderkriterien, Schwerpunkten 2026 und Einreichungsunterlagen finden Sie hier:
- Förderinformationen der VKS im Bereich Verpackungen 2026: https://www.abfallvermeidungs-foerderung.at/ausschreibungen/
- Förderinformationen der EAK im Bereich Elektro- und Elektronikaltgeräte 2026 : https://www.eak-austria.at/foerderungen-zur-abfallvermeidung-und-reuse/
Unser Service für Sie: Interzero unterstützt Sie bei der strukturierten Konzeption und Einreichung ihrer Projekte: Von der Zieldefinition über die Ableitung messbarer Kennzahlen bis zur Abstimmung mit den zuständigen Stellen. Durch die Einbettung in bestehende Abfall- und Kreislaufprozesse entstehen Projekte, die nicht nur förderfähig sind, sondern langfristig Kosten reduzieren und Ressourceneffizienz erhöhen.
Für Unternehmen bedeutet das: finanzielle Unterstützung bei gleichzeitig strategischer Weiterentwicklung der eigenen Abfall- und Kreislaufwirtschaft.
Sie planen ein Abfallvermeidungsprojekt oder möchten die Förderfähigkeit prüfen? Vereinbaren Sie ein persönliches Gespräch mit unserem Team. Wir begleiten Sie bei Konzeption, Einreichung und Umsetzung.
Aktuelle News

Externer Abfallbeauftragter:
Rechtssicherheit schaffen, Haftungsrisiken reduzieren

Internationaler Tag der Batterie:
Brandrisiko durch Lithium-Akkus im Fokus

Korallenschmuck aus Recyclingmaterial für europäischen Award nominiert:
Ein Projekt von Interzero und der Designerin Bojana Kovačič Zemljič
Über Interzero:
Interzero ist einer der führenden Dienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen sowie Innovationsführer im Kunststoffrecycling mit der größten Sortierkapazität Europas. Unter dem Leitgedanken „zero waste solutions“ unterstützt das Unternehmen über 50.000 Kunden europaweit beim verantwortungsbewussten Umgang mit Wertstoffen und hilft ihnen so, ihre eigene Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern und Primärressourcen zu schonen. Mit rund 2.000 Mitarbeiter*innen erzielt das Unternehmen einen Umsatz von über einer Milliarde Euro (2021). Durch die Recyclingaktivitäten von Interzero konnten laut Fraunhofer UMSICHT allein im Jahr 2023 1,2 Millionen Tonnen Treibhausgase und 11,1 Millionen Tonnen Primärrohstoffe gegenüber der Primärproduktion eingespart werden. Als Vorreiter für zirkuläre Wirtschaft ist Interzero Träger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2024 sowie dem zugehörigen Sonderpreis im Transformationsfeld „Ressourcen“. Weitere Informationen finden Sie unter www.interzero.at.
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Internationaler Tag der Batterie: Brandrisiko durch Lithium-Akkus im Fokus
Anlässlich des Tages der Batterie am 18. Februar informierten die Elektroaltgeräte Koordinierungsstelle, das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft, der Österreichischer Bundesfeuerwehrverband sowie weitere Branchenvertreter bei einem Medientermin in Wien über die Risiken falsch entsorgter Lithium Akkus. Falsch entsorgte Batterien und Akkus führen in Österreich zunehmend zu Bränden in Entsorgungs- und Recyclingbetrieben.
Ein Live-Experiment veranschaulichte das Gefahrenpotenzial sowie die möglichen Folgen für Infrastruktur, Umwelt und Sicherheit. Gelangen Lithium Batterien in den Restmüll, werden sie in Müllfahrzeugen oder bei der Sortierung mechanisch belastet. Bereits kleine Beschädigungen können zu Kurzschlüssen und in weiterer Folge zu Bränden führen.
Der Verband Österreichischer Entsorgungsbetriebe verzeichnete im Jahr 2025 insgesamt 36 größere Brandereignisse in Entsorgungs- und Recyclinganlagen. In mehreren Fällen wurden falsch entsorgte Lithium Batterien und Akkus als mögliche Brandursache vermutet. Die Schäden betreffen nicht nur Anlagenbetreiber, sondern gefährden auch Mitarbeitende und verursachen hohe Sachschäden.
Interzero war mit Geschäftsführer Thomas Glatz bei der Veranstaltung vertreten und begleitet Unternehmen im Rahmen der erweiterten Herstellerverantwortung bei der rechtskonformen Lizenzierung und Rücknahme von Geräte- und Industriebatterien. Als genehmigtes Sammel- und Verwertungssystem organisiert Interzero die ordnungsgemäße Sammlung, Behandlung und Verwertung von Altbatterien und stellt sicher, dass gesetzliche Vorgaben eingehalten und Mengenströme nachvollziehbar dokumentiert werden. Die getrennte Erfassung ist ein zentraler Baustein des österreichischen Systems. Nur wenn Batterien korrekt gesammelt werden, lassen sich Brandrisiken reduzieren und wertvolle Ressourcen zurückgewinnen.
Für produzierende Unternehmen, Importeure und Händler bedeutet das klare Lizenzierungspflichten, strukturierte Rücknahmesysteme und dokumentierte Systembeteiligung. Gleichzeitig gewinnen interne Sammel- und Sicherheitsprozesse an Bedeutung, um Risiken im eigenen Betrieb zu minimieren. Mit der schrittweisen Umsetzung der EU Batterienverordnung steigen zudem Transparenz, Dokumentations- und Nachhaltigkeitsanforderungen. Eine strukturierte Systembeteiligung wird damit noch relevanter.
Weitere Informationen finden Sie:
- in der Presseaussendung des BMLUK: https://www.bmluk.gv.at/service/presse.html
- im Bericht von Leadersnet: https://www.leadersnet.at/news/97388,lithium-akkus-im-muell-verursachen-millionenschaeden.html
Sie möchten Ihre Sammel- und Sicherheitsprozesse für Altbatterien überprüfen? Sprechen Sie mit unserem Team: zerowaste@interzero.at
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Externer Abfallbeauftragter:
Rechtssicherheit schaffen, Haftungsrisiken reduzieren

Abfallvermeidungsprojekte 2026:
Fördermittel für Verpackungen und EAG gezielt nutzen

Korallenschmuck aus Recyclingmaterial für europäischen Award nominiert:
Ein Projekt von Interzero und der Designerin Bojana Kovačič Zemljič
Über Interzero:
Interzero ist einer der führenden Dienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen sowie Innovationsführer im Kunststoffrecycling mit der größten Sortierkapazität Europas. Unter dem Leitgedanken „zero waste solutions“ unterstützt das Unternehmen über 80.000 Kunden europaweit beim verantwortungsbewussten Umgang mit Wertstoffen und hilft ihnen so, ihre eigene Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern und Primärressourcen zu schonen. Mit rund 2.000 Mitarbeiter*innen erzielt das Unternehmen einen Umsatz von über einer Milliarde Euro (2021). Durch die Recyclingaktivitäten von Interzero konnten laut Fraunhofer UMSICHT allein im Jahr 2024 1,04 Millionen Tonnen Treibhausgase und 8,09 Millionen Tonnen Primärrohstoffe gegenüber der Primärproduktion eingespart werden. Als Vorreiter für zirkuläre Wirtschaft ist Interzero Träger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2024 sowie dem zugehörigen Sonderpreis im Transformationsfeld „Ressourcen“. Weitere Informationen finden Sie unter www.interzero.at.
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Korallenschmuck aus Recyclingmaterial für europäischen Award nominiert
Das Projekt verbindet Design, Recyclingtechnologie und Materialkompetenz. Für die Herstellung des Schmucks wurde Kunststoff aus dem Recyclingprozess von Interzero eingesetzt und gezielt weiterentwickelt. Die Verarbeitung und Qualitätsprüfung erfolgte im Interzero Kompetenzzentrum in Maribor, das sich auf innovative Kunststoffaufbereitung und Materialentwicklung spezialisiert hat.
Die Nominierung für den Plastics Recycling Award Europe 2026 unterstreicht, welches Potenzial in hochwertig recycelten Kunststoffen steckt – auch jenseits klassischer Verpackungsanwendungen. Gleichzeitig zeigt das Projekt, wie Kreislaufwirtschaft sichtbar und greifbar gemacht werden kann.
Mehr zum Projekt und zur Nominierung lesen Sie im vollständigen Blogbeitrag: https://www.interzero.de/blog/detail/die-kunst-des-recycelns-korallenschmuck-aus-interzero-material-fuer-plastics-recycling-award-europe-2026-nominiert/
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Externer Abfallbeauftragter:
Rechtssicherheit schaffen, Haftungsrisiken reduzieren

Internationaler Tag der Batterie:
Brandrisiko durch Lithium-Akkus im Fokus

Abfallvermeidungsprojekte 2026:
Fördermittel für Verpackungen und EAG gezielt nutzen
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Interzero ist einer der führenden Dienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen sowie Innovationsführer im Kunststoffrecycling mit der größten Sortierkapazität Europas. Unter dem Leitgedanken „zero waste solutions“ unterstützt das Unternehmen über 50.000 Kunden europaweit beim verantwortungsbewussten Umgang mit Wertstoffen und hilft ihnen so, ihre eigene Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern und Primärressourcen zu schonen. Mit rund 2.000 Mitarbeiter*innen erzielt das Unternehmen einen Umsatz von über einer Milliarde Euro (2021). Durch die Recyclingaktivitäten von Interzero konnten laut Fraunhofer UMSICHT allein im Jahr 2023 1,2 Millionen Tonnen Treibhausgase und 11,1 Millionen Tonnen Primärrohstoffe gegenüber der Primärproduktion eingespart werden. Als Vorreiter für zirkuläre Wirtschaft ist Interzero Träger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2024 sowie dem zugehörigen Sonderpreis im Transformationsfeld „Ressourcen“. Weitere Informationen finden Sie unter www.interzero.at.
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Externer Abfallbeauftragter: Rechtssicherheit schaffen, Haftungsrisiken reduzieren
Betriebe mit mehr als 100 Arbeitnehmer:innen sind gemäß § 11 AWG 2002 verpflichtet, eine fachlich qualifizierte Person als Abfallbeauftragte:n zu bestellen. In vielen Unternehmen fehlen jedoch Ausbildung, Zeit oder personelle Kapazitäten, um diese Rolle dauerhaft intern abzudecken. Behördenprüfungen, neue Standorte oder Unsicherheiten bei Dokumentationspflichten sind häufige Auslöser für die externe Vergabe.
Die Anforderungen sind klar definiert: fristgerechte EDM-Meldungen, vollständige Aufzeichnungen zu Art, Menge, Herkunft und Verbleib von Abfällen, Einhaltung behördlicher Bescheide sowie laufende Überprüfung abfallrechtlicher Vorgaben. Verspätete Meldungen oder fehlerhafte Deklarationen können Verwaltungsstrafen und Haftungsrisiken nach sich ziehen. Gleichzeitig führen ineffiziente Entsorgungsstrukturen oft zu unnötig hohen Kosten.
Interzero stellt österreichweit externe Abfallbeauftragte und übernimmt die gesetzlich definierten Informations-, Beratungs- und Überwachungspflichten. Dazu zählen unter anderem Bestellung und Behördenmeldung über das EDM-Portal, regelmäßige Begehungen, Unterstützung bei der Fortschreibung des Abfallwirtschaftskonzepts, Schulungen von Mitarbeitenden sowie die Kommunikation mit Behörden und Entsorgungsunternehmen. Ergänzend erfolgen strukturierte Standortanalysen und Konzepte zur effizienteren Sammlung und Entsorgung.
Sieben ausgebildete Abfallbeauftragte – geschult unter anderem beim ÖWAV und WIFI – bilden das fachliche Fundament dieses Bereichs: Benjamin Leschke, Clemens Kammerhuber, Julian Hafner, Alina Zechmeister, Martina Steinhauser, Sophie Danhelund Santino Schreiner. Kund:innen haben eine fixe Ansprechperson. Im Hintergrund steht ein eingespieltes Team mit gesicherter Vertretung und standardisierten Qualitätsprozessen.

Interzero bringt über 30 Jahre Erfahrung im österreichischen Abfall- und Kreislaufwirtschaftsmarkt ein. Die Einbettung in die Unternehmensstruktur ermöglicht es, identifizierte Optimierungspotenziale rasch umzusetzen, von der Optimierung der Entsorgungslogistik bis zur strukturierten Reduktion laufender Entsorgungskosten.
Für Unternehmen bedeutet das: Rechtssicherheit, Entlastung der Geschäftsführung und eine wirtschaftlich optimierte Abfallorganisation.
Sie möchten klären, ob für Ihr Unternehmen eine Verpflichtung besteht oder die Funktion extern vergeben werden soll? Vereinbaren Sie ein persönliches Gespräch mit unserem Team: rsi.austria@interzero.at
Weitere Informationen zum Leistungsumfang finden Sie auf unserer Landingpage zum externen Abfallbeauftragten, sowie im kompakten OnePager.
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Abfallvermeidungsprojekte 2026:
Fördermittel für Verpackungen und EAG

Internationaler Tag der Batterien:
Brandrisiko durch Lithium-Akkus

Korallenschmuck aus Recyclingmaterial für europäischen Award nominiert:
Ein Projekt von Interzero und der Designerin Bojana Kovačič Zemljič
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Interzero ist einer der führenden Dienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen sowie Innovationsführer im Kunststoffrecycling mit der größten Sortierkapazität Europas. Unter dem Leitgedanken „zero waste solutions“ unterstützt das Unternehmen über 80.000 Kunden europaweit beim verantwortungsbewussten Umgang mit Wertstoffen und hilft ihnen so, ihre eigene Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern und Primärressourcen zu schonen. Mit rund 2.000 Mitarbeiter*innen erzielt das Unternehmen einen Umsatz von über einer Milliarde Euro (2021). Durch die Recyclingaktivitäten von Interzero konnten laut Fraunhofer UMSICHT allein im Jahr 2024 1,04 Millionen Tonnen Treibhausgase und 8,09 Millionen Tonnen Primärrohstoffe gegenüber der Primärproduktion eingespart werden. Als Vorreiter für zirkuläre Wirtschaft ist Interzero Träger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2024 sowie dem zugehörigen Sonderpreis im Transformationsfeld „Ressourcen“. Weitere Informationen finden Sie unter www.interzero.at.
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Pflanzenschutzmittel-Gebinde ab 2026 systempflichtig: Schwarze Liste prüfen
Kein gefährlicher Abfall mehr: Pflanzenschutzmittel-Gebinde
Pflanzenschutzmittel-Gebinde mit dem Gefahrensymbol „Gesundheitsgefahr“ gelten seit 01.01.2026 bei ordnungsgemäßer Entleerung und Reinigung nicht mehr als gefährlicher Abfall. Damit unterliegen sie künftig der Teilnahme an einem Sammel- und Verwertungssystem.
Wichtig für Betriebe:
- Systemlizenzierung erforderlich
- Keine Entsorgung über Gelben Sack oder Gelbe Tonne
- Ausnahme bei stark verunreinigten Verpackungen: Verpackungen, die aufgrund gefährlicher Rückstände oder Anhaftungen nicht wiederverwendet oder verwertet werden können, sind von der Systemteilnahme ausgenommen.
Welche Kriterien dafür gelten, ist in der „Schwarzen Liste – Verpackungen“ klar definiert.
Jetzt Details zur Anpassung der Pflanzenschutzmittel-Gebinde:
Für Fragen stehen rund um das Thema Lizenzierung stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung👉 zerowaste@interzero.at
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EU zwingt zu weniger Verpackung:
Interzero ordnet die PPWR ein

Das Potenzial des Gelben Sack:
Was die neue Sammlung leistet

Neues PPWR Whitepaper:
Handlungsfelder und Unterstützung durch Interzero
Über Interzero:
Interzero ist einer der führenden Dienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen sowie Innovationsführer im Kunststoffrecycling mit der größten Sortierkapazität Europas. Unter dem Leitgedanken „zero waste solutions“ unterstützt das Unternehmen über 80.000 Kunden europaweit beim verantwortungsbewussten Umgang mit Wertstoffen und hilft ihnen so, ihre eigene Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern und Primärressourcen zu schonen. Mit rund 2.000 Mitarbeiter*innen erzielt das Unternehmen einen Umsatz von über einer Milliarde Euro (2021). Durch die Recyclingaktivitäten von Interzero konnten laut Fraunhofer UMSICHT allein im Jahr 2024 1,04 Millionen Tonnen Treibhausgase und 8,09 Millionen Tonnen Primärrohstoffe gegenüber der Primärproduktion eingespart werden. Als Vorreiter für zirkuläre Wirtschaft ist Interzero Träger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2024 sowie dem zugehörigen Sonderpreis im Transformationsfeld „Ressourcen“. Weitere Informationen finden Sie unter www.interzero.at.
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