Interzero-Gruppe trauert um Markus Müller-Drexel

Berlin/Köln. Schockiert und unendlich traurig informiert die Geschäftsführung der Interzero-Gruppe, dass Markus Müller-Drexel, CEO der Interseroh+ GmbH und Managing Director der Interzero Holding, völlig unerwartet am Morgen des 18. Januar in einem Berliner Krankenhaus verstorben ist.

 

„Die Nachricht über den Tod von Markus Müller-Drexel ist ein unfassbarer Schock“, so Dr. Axel Schweitzer, Chairman und Gesellschafter der Interzero-Gruppe. „Wir verlieren mit ihm einen zentralen Kopf unseres Unternehmens, einen Pionier des Verpackungsrecyclings in Deutschland, einen klugen Berater. Und vor allem: Ich verliere einen Freund. Meine Gedanken sind bei seiner Frau Heike, seinem Sohn Dominik und der gesamten Familie.“

 

„MMD“, wie er wegen seines langen Namens nicht nur im Unternehmen, sondern auch in der Branche genannt wurde, gehörte dem Unternehmen über 30 Jahre lang an und hat maßgeblich das Lizenzgeschäft aufgebaut und geleitet. Von 1992 bis 1997 leitete er die Niederlassung Süd der damaligen INTERSEROH Dienstleistungs GmbH in München. 1997 wechselte Müller-Drexel in die Zentrale nach Köln, wo er die Leitung des operativen Geschäfts übernahm. Zum 1. Mai 2002 wurde Markus Müller-Drexel zum Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH berufen. Ab 2016 übernahm er zudem die Funktion des CEO der ALBA Services Holding.

 

Als Gründungsgeschäftsführer von Interseroh+ übersetze er ab Januar 2022 seine Idee einer „Recycling-Allianz“ in die Realität – eine Verbindung von Unternehmen, die mehr wollen als nur die Lizenzierungspflichten für Verpackungen zu erfüllen, sondern die Rohstoff-Kreisläufe tatsächlich schließen wollen. Seit August 2023 war Müller-Drexel zudem einer der Geschäftsführer der Interzero Holding GmbH & Co. KG, der Führungsgesellschaft der gesamten Interzero-Gruppe.

 

Markus Müller-Drexel galt in der Branche als einer der besten Kenner und integersten Manager des Lizenzierungsgeschäfts. Er engagierte sich in zahlreichen Gremien, unter anderem als Präsidiumsmitglied im Bundesverband der Deutschen Entsorgungs- und Wasserwirtschaft (BDE), als Mitglied des Kuratoriums der Stiftung Klimawirtschaft und Vorsitzender des Ausschusses für Umwelt und Energie der IHK Köln.

 

Die Mitarbeiter der gesamten Interzero-Gruppe sind sehr traurig. Sie verlieren einen großartigen Kollegen und fairen Vorgesetzten.

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Über Interzero:

Interzero ist einer der führenden Dienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen sowie Innovationsführer im Kunststoffrecycling mit der größten Sortierkapazität Europas. Unter dem Leitgedanken „zero waste solutions“ unterstützt das Unternehmen über 50.000 Kunden europaweit zum verantwortungsbewussten Umgang mit Wertstoffen und hilft ihnen so, ihre eigene Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern und Primärressourcen zu schonen. Mit rund 2.000 Mitarbeiter:innen erzielt das Unternehmen einen Umsatz von über einer Milliarde Euro (2021). Durch die Recyclingaktivitäten von Interzero konnten lt. Fraunhofer UMSICHT allein im Jahr 2021 eine Million Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und über 12,5 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen finden Sie unter www.interzero.at.

Mehr erfahren Sie in unsere aktuellen Broschüre zu „resources SAVED by recycling“

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    Interzero Austria - Auszeichnung als Leitbetrieb

    Interzero Austria beginnt das neue Jahr mit einer besonderen Anerkennung – unserer Aufnahme als Leitbetrieb. Bei Leitbetriebe Austria stehen wir nun in einer Reihe mit Unternehmen, die sich durch nachhaltige Erfolge und verantwortungsvolles Handeln auszeichnen. Unsere Verpflichtung zu nachhaltigem Unternehmenserfolg und gesellschaftlicher Verantwortung wurde durch die Überreichung der Zertifikatsurkunden durch Monica Rintersbacher, GF Leitbetriebe Austria, offiziell bestätigt.

    Als Vorbild in der Kreislaufwirtschaft arbeiten wir mit über 50.000 Kund:innen in Europa und einem hochqualifizierten Team in Wien daran, Kreisläufe zu schließen und die Nutzung von Wertstoffen zu optimieren. Mit Innovationen im Kunststoffrecycling tragen wir dazu bei, den „Earth Overshoot Day nachhaltig zu verschieben und setzen uns für eine abfallfreie Welt ein.

    Unsere Expertise und unser nachhaltiges Engagement haben uns diesen ehrenvollen Titel eingebracht. Mit einem Umsatz von 45 Millionen Euro in Wien und über einer Milliarde Euro europaweit beweisen wir, dass ökologische Verantwortung und wirtschaftlicher Erfolg Hand in Hand gehen.

    Als Leitbetrieb sind wir bestrebt, unsere Erfahrungen zu teilen und mit anderen führenden Unternehmen die Wirtschaft gemeinsam und nachhaltig zu gestalten.

     

    Begleiten Sie uns auf diesem wegweisenden Pfad. Gemeinsam mit Interzero Austria können wir die Zukunft prägen und die Wirtschaft durch nachhaltige Praktiken bereichern.

    Erfahren Sie mehr über unsere nachhaltigen Initiativen

     

    Fotocredit: Christian Mikes

    Aktuelle News:


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    Interzero ist einer der führenden Dienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen sowie Innovationsführer im Kunststoffrecycling mit der größten Sortierkapazität Europas. Unter dem Leitgedanken „zero waste solutions“ unterstützt das Unternehmen über 50.000 Kunden europaweit zum verantwortungsbewussten Umgang mit Wertstoffen und hilft ihnen so, ihre eigene Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern und Primärressourcen zu schonen. Mit rund 2.000 Mitarbeiter:innen erzielt das Unternehmen einen Umsatz von über einer Milliarde Euro (2021). Durch die Recyclingaktivitäten von Interzero konnten lt. Fraunhofer UMSICHT allein im Jahr 2022 eine Million Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und über 8,7 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen finden Sie unter www.interzero.at.

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      Webinar: Effektive Verpackungsoptimierung - Ihr Schlüssel zum Erfolg unter PPWR

      Verpackungen im Wandel der Zeit: EU-Ziele, Chancen und Herausforderungen“ – unser neues Webinar bietet Ihnen die Möglichkeit, sich intensiv mit den aktuellen und zukünftigen EU-Richtlinien zur Verpackungsindustrie auseinanderzusetzen. Dieses einstündige Seminar beleuchtet die kommenden Ziele der EU im Bereich der Verpackung und die daraus resultierenden Chancen und Herausforderungen für Unternehmen.

      Mit dem Fokus auf die Packaging and Packaging Waste Regulation (PPWR) gibt das Webinar Einblick in die neuesten Anforderungen und bietet praktische Lösungsansätze für effektive Verpackungsoptimierung. Teilnehmer:innen erhalten wertvolle Informationen, wie sie die neuen Vorgaben verstehen, innovative Verpackungslösungen entwickeln und ihre Wettbewerbsfähigkeit durch Anpassungen an die PPWR steigern können.

      Die Teilnahme am Webinar ist ein entscheidender Schritt, um Ihr Unternehmen auf die zukünftigen Herausforderungen der Verpackungsindustrie vorzubereiten. Nutzen Sie diese Gelegenheit, Ihr Wissen zu erweitern und sich strategisch für die Zukunft aufzustellen.

      In diesem Interzero Webinar „Effektive Verpackungsoptimierung – Ihr Schlüssel zum Erfolg unter PPWR“ wird Bennet Sumerauer, unser Experte für Interzero Austria, auf diese Fragen eingehen. Er wird Einblicke in die Herausforderungen und Chancen liefern, die durch die neuen Vorschriften auf Unternehmen zukommen.

      Was erwartet Sie?

      • Hintergründe und Ziele der PPWR und welche Bedeutung Sie für Ihr Unternehmen haben kann
      • Aktuelle und zukünftige Anforderungen an das Design Ihrer Verpackungen und was Sie bei der Umsetzung beachten müssen.
      • Von der Theorie in die Praxis: Welche branchenrelevanten Best Practices gibt es bereits und wie können Sie am besten davon lernen?
      • Effektive Verpackungsoptimierung mit Made4Circle: Lernen Sie die ganzheitliche Lösung von Interzero kennen, um diese erfolgreich in Ihrem Unternehmen umzusetzen
      • Fragen und Mythen zur PPWR und nachhaltigen Verpackungen

      Melden Sie sich jetzt an und sichern Sie sich Ihren Platz in diesem wichtigen Webinar am 31.01.2024 um 10.00 Uhr. Erfahren Sie, wie Ihr Unternehmen von den neuesten Entwicklungen in der Verpackungsbranche profitieren kann. Wir freuen uns darauf, Ihnen wertvolle Einblicke und Strategien für Ihren Geschäftserfolg zu präsentieren.

      Hier geht es zur Anmeldung:
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      Bei Rückfragen können Sie sich gerne unter marketing@interzero.at melden!


      Über Interzero:

      Interzero ist einer der führenden Dienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen sowie Innovationsführer im Kunststoffrecycling mit der größten Sortierkapazität Europas. Unter dem Leitgedanken „zero waste solutions“ unterstützt das Unternehmen über 50.000 Kunden europaweit zum verantwortungsbewussten Umgang mit Wertstoffen und hilft ihnen so, ihre eigene Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern und Primärressourcen zu schonen. Mit rund 2.000 Mitarbeiter:innen erzielt das Unternehmen einen Umsatz von über einer Milliarde Euro (2021). Durch die Recyclingaktivitäten von Interzero konnten lt. Fraunhofer UMSICHT allein im Jahr 2022 eine Million Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und über 8,7 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen finden Sie unter www.interzero.at.

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      OMV und Interzero feiern Spatenstich für größte Sortieranlage für Kunststoffabfälle zum chemischen Recycling in Europa

      • Spatenstich unter großer Zustimmung der örtlichen Politik und der Projektpartner
      • Minister Hauk unterstreicht Vorreiterrolle für Transformation zur Kreislaufwirtschaft
      • Landrat Brötel und Bürgermeister Dörr heben sehr gute Zusammenarbeit hervor

      Walldürn/Wien/Berlin. Bereits 20 Tage nach der Bekanntgabe eines gemeinsamen Joint Ventures feierten heute OMV, das integrierte Unternehmen für Energie, Kraftstoffe und Rohstoffe sowie Chemikalien und Materialien mit Hauptsitz in Wien, und der in Europa führenden Anbieter von Kreislauflösungen, Interzero, den Spatenstich ihrer innovativen Sortieranlage für Kunststoffabfälle zum chemischen Recycling im baden-württembergischen Walldürn.

       

      Gäste der Veranstaltung waren Vertreter:innen der Landes- und Regionalpolitik sowie der Projektpartner:innen. Alle Beteiligten hoben die positiven Effekte des Projektes durch 120 neu entstehende Arbeitsplätze, die Ansiedlung einer neuen Recyclingtechnologie und das Investitionsvolumen der OMV von über EUR 170 Mio. für den Standort aber auch auf europäischer Ebene hervor. Chemisches Recycling ist eine Zukunftstechnologie, die zusätzlich zum herkömmlichen mechanischen Recycling den Anteil der wiederverwendeten Kunststoffe signifikant erhöhen kann und wertvolle Rohstoffe vor der Abfallverbrennung bewahrt.

       

      „Die Einrichtung der modernsten und größten Nachsortieranlage für Verpackungsabfälle in ganz Europa in Walldürn wertet den Standort auf und ist zugleich ein starkes Bekenntnis zum Wirtschafts- und Innovationsstandort Baden-Württemberg. Die Anlage ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg in eine Kreislaufwirtschaft, die Ressourcen einspart, Rohstoffabhängigkeit verringert, unser Klima schützt sowie Arbeitsplätze und Wertschöpfung im ländlichen Raum erhält“, sagte der Minister für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg, Peter Hauk MdL.

       

      Daniela Vlad, Mitglied des Vorstands der OMV AG und Executive Vice President Chemicals & Materials sagte in Walldürn: „Ich bedanke mich ganz herzlich bei unserem Joint Venture Partner Interzero, unseren technischen Projektpartnern und insbesondere den engagierten Unterstützern hier vor Ort, die mit uns dieses zukunftsweisende Vorhaben möglich machen. Die neue Sortieranlage hier und der Ausbau der von der OMV entwickelten und patentierten ReOil®-Technologie und damit einhergehend unserer ReOil®-Kapazitäten sind alles weitere Meilensteine für die Transformation der OMV. Sie heben hervor, wie wir „‘Re-inventing essentials for sustainable living’ umsetzen. Mit dieser neuen Anlage werden wir die Landschaft unserer Industrie neu gestalten, die Schaffung neuer Märkte fördern und die Zukunft der OMV neu definieren, indem wir uns zu einem integrierten Unternehmen für nachhaltige Kraftstoffe, Chemikalien und Werkstoffe entwickeln.“

       

      Dr. Axel Schweitzer, Chairman und Gesellschafter Interzero, unterstrich: „Dieses Projekt markiert den Beginn einer neuen Ära im Kunststoffrecycling. Gemeinsam mit unserem starken Partner OMV geben wir durch unseren innovativen Recyclingprozess Kunststoffen, die heute in die Verbrennung gehen, mit Hilfe des chemischen Recyclings ein zweites Leben. Ich bin überzeugt, dass mit Hilfe des chemischen Recyclings in der Zukunft die Recyclingquote in Deutschland noch einmal signifikant steigen kann und wird. Damit kommen wir unserer Vision einer Welt ohne Abfall ein weiteres großes Stück näher.Vielen Dank an die Teams auf beiden Seiten, die dies erst ermöglicht haben und auch für die Unterstützung hier in der Stadt, im Landkreis und im Land – die ja durch unsere bestehende Anlage bereits eine gute Tradition hat. Mit der neuen Anlage entwickeln wir gemeinsam Walldürn und den Neckar-Odenwald-Kreis zum führenden Standort der Kreislaufwirtschaft in Europa.“

       

      Dr. Achim Brötel, Landrat des Neckar-Odenwald-Kreises, erklärte seine volle Unterstützung: „Für mich ist die Ansiedlung der neuen Anlage ein Herzensprojekt. Denn wenn wir alle eine echte Kreislaufwirtschaft anstreben, um auch in Zukunft gut leben zu können, müssen wir solch innovative Projekte aktiv fördern. Ich freue mich, dass zwei so starke Unternehmen wie OMV und Interzero bei uns investieren und die Bauarbeiten nach der gemeinsamen, sehr guten Vorbereitungszeit nun beginnen.“

       

      Meikel Dörr, der Bürgermeister der Stadt Walldürn, sagte: „Willkommen OMV, willkommen Interzero in Walldürn. Als Vertreter der Verbandsgemeinden möchte ich mich recht herzlich für das Vertrauen bedanken, das Sie in uns setzen und dass Sie sich in der Vorbereitung des Neubaus immer als verlässliche Partner gezeigt haben – insbesondere als es darum ging, durch entsprechende Konzepte das Umfeld bestmöglich zu schützen. Das honorieren wir als Stadt und freuen uns auf eine weitere konstruktive Zusammenarbeit.“

      Weitere Details zum Projekt hier.


      Über Interzero:

      Interzero ist einer der führenden Dienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen sowie Innovationsführer im Kunststoffrecycling mit der größten Sortierkapazität Europas. Unter dem Leitgedanken „zero waste solutions“ unterstützt das Unternehmen über 50.000 Kunden europaweit zum verantwortungsbewussten Umgang mit Wertstoffen und hilft ihnen so, ihre eigene Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern und Primärressourcen zu schonen. Mit rund 2.000 Mitarbeiter:innen erzielt das Unternehmen einen Umsatz von über einer Milliarde Euro (2021). Durch die Recyclingaktivitäten von Interzero konnten lt. Fraunhofer UMSICHT allein im Jahr 2021 eine Million Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und über 12,5 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen finden Sie unter www.interzero.at.

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      Über OMV Aktiengesellschaft:

      Es ist unser Unternehmenszweck, die Grundlagen für ein nachhaltiges Leben neu zu erfinden. Die OMV wandelt sich zu einem führenden Unternehmen für nachhaltige Kraftstoffe, Chemikalien und Materialien mit einer Schlüsselrolle in der Kreislaufwirtschaft. Heute ist sie in den integrierten Geschäftssegmenten Energy, Fuels & Feedstock und Chemicals & Materials tätig. Durch die schrittweise Umstellung auf ein kohlenstoffarmes Geschäft strebt die OMV an, bis spätestens 2050 Netto-Null zu erreichen. Das Unternehmen erzielte im Jahr 2022 einen Umsatz von EUR 62 Milliarden und beschäftigte rund 22.300 diverse und talentierte Mitarbeiter:innen. OMV Aktien werden an der Wiener Börse (OMV) sowie als American Depository Receipts (OMVKY) in den USA gehandelt. Weitere Informationen auf www.omv.com

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        Auszeichnung für Europas führenden Kreislaufdienstleister

        +++ Fachjury: Interzero ist Vorreiter auf dem Weg in eine nachhaltige Circular Economy
        +++ Ganzheitliche Closed-Loop-Lösungen und innovatives Kunststoffrecycling schonen Klima und Ressourcen
        +++ Feierliche Preisverleihung am 23. November 2023 in Düsseldorf

        Berlin/Köln,31.10.2023. Für sein ganzheitliches Engagement und seine wegweisenden “zero waste solutions” erhält Interzero, der europaweit führende Dienstleister für Kreislaufwirtschaft, den Deutschen Nachhaltigkeitspreis in der Kategorie „Entsorgungs- und Recyclingwirtschaft”.
        Auf dem Weg in eine nachhaltige Zukunft setzt sich Interzero mit voller Kraft für eine Welt ohne Abfall ein. Eine lebenswerte Welt, in der Rohstoffe konsequent im Kreislauf geführt, Abfälle bestmöglich vermieden und natürliche Ressourcen geschont werden, ist das Ziel der rund 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

        „Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung. Sie bestärkt uns darin, die zirkuläre Transformation weiter entschlossen und mit Leidenschaft voranzutreiben“, sagt Dr. Axel Schweitzer, Chairman und Gesellschafter von Interzero. „If you can think it, do it: Gemeinsam mit Kunden und Partnern wollen wir eine echte, nachhaltige Kreislaufwirtschaft realisieren – und so der Überlastung unseres Planeten immer effektiver entgegenwirken. Ein ganz herzliches Dankeschön an unsere Kunden, Partner und auch an unser eigenes Team.“

        Durch seine analogen und digitalen Closed-Loop-Lösungen sowie das ökologisch und ökonomisch effiziente Recycling von Rohstoffen erzielt das Unternehmen deutlich messbare Umwelteffekte. Bereits seit 15 Jahren untersuchen Wissenschaftler*innen von Fraunhofer UMSICHT die konkreten Auswirkungen auf Klima und Ressourcen: Laut der Studie „resources SAVED by recycling“ hat Interzero durch die Kreislaufführung von rund 2,1 Millionen Tonnen Wertstoffen allein im Jahr 2022 8,7 Millionen Tonnen Primärrohstoffe und rund eine Million Tonnen Treibhausgasemissionen eingespart. Ohne die Aktivitäten von Interzero – so Berechnungen des Global Footprint Network (GFN) – wäre die Grenze des „Earth Overshoot“ 2023 weltweit um 7:16 Minuten und in Deutschland um 4:20 Stunden früher überschritten worden.

        Über ein Schwesterunternehmen in Asien werden Kreislaufkonzepte aus Deutschland und Europa dort immer häufiger eingesetzt, um den Ressourcenschutz mit viel Energie voranzutreiben. Auch das gesellschaftliche Engagement von Interzero zielt klar auf eine nachhaltige Entwicklung. Ein Beispiel ist die langjährige Zusammenarbeit mit dem Basketballverein ALBA BERLIN. Als Sponsor und Umweltpartner unterstützt Interzero den mehrfachen Deutschen Meister und Pokalsieger dabei, sich auch in puncto Nachhaltigkeit zum Spitzenteam zu entwickeln. Mit Erfolg: Im Bereich Sportwirtschaft wurde ALBA BERLIN in diesem Jahr ebenfalls für die Finalrunde des Deutschen Nachhaltigkeitspreises nominiert.

        Der 16. Deutsche Nachhaltigkeitspreis wird zusammen mit dem Bundesumweltministerium, der DIHK und dem WWF an Unternehmen mit beispielhaftem Engagement für nachhaltige Transformation vergeben. Am 23. November 2023 findet die feierliche Preisverleihung in Düsseldorf statt.


        Über Interzero:

        Interzero ist einer der führenden Dienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen sowie Innovationsführer im Kunststoffrecycling mit der größten Sortierkapazität Europas. Unter dem Leitgedanken „zero waste solutions“ unterstützt das Unternehmen über 50.000 Kunden europaweit zum verantwortungsbewussten Umgang mit Wertstoffen und hilft ihnen so, ihre eigene Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern und Primärressourcen zu schonen. Mit rund 2.000 Mitarbeiter:innen erzielt das Unternehmen einen Umsatz von über einer Milliarde Euro (2021). Durch die Recyclingaktivitäten von Interzero konnten lt. Fraunhofer UMSICHT allein im Jahr 2021 eine Million Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und über 12,5 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen finden Sie unter www.interzero.at.

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          OMV und Interzero: Joint Venture für größte Sortieranlage für chemisches Recycling

          ● Bau und Betrieb einer innovativen vollautomatischen Sortieranlage mit einer Kapazität von bis zu 260.000 t pro Jahr in Walldürn, Deutschland
          ● Verarbeitung von Mischkunststoffen zu Rohstoffen für das chemische Recycling der OMV
          ● Investitionsvolumen von OMV beläuft sich auf über EUR 170 Mio

          31. Oktober 2023 – Die OMV, das integrierte Unternehmen für Energie, Kraftstoffe und Rohstoffe sowie Chemikalien und Materialien mit Hauptsitz in Wien, gibt heute die finale Investitionsentscheidung für den Bau einer von Interzero* entwickelten innovativen Sortieranlage zur Herstellung von Rohstoffen für das chemische Recycling bekannt. Insgesamt wird die OMV über EUR 170 Mio in den Bau dieser hochmodernen Anlage im süddeutschen Walldürn investieren. Die OMV wird 89,9 Prozent der Anteile an dem Joint Venture halten und 10,1 Prozent der Anteile entfallen auf Interzero, dem in Europa führenden Anbieter für Kreislauflösungen.

          Der Produktionsstart der neuen Anlage soll 2026 erfolgen. Insgesamt werden rund 120 neue Arbeitsplätze an dem neuen Standort geschaffen. Der Spatenstich ist bereits für den 20. November 2023 mit Gästen aus der Politik geplant.

          Die Sortieranlage soll als erste ihrer Art in groß-industriellem Maßstab Rohstoffe für das chemische Recycling der OMV herstellen. Die von der OMV entwickelte und patentierte ReOil®-Technologie ist eine chemische Recyclinginnovation, die mechanisch nicht wiederverwertbare Kunststoffabfälle in Pyrolyseöl – eine wertvolle Ressource – umwandelt. Einsatzmaterial für die Sortieranlage sind im Wesentlichen bisher nicht rezyklierbare Mischkunststoffe, insbesondere aus der getrennten Sammlung durch den gelben Sack und die gelbe Tonne in Deutschland.

          Dr. Alfred Stern, CEO der OMV: „Technologie und Innovation sind Kernstücke des Fortschritts. Wir investieren und gehen daher Partnerschaften ein, um innovative Technologien zu entwickeln und im industriellen Maßstab zu skalieren. Es ist unser erklärtes strategisches Ziel, zu einem führenden Anbieter von Lösungen für nachhaltige Kraftstoffe, Chemikalien und Materialien zu werden sowie eine Schlüsselrolle in der Kreislaufwirtschaft einzunehmen. Das gemeinsame Projekt mit Interzero wird Einsatzmaterial für unsere ReOil®-Technologie bereitstellen, die dieses wiederum in hochwertige nachhaltige Rohstoffe für die Kunststoffproduktion verwandelt. Damit leisten wir einen wesentlichen Beitrag für die Schaffung einer Kreislaufwirtschaft für Kunststoffe.“

          Dr. Axel Schweitzer, Chairman und Gesellschafter von Interzero: „Mit Interzero folgen wir der Vision einer Welt ohne Abfall. Das chemische Recycling und das mechanische Recycling sind komplementär einsetzbar und helfen uns beiden jeweils diese Vision zu verwirklichen. Ich bin überzeugt, dass mit Hilfe des chemischen Recyclings in der Zukunft die Recyclingquote in Deutschland noch einmal signifikant steigen kann und wird. Unsere einzigartige, vollautomatische Sortieranlage, die ohne manuelle Sortierung auskommt, ist ein bedeutender Schritt, bisher in die Verbrennung gehenden Rohstoffen ein zweites Leben zu geben. Für das Schließen von Kreisläufen braucht es starke Partner. Gemeinsam wollen wir langfristig denken und unsere richtungsweisende Interzero Expertise insbesondere in den Bereichen Lizenzierung von Verpackungen und Sortierung mit der führenden Expertise von OMV im Bereich des chemischen Recyclings kombinieren, um auch diesen Rohstoffkreislauf zu schließen.“

          Interzero betreibt fünf Sortieranlagen für Leichtverpackungen in Deutschland und sortiert mit über 800.000 t pro Jahr rund ein Drittel des deutschen Leichtverpackungsabfalls. Damit verfügt das Unternehmen gegenwärtig über die größte Sortierkapazität in Europa und ist Technologieführer.

          Die Zusammenarbeit von OMV und Interzero gewährleistet die Belieferung der OMV mit nachhaltigen und hochwertigen Rohstoffen für das chemische Recycling, um den Kreislauf für Kunststoffe zu schließen. Die von Interzero entwickelte innovative, hochmoderne Sortieranlage wird über eine Kapazität zur Verarbeitung von bis zu 260.000 t gemischten Altkunststoffen pro Jahr verfügen und damit die Rohstoffe für die Produktion von neuwertigen Polyolefinen liefern. Dieses innovative Sortierverfahren ermöglicht die Gewinnung einer Polyolefin-reichen Fraktion aus einem Abfallstrom, der derzeit noch in der thermischen Verwertung endet. Im Sinne der Abfallhierarchie liegt der Fokus daher bei den hier eingesetzten Altkunststoffen, die nicht für mechanisches Recycling geeignet sind. Damit wird sichergestellt, dass chemisches Recycling nicht in Konkurrenz zum mechanischen Recycling steht. Der in der neuen Sortieranlage eingesetzte Sortierprozess wurde bereits im industriellen Maßstab getestet, und das Produkt erfolgreich als Rohstoff in der ReOil®-Pilotanlage der OMV verarbeitet.

          Am OMV Standort Schwechat wird derzeit eine neue ReOil®-Anlage mit einer Kapazität von 16.000 t pro Jahr errichtet. Wie die bestehende Pilotanlage wird auch die neue Anlage über eine ‚International Sustainability and Carbon‘-Zertifizierung (ISCC PLUS) verfügen, die die Rückverfolgbarkeit über die gesamte Lieferkette sicherstellt und gewährleistet, dass die Wertschöpfungskette alle Umwelt- und Sozialstandards erfüllt. Die ReOil®-Anlage wird den höchsten industriellen Sicherheitsstandards entsprechen und vollständig in den petrochemischen Bereich der Raffinerie Schwechat integriert sein, wodurch die OMV eine optimale Nutzung der Ressourcen und eine maximale Effizienz gewährleisten kann. Der nächste Schritt ist die Entwicklung einer ReOil®-Anlage im industriellen Maßstab mit einer geplanten Kapazität von 200.000 t pro Jahr.


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              Recyceln statt Ressourcen verschwenden: Beiträge zum nachhaltigen Wirtschaften genau belegt

              +++ Studie von Fraunhofer UMSICHT verdeutlicht positive Umwelteffekte des Recyclings
              +++ Der Kreislaufdienstleister zählt zu den Finalisten beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis

              Wien, am 17. Oktober 2023 –Die Folgen der Erderwärmung werden wöchentlich deutlicher. Politik, Wissenschaft und Wirtschaft diskutieren über geeignete Maßnahmen zum Klimaschutz. Was kann und muss getan werden, um die gesteckten Klimaziele zu erreichen? Wie können wir gleichzeitig den Lebens- und Wirtschaftsstandort Österreich und Europa zukunftsfähig machen? Eine Antwort darauf ist das konsequente Recycling von Wertstoffen. Die Beiträge zum Klimaschutz durch Kreislaufwirtschaft sind schon heute beträchtlich.

              Deutlich zeigt dies die Arbeit von Europas führendem Kreislaufdienstleister Interzero: Wie die heute veröffentlichte Studie „resources SAVED by recycling“ belegt, wurden durch die Zusammenarbeit mit den Kunden im Jahr 2022 insgesamt 2,1 Millionen Tonnen Wertstoffe im Kreislauf geführt. Dadurch konnten rund eine Million Tonnen Treibhausgasemissionen vermieden werden. Das entspricht dem jährlichen CO2-Ausstoß von über 100.000 Vier-Personen-Haushalten für Heizung und Strom. Gleichzeitig wurden rund 8,7 Millionen Tonnen Primärressourcen eingespart, die nicht der Natur entnommen werden mussten.

              „In der aktuellen Diskussion um Klimaschutzmaßnahmen kommt die Kreislaufführung von Rohstoffen häufig zu kurz“, sagt Martin Ulke, Geschäftsführer von Interzero Circular Solutions Europe „Mit unserer Studie wollen wir zeigen, dass Recycling ein ebenso wirksamer wie notwendiger Faktor ist, um klimaschädliche Emissionen zu reduzieren, wertvolle Rohstoffe zu sichern und damit dem Raubbau an der Natur entgegenzuwirken. Wir brauchen die Transformation zu einer echten Kreislaufwirtschaft, um die Lebensqualität auf unserem Planeten zu erhalten. Das ist heute die überragende Gemeinschaftsaufgabe, die alle haben.“

              Auf der Grundlage der Studien-Daten weist Interzero auch die Umweltleistung seiner Kunden jedes Jahr in einem individuellen Zertifikat aus. Daraus wird beispielsweise ersichtlich, wie viele Primärressourcen und Treibhausgase die Unternehmen durch die Zusammenarbeit mit Interzero einsparen.

              Mit der wissenschaftlichen Studie „resources SAVED by recycling“ informiert Interzero bereits seit 2008 über die in Summe positiven Umweltauswirkungen des Recyclings. Basis für die umfassende Umweltbilanzierung, die vom Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT erstellt wird, ist ein detaillierter Vergleich von Primärproduktion und Recycling – inklusive aller dafür notwendigen Prozessschritte. Die standardisierte Methodik ermöglicht es, die Einsparungen von Ressourcen und Treibhausgasemissionen genau zu beziffern.

              “Mit der Studie gelingt es nun im fünfzehnten Jahr, die Umweltvorteile des Recyclings zu quantifizieren und greifbar zu machen. Dies ist insbesondere auch in Zukunft wichtig, um sowohl Akteure in der Industrie als auch Konsument:innen für Klimaschutz und einen

              nachhaltigen Umgang mit unseren Rohstoffen zu sensibilisieren”, so Dr. Markus Hiebel, Abteilungsleiter Nachhaltigkeit und Partizipation, Fraunhofer UMSICHT.

              Die Daten des Fraunhofer UMSICHT liefern darüber hinaus die Grundlage für die Ressourcenschutz-Kampagne „One World. Zero Waste. Let’s #MoveTheDate“, die Interzero gemeinsam mit dem Global Footprint Network (GFN) ins Leben gerufen hat. Aktuelle Berechnungen des GFN belegen: Ohne die Recycling-Aktivitäten von Interzero und seiner Kunden wäre die Grenze des „Earth Overshoot“ 2023 weltweit bereits 7:16 Minuten früher überschritten worden.

              Für das konsequente Engagement und die erfolgreiche Umsetzung konkreter Projekte im Bereich Abfallvermeidung und Recycling wurde Interzero für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2024 nominiert. Das Unternehmen zählt zu den Finalisten in der Kategorie Entsorgungs- und Recyclingwirtschaft

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              Über Interzero:

              Interzero ist einer der führenden Dienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen sowie Innovationsführer im Kunststoffrecycling mit der größten Sortierkapazität Europas. Unter dem Leitgedanken „zero waste solutions“ unterstützt das Unternehmen über 50.000 Kunden europaweit zum verantwortungsbewussten Umgang mit Wertstoffen und hilft ihnen so, ihre eigene Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern und Primärressourcen zu schonen. Mit rund 2.000 Mitarbeiter:innen erzielt das Unternehmen einen Umsatz von über einer Milliarde Euro (2021). Durch die Recyclingaktivitäten von Interzero konnten lt. Fraunhofer UMSICHT allein im Jahr 2021 eine Million Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und über 12,5 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen finden Sie unter www.interzero.at.

              Mehr erfahren Sie in unsere aktuellen Broschüre zu „resources SAVED by recycling“

              Kontakt

              office@interzero.at


                Recyclingfähige Verpackungen: „Made4Circle“ als neue Komplettlösung von Interzero

                 Mit „Made4Circle“ bietet Interzero als Innovationsführer für die Kreislaufwirtschaft eine neue Dienstleistung an, um Verpackungen für Produkte recyclingfähig zu gestalten. Als einziger Umweltdienstleister in Österreich deckt Interzero dabei den gesamten Prozess ab – von der Analyse bis zur Umsetzung. Für Hubers Landhendl, Marktführer im Bereich Geflügel, wurden bereits erfolgreich neue recyclingfähige Verpackungen entwickelt.

                 

                Wien, am 15. Oktober – Bis 2030 müssen alle Kunststoffverpackungen in der EU recyclingfähig sein – das sieht die Europäische Kommission als wesentlichen Teil ihres Kreislaufwirtschaftspakets vor. Mit „Made4Circle“ bietet der Umweltdienstleister Interzero nun eine umfassende Dienstleistung an, um Verpackungen aller Art nachhaltig und recyclingfähig zu gestalten. Dabei deckt Interzero den gesamten Prozess ab – von der Analyse bestehender Verpackungen über das Design und die Umsetzung bis zur Lizenzierung der neuen Lösung.

                 

                Recyclingfähige Verpackungen als wichtiger Schritt in Richtung Nachhaltigkeit

                Um KMU genauso zu bedienen wie große Konzerne, passt Interzero den Umfang der Leistungen von Made4Circle an die individuellen Bedürfnisse der Unternehmen an. „Eine wichtige Rolle dabei spielen unsere Verpackungsexpert:innen in Österreich sowie unser eigenes Forschungs- und Entwicklungslabor in Maribor, wo unsere wissenschaftlichen Mitarbeiter:innen laufend an der Weiterentwicklung unserer Prozesse und an neuen Lösungen arbeiten“, erläutert Martin Ulke, Geschäftsführer von Interzero Circular Solutions Europe. „Damit gelingt es uns, für jedes Unternehmen genau die Verpackung zu entwickeln, die es für seine Produkte benötigt, um nicht nur alle Richtlinien zu erfüllen, sondern zudem die Nachhaltigkeitsleistung zu steigern.“

                 

                Für Unternehmen ist „Made4Circle“ eine wirklich funktionierende Kreislauflösung, denn ihre Verpackungen können damit je nach Branche aus ihrem eigenen Materialstrom – nämlich den gebrauchten Verpackungen – hergestellt werden. Das sorgt für Rohstoffsicherheit, da das Material der bestehenden Verpackungen immer wieder verwertet wird. Bei Bedarf kann Interzero zudem zusätzliche Regranulate für die Produktion der Verpackungen bereitstellen. „Wir sind der einzige Umweltdienstleister in Österreich, der eine solche Lösung komplett anbietet“, so Martin Ulke.

                 

                Rohstoffsicherheit und gesenkte Kosten durch echte Kreislauflösung

                Für Unternehmen ist „Made4Circle“ eine wirklich funktionierende Kreislauflösung, denn ihre Verpackungen können damit aus ihrem eigenen Materialstrom – nämlich den gebrauchten Verpackungen – hergestellt werden. Das senkt nicht nur die Kosten, sondern bedeutet auch Rohstoffsicherheit, da das Material der bestehenden Verpackungen immer wieder verwertet wird. Bei Bedarf kann Interzero zudem zusätzliche Regranulate für die Produktion der Verpackungen bereitstellen. „Wir sind der einzige Umweltdienstleister in Österreich, der eine solche Lösung komplett anbietet“, so Martin Ulke.

                 

                Erfolgreiche Umsetzung: Recyclingfähige Verpackungen für Hubers Landhendl

                Für Hubers Landhendl, den österreichischen Marktführer im Bereich Geflügel, hat Interzero „Made4Circle“ bereits erfolgreich umgesetzt. Als Geflügel-Lieferant für Handelsunternehmen stand Hubers Landhendl vor der Herausforderung, seine Verpackungen umweltfreundlicher und recyclingfähig zu gestalten, da die früher verwendeten PET-Trays nicht als recyclingfähig galten. Gleichzeitig mussten die Verpackungen so konzipiert werden, dass sie den höchsten Hygienestandards entsprechen. Mit der neuen Verpackungslösung von Interzero konnten beide Anforderungen erfüllt werden.

                 

                „Die Suche nach einem Anbieter, der ein Projekt in dieser Größenordnung abwickeln kann, war nicht einfach. Mit Interzero haben wir ein Partner gefunden, der unsere Anforderungen ideal umgesetzt hat. Dank Made4Circle haben wir nun recyclingfähige Verpackungen für unsere Produkte, die alle rechtlichen Anforderungen erfüllen, die in den nächsten Jahren auf uns zukommen“, so Johannes Huber, Geschäftsführer von Hubers Landhendl. Zudem wurden im Rahmen des Projekts auch Mitarbeiter:innen von Hubers Landhendl geschult, um das Verständnis für umweltfreundliche Verpackungen im Unternehmen zu vertiefen.

                 

                Rückfragehinweis
                Sebastian Bauer
                Ketchum
                Tel: +43-664-808 69 107
                E-Mail: interzero@ketchum.at


                Über Interzero:

                Interzero ist einer der führenden Dienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen sowie Innovationsführer im Kunststoffrecycling mit der größten Sortierkapazität Europas. Unter dem Leitgedanken „zero waste solutions“ unterstützt das Unternehmen über 50.000 Kunden europaweit zum verantwortungsbewussten Umgang mit Wertstoffen und hilft ihnen so, ihre eigene Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern und Primärressourcen zu schonen. Mit rund 2.000 Mitarbeiter:innen erzielt das Unternehmen einen Umsatz von über einer Milliarde Euro (2021). Durch die Recyclingaktivitäten von Interzero konnten lt. Fraunhofer UMSICHT allein im Jahr 2022 eine Million Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und über 8,7 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden. Weitere Informationen finden Sie unter www.interzero.at.

                Mehr erfahren Sie in unsere aktuellen Broschüre zu „resources SAVED by recycling“


                missionPET und Interzero: Eine Erfolgsgeschichte für Nachhaltigkeit und Innovation

                Unsere Partnerschaft mit missionPET ist ein Paradebeispiel dafür, wie Innovation und Nachhaltigkeit im Recycling nahtlos zusammengehen können. missionPET hat sich leidenschaftlich dem Recycling von PET-Flaschen verschrieben und verfolgt eine klare Vision: die Förderung der Kreislaufwirtschaft durch die konsequente Wiederverwendung von PET-Material.

                 

                Doch auch bei der Verwirklichung dieser Vision gab es eine Herausforderung: Die recycelten PET-Partikel wurden in sperrigen BigBags geliefert, deren anschließende Lagerung zur Verschwendung von Platz und Ressourcen führte. Doch dank der innovativen Orwak Ballenpresse gehört dieses Problem nun der Vergangenheit an. Mit dieser Lösung werden die BigBags zu kompakten Ballen gepresst. Dies hat nicht nur die Lagerung und den Transport erheblich effizienter gemacht, sondern stellt auch sicher, dass der gesamte Recyclingprozess nachhaltiger abläuft.

                 

                Warum ist der nachhaltige Recyclingprozess so wichtig?

                PET-Recycling erfordert höchste Reinheitsstandards, um sicherzustellen, dass keine Verunreinigungen das Endprodukt beeinträchtigen. Eine sorgfältige Handhabung der BigBags ist entscheidend, um sicherzustellen, dass sie sauber und frei von Fremdkörpern sind. Die Orwak Ballenpresse ermöglicht diese Präzision und trägt so dazu bei, die Qualität des recycelten PET-Materials auf höchstem Niveau zu halten.

                Unsere Partnerschaft ermöglicht es uns nicht nur, missionPET bei ihrer Mission zur Förderung der Kreislaufwirtschaft zu unterstützen, sondern treibt auch unsere eigene Vision voran: eine Welt ohne Abfall. Wir sind überzeugt, dass Nachhaltigkeit und Innovation zusammenkommen können, um die Umwelt und die Wirtschaft gleichermaßen zu stärken.

                Interzero setzt auf starke Partnerschaften 

                Gemeinsam setzen wir ein starkes Zeichen dafür, dass Innovation und Nachhaltigkeit eine unschlagbare Kombination sind.
                Wir freuen uns auf eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit mit missionPET und auf viele weitere Schritte hin zu einer grünen und nachhaltigen Zukunft.

                Bleiben Sie dran, um mehr über unsere nachhaltigen Initiativen und Erfolgsgeschichten zu erfahren!